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Stefan Gödde Partnerin
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Stefan Gödde Partnerin | Stefan Gödde ist ein deutscher Fernsehmoderator, Journalist und Autor, der am 12. Dezember 1975 in Paderborn geboren wurde.

Stefan Gödde ist in Rüthen aufgewachsen. Er besuchte das Friedrich-Spee-Gymnasium und leistete dort seinen Zivildienst ab. Nach dem Abitur 1995 studierte er Germanistik und Anglistik an der Universität Paderborn und der Aston University in Birmingham. Im Dezember 2001 legte er sein erstes Staatsexamen für das Lehramt der Sekundarstufe I und II ab.

Neben seinem Studium arbeitete Stefan Gödde als Moderator beim Hellweg Radio, einem Lokalsender in Soest . Er arbeitete als freier Mitarbeiter für Sabine Christiansen und in der Redaktion von RTL Extra.

Stefan Gödde moderiert seit 2002 verschiedene TV-Shows und Sendungen. Bekannt ist er neben einigen Unterhaltungsshows The Voice of Germany/Staffel 1, The Next Uri Geller – Unbelievable Phenomena Live vor allem als Moderator von Magazinsendungen und TV-Dokumentationen , Stars on Ice usw.

Seine Fernsehkarriere begann er als Moderator für das Wirtschaftsmagazin BIZZ auf ProSieben. Von 2005 bis 2009 moderierte er gemeinsam mit Annemarie Carpendale das Boulevardmagazin taff.

Seit März 2009 moderiert er gemeinsam mit Aiman ​​Abdallah wöchentlich das ProSieben-Wissensmagazin Galileo. Besondere Aufmerksamkeit erregten seine Fernsehberichte aus Tschernobyl und Nordkorea .

Stefan Gödde gewann 2012 für The Voice of Germany die Goldene Kamera in der Kategorie „Beste Unterhaltung“ . Im selben Jahr erhielt er für seine Arbeit an The Voice den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Unterhaltungsshow“.

von Deutschland. 2017 wurde er für einen weiteren Deutschen Fernsehpreis nominiert, diesmal für Galileo in der Kategorie Wissenschaft und Technik „Das beste Infotainmentsystem“ Stefan Gödde Produzent von „Galileo“ auf ProSieben: Auf jeden Fall.

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Jeder, der schon einmal dort war, wird mir wahrscheinlich zustimmen. Diese Stadt hat eine ganz besondere Energie. Es ist eine schwindelerregende Vielfalt an Kulturen, Nationen und Weltanschauungen.

Es ist wie eine Miniaturwelt. Steht man beispielsweise auf der fantastischen Dachterrasse des Österreichischen Pilgerhospizes, sieht man auf der einen Seite den Felsendom, dahinter die Klagemauer und dann die Grabeskirche, die heiligste Kirche der Christenheit.

Alles ist zu Fuß erreichbar. Godde: Sie können durch das Damaskustor eintreten und dort einfach fünf Minuten oder fünf Stunden stehen bleiben. Es is viel los.

Auf der einen Seite gibt es orthodoxe Juden, die die Klagemauer besuchen wollen und aus einem orthodoxen Viertel kommen. Das muslimische Viertel ist die kürzeste Route. Da wollen sie eigentlich nicht durch und blinzeln manchmal mit den Händen rechts und links neben den Augen.

Wer nicht sieht, wird nicht gesehen. Stefan Gödde: Mein bester Freund kommt auch aus Rüthen; wir gingen auf das gleiche Gymnasium und sind jetzt Nachbarn in München, was fantastisch ist, weil wir unser gemeinsames Erbe feiern können.

Dann erheben wir immer ein Glas auf unsere Heimat und begrüssen uns mit traditionellen Sauerländer Wendungen. Dein Woll-Poster mit den besten Worten aus der Heimat – das übrigens auch in meinem Münchner ProSieben-Büro hängt – ist eine tolle Zusammenstellung.

Was gibt es Lustigeres als „Mauken“, „Quaterkopp“ oder „Schmachtlappen“ Einen Schritt zurücktreten und von außen betrachten: Welche sauerländischen Ereignisse, Orte oder Personen haben Ihrer Meinung nach besonders stark gewirkt.

Stefan Gödde (Deutschland): Das Benediktinerstift Königsmünster in Meschede ist mein Favorit. Obwohl ich moderne Kirchenarchitektur wenig ansprechend finde, empfinde ich die Stiftskirche als einen sehr schönen und spirituellen Ort.

Wenn ich im Sauerland bin, fahre ich immer dorthin, um neue Energie zu tanken. Auch für Ihr leibliches Wohl sorgen die Mönche.

Der Klosterladen verkauft leckeres Brot, Schinken und hausgemachte Marmelade. Definitiv eine gute Idee für jeden Sauerland-Besucher.

Auch Gödde betont in diesem Zusammenhang: „Es scheint immer, dass man erhebliche Opfer bringen muss, um die Umwelt zu schützen.

Meiner Erfahrung nach ist es meistens umgekehrt: Auf nichts verzichtet man in Sachen Lebensqualität, sondern auf sich selbst.“ viel davon zurückbekommen.

Man muss sich erst überlegen, ob man es machen will, und nur dann kann man es gut machen.“ Als Beispiel nennt er den Tausch des Autos gegen ein Fahrrad: Man bekommt frische Luft, tankt neue Energie und verbessert seine Fitness. Außerdem entfällt die nervenaufreibende Parkplatzsuche.

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