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War Ueli Steck Verheiratet
War Ueli Steck Verheiratet

War Ueli Steck Verheiratet | Ueli Steck war ein Schweizer Extrembergsteiger. Er galt als einer der besten Solokletterer der Welt und war vor allem für seine blitzschnellen Begehungen hochalpiner Routen bekannt.

Der gebildete Zimmermann wohnte zuletzt mit seiner Frau in Ringgenberg, Interlaken. Am 30. April 2017 kam er bei einem Bergsturz am Mount Everest am Nuptse ums Leben.

Die Beileidsbekundungen zum Tod von Ueli Steck in den letzten Wochen waren überwältigend. Seine Frau Nicole, Familie und Freunde sagen Danke – und Auf Wiedersehen – mit einem angemessenen Gedenken in Interlaken, BE.

An einer Gedenkfeier in Interlaken haben am Dienstag Familie, Freunde und die Öffentlichkeit dem Schweizer Alpinisten Ueli Steck gedacht, der Ende April bei einem Unfall im Himalaya ums Leben gekommen ist.

Ueli Steck (33) ist ein Extrembergsteiger, der die Gefahren der Natur kennt. Er bestieg Achttausender und durchstieg die Eiger-Nordwand in Rekordzeit. Steck weiß, dass man die Berge nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Auf seine Touren bereitet er sich stets konsequent vor. Nicole, seine 32-jährige Frau, ist ebenfalls eine begeisterte Kletterin.

Und ausgerechnet auf einem bescheidenen Wanderweg am Wetterhorn spielt sich das Drama ab: Nicole Steck rutscht aus – und stürzt 30 Meter in den Tod.

Ueli Steck ergänzt: «Wir sind in der Glecksteinhütte bei Grindelwald BE geblieben.» “Das Missgeschick passierte, als ich den Wanderweg hinunterstieg. Nicole verlor den Halt und rutschte den Hang hinunter.”

Laut Augenzeugen überholten die Stecks ​​gestern gegen 10.30 Uhr andere Bergsteiger beim Laufen am Weissbachfall. Nicole verliert auf dem glitschigen Felsen den Halt und stürzt zu Boden, wo sie regungslos liegen bleibt. Steck rennt sofort zu seiner Frau. Ihr rechtes Bein ist völlig verdreht und sie ist schwer beschädigt.

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Steck erhielt 2008 den Eiger Award für seine Bergsteigerleistungen und 2009 den Piolet d’Or mit Simon Anthamatten für die alpine Erstbegehung der Nordwand des Tengkangpoche im Jahr 2008.

Steck wurde 2013 am Mount Everest durch einen Steinwurf im Gesicht verletzt, als er zusammen mit der Italienerin Simone Moro und dem Briten Jonathan Griffith im Lager 2 in einen stundenlangen heftigen Streit mit über hundert Sherpas geriet.

Wegen Messerattacken und Morddrohungen wurden alle drei Bergsteiger gezwungen, vor Einbruch der Dunkelheit ins Basislager zurückzukehren, nur mit dem Nötigsten bepackt. Danach wurde die Fahrt abgebrochen.

Es wird angenommen, dass ein wütender Sherpa-Führer den Kampf begonnen hatte, nachdem er von aufsteigenden Bergsteigern gestört wurde, während er Sicherheitsarbeiten unterhalb von Lager 3 durchführte und glaubte, seine Kollegen seien durch herabfallende Eisstücke in Gefahr.

Steck bestieg am 9. und 10. Oktober 2013 solo in 28 Stunden die Annapurna-Südwand auf den 8091 m hohen Gipfel, was als Quantensprung im Alpinismus gefeiert und am 29.

März mit dem Piolet d’Or belohnt wurde , 2014. Verschiedene Medien stellten Stecks ​​Besteigung in Frage, die von Dritten nur bis zu einer Höhe von 7050 m eingesehen werden konnte.

Ueli Steck wurde im Oktober letzten Jahres 40 Jahre alt. Für einen ernsthaften Bergsteiger ist dies nicht gerade das höchste Alter. Steck, der als einer der besten der Welt gilt, hat das Thema weiter vertieft.

Die Schweizer fanden heraus, dass überproportional viele namhafte Alpinisten zwischen 40 und 45 Jahren am Berg starben. Da sich der Körper verschlechtert, bleibt das Risiko bestehen.

Ueli Steck hat vom 11. Juni bis 11. August 2015 alle 82 Viertausender der Alpen bestiegen und dabei die Distanzen zwischen den Bergen komplett zu Fuss, mit dem Fahrrad oder mit dem Gleitschirm zurückgelegt.

Steck und Michael Wohlleben hatten bei der Planung und Durchführung des Projekts zusammengearbeitet.

Aufgrund einer Verletzung musste er die Initiative jedoch nach den ersten fünf Gipfeln aufgeben, und Steck abso Steck legte auf seiner Tour in 62 Tagen insgesamt 117.450 Höhenmeter und 1.770 Kilometer zurück. Das Projekt sollte 80 Tage dauern, aber wegen des tollen Wetters wurde Steck früher als vorhergesagt fertig.

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