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Jannik Sinner Eltern
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Jannik Sinner Eltern | Jannik Sinner 16. August 2001 in Innichen, Südtirol ist ein italienischer Tennisspieler, der das Land auf internationaler Ebene vertritt.

2019 gewann er als jüngster und rangniedrigster Spieler der Geschichte das Next Gen ATP Finals, das für Spieler unter 21 Jahren offen ist.

Der in Sexten aufgewachsene Sinner begann im Alter von drei Jahren erstmals mit dem Tennisspielen, widmete sich dem Sport aber erst mit neun Jahren intensiv.

Stattdessen verfolgte er eine Karriere als Leistungsskifahrer, gewann 2008 die italienische Riesenslalom-Meisterschaft und wurde 2012 Zweiter der italienischen Slalom-Meisterschaft.

Sein Tennislehrer Heribert Mayr überredete ihn, seine Pläne, eine Skikarriere anzustreben, aufzugeben einer professionellen Tenniskarriere.

Andreas Seppis Trainer Riccardo Piatti lud ihn im Alter von 14 Jahren zum Piatti Tennis Trainingszentrum in Bordighera, Ligurien, ein.

Betrieben wird das Zentrum von Riccardo Piatti und Massimo Sartori. Sinner begann im September 2015 mit der Teilnahme an Juniorenturnieren und qualifizierte sich für Einzelturniere auf der ITF Future Tour und hat sich seitdem bis zur höchsten Ebene entwickelt.

2017 belegte er den ersten Platz bei zwei Junioren-Events, einem in Katar und einem in Spanien. Im Januar 2018 nahm er zum ersten Mal an der Hauptziehung eines Futures-Turniers teil, beim Sharm El Sheikh-Turnier, wo er sofort sein erstes Spiel gegen Aryan Goveas gewann, einen Spieler, der zu dieser Zeit zu den Top 800 der Welt gehörte.

Im Mai erreichte er zum ersten Mal in seiner Karriere das Viertelfinale eines ITF-Turniers in Casale Monferrato, Italien. Seinen ersten Finalauftritt hatte er im August, als er in St.

Christina in Gröden bis ins Finale vorrückte, wo er dem deutschen Top-400-Spieler Peter Heller in zwei Sätzen unterlag. Durch diese Leistung erreichte Sinner seine erste Platzierung unter den Top 1000 der Weltrangliste und gewann bei demselben Turnier auch seinen ersten Doppeltitel.

Der Südtiroler konnte in Como dank einer Wildcard erstmals im Hauptfeld der ATP Challenger Tour antreten, unterlag jedoch in seinem Auftaktmatch dem Top-200-Spieler Andrej Martin in zwei Sätzen.

Luca Giacomini, ein Top-700-Spieler, wurde von ihm in seinem ersten Match auf Challenger-Niveau, das im Oktober in St.

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Ulrich in Gröden stattfand, in zwei Sätzen besiegt. Auch er war zum Zeitpunkt seines Sieges mit einer Wildcard ausgestattet.

Im Achtelfinale unterlag er Top-200-Spieler Constant Lestienne mit 7:6 , 5:7 und 5:7. Später, im Februar 2019, gewann Sinner seinen ersten Challenger-Titel in Bergamo, im Alter von nur 23 Jahren und bei seinem erst dritten Turnier in dieser Division.

Er konnte sich dank einer Wildcard erneut für das Hauptfeld qualifizieren und erreichte das Finale, indem er zwei Spieler aus den Top 200, Salvatore Caruso und Gianluigi Quinzi, besiegte. Im Finale besiegte er seinen Landsmann Roberto Marcora in 72 Minuten mit 6:3, 6:1.

Insgesamt gewann er dieses Turnier, obwohl er auf Platz 546 der Weltrangliste steht. Er besiegte sechs Spieler, von denen keiner niedriger als Platz 301 der Weltrangliste war.

Mit diesem Sieg war er der erste Spieler des Jahrgangs 2001, der einen Challenger-Titel gewann, und der damals jüngste Italiener.

In der weltweiten Rangliste kletterte er um mehr als 200 Plätze auf ein neues Karrierehoch von Platz 324, eine deutliche Verbesserung.

Seine ersten beiden ITF-Wettkämpfe in Trento und Santa Margherita di Pula, beide im März, waren ebenfalls Siege, wobei bei jedem der beiden Turniere nur ein Satz verloren wurde.

Sinner konnte Ende April in Budapest an seinem ersten ATP-Tour-Wettbewerb teilnehmen, als er eine Wildcard erhielt, um sich für das Hauptfeld zu qualifizieren.

Trotz der Niederlage in der zweiten Runde stieg er als Lucky Loser ins Hauptfeld auf und konnte in der dritten Runde gegen Máté Valkusz seinen ersten Sieg im Hauptfeld auf diesem Niveau erzielen.

Damit knackte er am 29. April als erster Amerikaner die Top 300 der Weltrangliste . Anschließend trat er beim Challenger-Event in Ostrava an, wo er nur im Finale gegen Kamil Majchrzak verlor und im Viertelfinale gegen Ji Vesel erstmals einen Spieler aus den Top 100 besiegte.

Beim Masters-Turnier in Rom wurde er anschließend als Wildcard auf Anhieb ins Hauptfeld gesetzt und konnte sein Erstrundenmatch gegen Spitzenspieler Steve Johnson trotz klar verlorenem ersten.

Satz gewinnen. In der zweiten Runde unterlag er Stefanos Tsitsipas, dem damaligen Weltranglistensiebten, in zwei Sätzen, gewann aber in der Weltrangliste deutlich an Boden und stieg auf Platz 229 auf.

Gegen Emil Ruusuvuori und Benoît Paire in den Auftaktrunden der Events in Canberra und Auckland hatte Sinner einen enttäuschenden Start in das Jahr 2020.

Obwohl er diese beiden frühen Niederlagen hinnehmen musste, hatte er sich bereits als einer der Top-Spieler des Jahres etabliert Welt dank.

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