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Joachim Fuchsberger Todesursache
Joachim Fuchsberger Todesursache

Joachim Fuchsberger Todesursache | J. Karl „Blacky“ Fuchsberger war ein deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Hörbuchsprecher, Songwriter und Entertainer, der in verschiedenen Genres tätig war.

Joachim „Blacky“ Fuchsberger, eine Fernsehlegende, ist verstorben. Der Schauspieler und Fernsehmoderator starb am Donnerstag im Alter von 87 Jahren nach einem langen und abenteuerlichen Leben voller Errungenschaften.

Ein letzter Wunsch blieb der TV-Persönlichkeit jedoch verwehrt, die beabsichtigte, in naher Zukunft mit seiner Frau Gundula seinen 60. Hochzeitstag zu feiern.

Gundula Korte war die Liebe seines Lebens, und er schätzte sie. Er hatte seine Schauspielkollegin 1954 geheiratet, sie waren fast 60 Jahre zusammen gewesen und hatten alle Höhen und Tiefen des Lebens gemeinsam durchgemacht.

Der Tod ihres einzigen Sohnes Thomas im Jahr 2010 war der Tiefpunkt ihres Lebens.Fuchsberger, von Freunden und Fans liebevoll „Blacky“ genannt, war für Millionen Fernsehzuschauer der Garant für gute Fernsehunterhaltung.

In den 1960er Jahren wurde er durch seine Rollen in Filmen von Edgar Wallace bekannt. Mehrere Filme, darunter The Dead Eyes of London, The Inn by the Thames, The Witcher und andere, waren Kassenerfolge, die später zu großartigen Meisterwerken von Fernsehserien wurden.

2007 hatte er einen Cameo-Auftritt in der Edgar-Wallace-Parodie „News from the Wixxer“, in der er eine Nebenrolle spielte.

Ein tragischer Angriff auf die israelische Mannschaft überschattete die Olympischen Spiele 1972 in München, und Fuchsberger fungierte als Stadionsprecher für die Spiele.

Während seiner rund 60-jährigen Karriere spielte der Schauspieler in mehr als 80 Filmen und Fernsehserien mit. Am bekanntesten ist er für seine Auftritte als Inspektor von Scotland Yard in der Edgar-Wallace-Filmreihe aus den 1960er Jahren, in denen er regelmäßig auftrat.

Darüber hinaus war er ein erfolgreicher Moderator von Fernsehshows und moderierte unter anderem Shows wie The Hot Wire, Auf los geht’s los und Heut’ Abend. Für sein Lebenswerk wurde er mit der Goldenen Kamera, dem Deutschen Fernsehpreis und einem Bambi ausgezeichnet.

Joachim Fuchsberger verstarb, ohne jemals die Gelegenheit gehabt zu haben, seine wahren Fähigkeiten als Schauspieler unter Beweis zu stellen.

Nach mehrwöchiger Therapie in einer Einrichtung verstarb er am Donnerstag, den 29. März, im Alter von 87 Jahren in seinem eigenen Haus in Grünwald bei München. Zu verschiedenen Zeitpunkten seiner Karriere war er einer der beliebtesten Bürger Deutschlands.

Von den 1950er bis in die 1970er Jahre trat er in einer Vielzahl von Filmen auf. Allerdings gibt es in dieser Sammlung kein einziges filmisches Kunstwerk, das in den großen Kunstpublikationen ein begeistertes Echo gefunden und in den folgenden Jahren breite Anerkennung gefunden hätte. Im Anschluss an eine Reihe kleiner Nebenrollen.

Joachim Fuchsberger Todesursache

Fuchsberger hatte im Vorjahr einen Schlaganfall erlitten und musste längere Zeit im Krankenhaus verbringen. In den letzten zwei Monaten musste er regelmäßiger in die Klinik, um seine Medikamente zu bekommen.

Zur Schauspielerei kam der Sohn eines Handelsvertreters zunächst über Umwege. Nach seinem Frontdienst und der Kriegsgefangenschaft arbeitete er zunächst als Bergmann in einer Zeche in Recklinghausen, dann als Mechaniker für Setz- und Druckmaschinen und schließlich als Buchgestalter für einen Verlag in Düsseldorf.

Fast unmittelbar nach dem Abitur wurde er als Werbeleiter für die Deutsche Bauausstellung in Nürnberg eingestellt.

Das Jahr 1950 markiert den Beginn seiner beruflichen Laufbahn als „Medienmann“ beim Bayerischen Rundfunk (BR), ursprünglich als Sprecher. Er schrieb auch seine ersten Hit-Texte, darunter den Udo-Jürgens-Smash „What I want to say to you“, sowie seinen ersten Ausflug in die Welt des Filmemachens.

Fuchsbergers Filmkarriere begann 1954 mit der dreiteiligen Fernsehserie 08/15, in der er die Hauptrolle spielte. Seine Darstellung des gerissenen Gefreiten Asch, der durch die Reihen der Wehrmacht bis zum Leutnant aufstieg, katapultierte ihn über Nacht zu internationalem Ruhm.

Seine späteren Auftritte in Kriegsfilmen wie The Green Devils of Monte Cassino sowie in romantischen Komödien, die für die Zeit charakteristisch waren, umfassten mehrere Auftritte in Uniform sowie als Liebhaber.

In den 1960er Jahren wurde er auf der großen Leinwand als Inspektor in einer Reihe von Edgar-Wallace-Filmen und anderen Mystery-Produktionen berühmt.

Seine Leistung als tapferer krimineller Jäger und vertrauenswürdiger Wächter verfolgter Frauen in dieser Zeit machte ihn zum idealen Besetzungsmitglied.

Fuchsberger war auch selbst ein erfolgreicher Songwriter. Die Lieder Blumen für die Dame, die er für seine erste Frau Gitta Lind geschrieben hat, Was ich dir sagen will, Der große Abschied, Schau, es schneit, und Dann kann es sein, dass ein Mann ab und zu weint gehören zu seinen bekanntesten Kompositionen, aber es gibt noch viele mehr.

Außerdem komponierte er Texte für Songs von Howard Carpendale und Jürgen Marcus sowie für die Vereinshymne der Stuttgarter Kikers. Seine Bekanntgabe der deutschen Punkte erfolgte beim Grand Prix Eurovision de la Chanson 1957.

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