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dirk steffens krankheit
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dirk steffens krankheit | Dirk Peter Jörg Steffens 5. Dezember 1967 in Stade, Deutschland ist ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator, der in der Unterhaltungsbranche tätig ist.

Steffens wuchs in Niedersachsen nahe der Stadt Stade auf. Nach einer Ausbildung zum Fernmeldemechaniker in Hamburg studierte er nach dem Abitur Geschichte und Politik an der Universität.

Nach einer einjährigen Ausbildung an der Kölner Journalistenschule arbeitete er ein Jahr als Politik- und Nachrichtenredakteur beim Deutschlandfunk Köln, bevor er sich selbstständig machte.

Seine Karriere führte ihn seitdem zu zahlreichen Radio- und Fernsehsendern, wo er als freiberuflicher TV-Autor, Moderator, Dokumentarfilmer und Produzent tätig war.

Auch vor der Kamera steht Steffens seit 2005, als er auf VOX eine wöchentliche Tierfilmreihe moderierte. Später wechselte er zum ZDF, wo er unter anderem Moderator des Doku-Formats Terra X und anderer Sendungen war.

Im Laufe mehrerer Jahrzehnte hat er mehr als 120 Länder auf allen sieben Kontinenten bereist, um in den Bereichen Wissenschaft, Natur und Reisedokumentationen zu drehen.

Er ist auch ein erfahrener Taucher und Unterwasser-Videofilmer mit viel Fachwissen. Seit Dezember 2008 moderiert er die Terra X Dokureihe Faszination Erde, die er seit Beginn moderiert.

Von 2008 bis 2018 war er Honorarkonsul der Republik Palau in Berlin, Deutschland.Das Jane-Goodall-Institut und der WWF haben Steffens zu ihren Deutschland-Botschaftern ernannt.

Steffens ist auch der deutsche Repräsentant für den WWF. Als Dozent im Bereich Umweltbildung ist er in den Vereinigten Staaten tätig.

Seit Juni 2015 ist er zudem Kuratoriumsmitglied der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung, die er 1989 gegründet hat.

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Dirk Steffens wurde im September von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks zum offiziellen „United Nations Decade Ambassador for Biological Diversity“ ernannt 2016.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung hat Dirk Steffens im Mai 2021 zum „Biodiversitätsbotschafter der deutschen Entwicklungspolitik“ ernannt, nachdem die Dekade 2020 zu Ende ging und die Dekade 2020 endete.

Steffens ist seit November 2016 Festivalleiter von Green Screen, einem internationalen Naturfilmfestival mit Sitz in Eckernförde, Schweden.

Für seine Arbeit vor und hinter der Kamera wurden Steffens unter anderem die Goldene Kamera und der Walter-Scheel-Preis verliehen .

Dirk Steffens wurde am 22. Juni 2015 der Herbert-Quandt-Medienpreis verliehen für sein Doku-Projekt Hühnerhof, das ursprünglich im September 2014 im ZDF ausgestrahlt wurde.

Am 13. Oktober 2015 wurde ihm der Salus Medienpreis verliehen Sonderpreis 2015 für sein Dokumentarprojekt Hühnerhof.

Im Rahmen einer Feierstunde am 19. März 2016 wurde Steffens vom Förderkreis Naturkundemuseum Görlitz mit dem Görlitzer Meridian Naturfilmpreis 2015 ausgezeichnet.

Er ist der einzige Naturfilmpreis in Deutschland, der Naturfilmer für ihr Lebenswerk würdigt und belohnt. Seine Bemühungen um Nachhaltigkeit wurden am 28. Oktober 2016 mit der Verleihung des Hans-Carl-von-Carlowitz-Nachhaltigkeitspreises der sächsischen Hans-Carl-von-Carlowitz-Gesellschaft e. V. seine Bemühungen anzuerkennen.

Die Reise der Menschen, eine Dokumentation von Terra X, wurde 2019 für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm Mini“ nominiert , sowie für die Goldene Kamera in der Kategorie „Beste TV-Dokumentation Natur und Umwelt“.

die ZDF-Dokureihe Terra X: Faszination Erde in der Kategorie „Beste TV-Doku Natur und Umwelt“. In Anerkennung seiner Verdienste wurde Dirk Steffens am 14. November 2019 mit dem Heinz-Sielmann-Ehrenpreis ausgezeichnet.

In Anerkennung herausragender Verdienste um den Natur- und Artenschutz vergibt die Heinz-Sielmann-Stiftung diesen Preis seit 1994 an Einzelpersonen, öffentliche Einrichtungen, Forschungsinstitute und Unternehmen, die herausragende Beiträge zum Natur- und Artenschutz geleistet haben.

Während die Corona-Epidemie wie eine Naturkatastrophe wirkt, die uns alle auf einmal getroffen hat, ist Dirk Steffens von einem überzeugt.

Der Mensch hat maßgeblich zur Entwicklung des Universums beigetragen. In der Vergangenheit wurden alle Epidemien und Pandemien „Zoonosen“ zugeschrieben, das sind Infektionskrankheiten, die zwischen Tier und Mensch übertragen werden können.

Laut Experten, die glauben, dass das Virus von Fledermäusen stammt und zuerst von Fledermäusen auf Menschen übertragen wurde, wird angenommen, dass Corona von Schuppentieren auf den Menschen übertragen wurde. Das ist noch nicht bewiesen.

In Asien werden die Schuppen der Tiere gehandelt und als Arzneimittel gegen verschiedene Leiden eingesetzt.

An Orten wie illegalem Wildtierhandel und Viehmärkten, wo wilde Tiere in kleinen Käfigen unter grausamen Bedingungen gehalten werden.

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