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Reinhold Messner Wohnort
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Reinhold Messner Wohnort | Der Extrembergsteiger und Abenteurer Reinhold Andreas Messner geboren am 17. September 1944 in Brixen, Südtirol ist auch Buchautor, Museumsgründer und ehemaliges Mitglied des Europäischen Parlaments Verdi Grüne Vrc.

Messner gilt als einer der erfolgreichsten Bergsteiger der Welt. Die Bergsteigerpioniere Edmund Hillary und Peter Habeler bestiegen 1978 als erste Menschen den 8848 Meter hohen Mount Everest ohne Flaschensauerstoff.

Messner bestieg als erster Mensch alle 14 Achttausender in einer einzigen Expedition , und zwar ohne Flaschensauerstoff.

Die erste Person, die alleine einen Achttausender bestieg Nanga Parbat 1978, und die erste Person, die den Mount Everest alleine ohne Flaschensauerstoff bestieg Mount Everest 1989, wurden alle von ihm erreicht.

Außerdem bestieg er 1986 als Zweiter neben Puncak Jaya alle Gipfel der Seven Summits in der „Messner“-Version des Gebirges durchquerte 1993 auch Grönland und 2004 die Wüste Gobi.

Helmut Messner , Günther , Erich , Waltraud , Siegfried , Hubert , Hansjörg und Werner wuchs mit seinen acht Geschwistern in Villnöss, Südtirol, auf. Helmut Messner , Günther , Erich Geboren als Sohn des Lehrers Sepp Messner 1917–1985 und Maria Messner, geb. Troi .

Hauptwohnsitz ist Meran, die Sommer- und Herbstmonate verbringt er jedoch überwiegend auf seinem denkmalgeschützten.

Schloss Juval am Eingang des Schnalstals im Südtiroler Vinschgau und auf seiner Yakfarm im Bergdorf Sulden am Ortler Zum Thema Yak und Yeti umgebaut, betreibt er ein Restaurant und ist für die Instandhaltung des Messner Mountain Museums verantwortlich, München ist seine zweite Heimat.

Messner besuchte die Universität Padua, wo er Vermessungswesen studierte. Ein Jahr lang arbeitete er als Mathematiklehrer an einer Mittelschule.

Seit den 1990er Jahren hat Messner sein teilweise extremes Handeln und seine Zukunftsplanungen ausführlich und öffentlich reflektiert.

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Wie viele Extremsportler ist er durch seine Leistungen ein gefragter Trainer bei Managementseminaren. 1992 gründeten Messner und Herbert Henzler, der damalige Leiter der McKinsey-Niederlassung Deutschland, die Similauner benannt nach dem Berg Similaun, eine Vereinigung deutscher Spitzenkräfte, die Bergtouren, Skiabfahrten und Fachvorträge organisiert.

Messner war von 1972 bis 1977 mit Uschi Demeter verheiratet, sie hatten zwei Kinder. Seine Beziehung zu Nena Holguin hat zur Geburt einer Tochter geführt.

Am 31. Juli 2009 heiratete er seine langjährige Partnerin, die Wiener Textildesignerin Sabine Stehle, mit der er drei Söhne und drei Töchter hat.

Die Ehe endete im Jahr 2020 mit einer Scheidung. Am 28. Mai 2021 schloss er mit seiner dritten Frau Diane Schumacher, 41, die aus Luxemburg stammt und derzeit in München lebt, den Bund fürs Leben.

Als Messner in den 1970er und 1980er Jahren Pionierarbeit im Höhenbergsteigen leistete, war dies ein Wendepunkt.

Als Nachkomme von Hermann Buhl und dem italienischen Bergsteiger Walter Bonatti war Messner einer der ersten, der alpine Klettertechniken und -taktiken auf das Höhenbergsteigen im Himalaya anwandte, und wurde von beiden beeinflusst.

Er bestieg als erster Mensch die Achttausender im Alpinstil, ohne Flaschensauerstoff, Fixseile oder andere Hilfsmittel. Die Gipfel wurden nicht mehr, wie bis dahin üblich, wochenlang im Expeditionsstil mit zahlreichen Höhenlagern „belagert“.

Stattdessen wurden sie alleine, mit einem Bergpartner oder mit kleinen Gruppen, die flexibel am Berg agieren, erreicht.

Stattdessen konnten die Achttausender dank geringem Gewicht und minimaler Ausrüstung schnell bestiegen und bei günstigen Wetterbedingungen wieder abgestiegen werden, was Zeit und Geld sparte.

Infolgedessen wurde die Zeit, die in der Todeszone verbracht wurde, reduziert.„Rene Reinhold Messner gehörte zur ersten.

Generation junger Alpinisten, die sich gegen Kommissarie, Kameradschaftskult und heroische Floskeln auflehnten und auch den neuen Zeitgeist auf die Berge wehen ließen – natürlich auch neue Phrasen die statt heldenhaft nun psychologisch, statt ehrenhaft und männlicher Courage „Motivation“ und „natural highs“ waren .

Messner stellte das Bergsteigen als psychische und physische Grenze sowie die Selbsterkenntnis in den Mittelpunkt seines Bemühens und kommunizierte dies über die Massenmedien an die Öffentlichkeit. Gleichzeitig hat er mit der Veröffentlichung von more t zur Popularität des Bergsteigens als Extremsport beigetragen

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