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Judy Winter Krankheit 2020
Judy Winter Krankheit 2020

Judy Winter Krankheit 2020 | Judy Winter 4. Januar 1944 in Friedland, Oberschlesien als Beate Marie Richard ist eine deutsche Schauspielerin, Sängerin, Synchronsprecherin und Hörspielsprecherin.

Sie begann ihre Karriere an den Theatern Ulm und Bremen, wo sie von Kurt Hübner und Peter Zadek inszeniert wurde. Ihren Durchbruch schaffte sie 1971 mit den Verfilmungen von Johannes Mario Simmel.

Und Jimmy ging zum Regenbogen, wo Liebe nur ein Wort ist. Seit 1998 stand sie über 600 Mal als Marlene Dietrich auf der Bühne.

Judy Winter wurde in Friedland heute Korfantów, Polen als Tochter des Reserveoffiziers und Journalisten Armin Richard und der Tänzerin Marie Richard geboren.

Nach dem Zweiten Weltkrieg siedelte ihre Familie über Hannover nach Bielefeld um, wo ihr Vater als politischer Redakteur einer Tageszeitung arbeitete.

Winter besuchte das Gymnasium in Bielefeld und begann mit elf Jahren Ballettunterricht, den sie nach dem Umzug ihrer Familie nach Heidelberg fortsetzte, aber aufgrund ihrer Körpergröße abbrechen musste. Winter begann 1961 ihr Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Ihr Studium finanzierte sie sich durch verschiedene Nebenjobs.

Mit 17 Jahren gab Winter ihr Bühnendebüt am Theater Ulm unter der Leitung von Kurt Hübner. Hier lernte sie 1962 auch Peter Zadek kennen, der Shakespeares Der Kaufmann von Venedig inszenierte und Winter für die Rolle der Jessica gewann.

Anschließend trat sie am Theater Trier und am Theater der Freien Hansestadt Bremen auf, wo sie ihr Debüt als Musicaldarstellerin in Meredith Wilsons Music Man gab.

Unter ihrem Künstlernamen, den sie nach eigener Aussage aus den Namen ihrer Vorbilder Judy Garland und Shelley Winters zusammensetzte, tritt sie seit 1963 am Renaissance Theater in Berlin auf, wo sie unter anderem in Produktionen von Patrick Hamilton auftrat Gaslight, Anton Chekhovs The Cherry Orchard und Eugene O’Neills A Long Day’s Journey into the Night.

Seit 1998 spielt sie die Marlene Dietrich am Renaissance Theatre, und bei der Premiere des Stücks wurde sie in einer Theaterkritik mit den Worten „Marlene lebt und heißt jetzt Judy Winter“ geehrt.

Weitere Engagements führten sie unter anderem an das Hamburger Thalia Theater und das Ernst-Deutsch-Theater.

Judy Winter Krankheit 2020

Sie spielte die Titelrolle in Hilde Knef – Der Teufel und die Diva, einem Bühnenstück über das Leben von Hildegard Knef, geschrieben von Fred Breinersdorfer und Katja Röder.

Nach seiner Premiere am Hamburger Ernst-Deutsch-Theater feierte es am 1. Juni 2013 im Theater am Kurfürstendamm seine Berlin-Premiere.

Außerdem trat sie in Musicals als Eliza in My Fair Lady, in der Titelrolle in Jerry Hermans Hello Dolly! und 2015 im Kabarett bei den Bad Hersfelder Festspielen auf.

Ihr Fernsehdebüt gab Winter im August 1963 als Elmire in einer ZDF-Fernsehsendung von Johann Wolfgang von Goethes Singspiel Erwin und Elmire, das im Theater der Freien Hansestadt Bremen uraufgeführt wurde.

1966 spielte sie Wendia Bergmann in Frank Wedekinds Frühlingserwachen unter Peter Zadek in einer Bühnenproduktion, die auch im Fernsehen übertragen wurde. Ihren ersten Auftritt auf der großen Leinwand hatte sie 1970 in dem deutsch-französisch-italienischen Filmdrama Die Weibchen.

Im folgenden Jahr spielte sie in den Verfilmungen von Johannes Mario Simmel mit. Und Jimmy ging zum Regenbogen, wo sie die Bordelldame Nora Hill spielte, und Liebe ist nur ein Wort, wo sie Verena Angenfort spielte.

In Ulrich Schamonis Filmdrama Das Traumhaus spielte sie neben Horst Frank die skrupellose Großbauunternehmerin Sybille. 1984 gewann sie den Schauspielerpreis beim 3.

Nationalen Spielfilmfestival der DDR für ihre Darstellung in dem DEFA-Film Ärzte als Dr. Katia Michelsberg, die zu Forschungszwecken Menschenversuche durchführt.

1988 spielte sie zusammen mit Diego Wallraff als Modedesignerin Vera in Peter Keglevics Verfilmung des Romans A Mismatched Couple.

In dem tschechoslowakisch-deutsch-italienischen Märchenfilm 1990 spielte sie die Königin Christine in Dornröschen nach dem gleichnamigen Märchen der Gebrüder Grimm.

Ihr Vater arbeitete nach dem Krieg als politischer Redakteur bei einer Zeitung in Bielefeld, später zog die Familie nach Heidelberg um.

In ihrer Jugend hoffte sie, in die Fußstapfen ihrer Mutter zu treten und wie ihre Mutter Tänzerin zu werden. Ballett ist für sie seit ihrer Kindheit eine lebenslange Leidenschaft.

Sie besuchte eine Ballettakademie in Heidelberg und setzte ihre Ausbildung fort, musste sie aber aufgrund ihrer Körpergröße abbrechen… Ihre Schauspielausbildung erhielt Winter von 1961 bis 1962 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart.

Während ihrer Zeit in Heidelberg beendete sie ihre Ballettausbildung an der von ihr besuchten Akademie, die sie zuvor begonnen hatte, aber aufgrund ihrer Körpergröße abbrechen musste.

Ihr Schauspieldiplom erhielt sie 1961 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart. Sie arbeitete in verschiedenen Nebenjobs, um ihre Ausbildung zu finanzieren.

Sie nahm den Künstlernamen Judy Winter zu Beginn ihrer Karriere als Hommage an Judy Garland und Shelley Winters an.

Judy Winter Krankheit 2020
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