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Esther Schweins Krankheit
Esther Schweins Krankheit

Esther Schweins Krankheit | Esther Schweins 18. April 1970 in Oberhausen ist eine deutsche Schauspielerin, Synchronsprecherin, Moderatorin und Theaterregisseurin, die im Laufe der Jahre in unterschiedlichen Rollen gearbeitet hat.

Ihre berufliche Laufbahn begann sie in den 1990er Jahren als Stand-up-Comedian in der RTL-Fernsehsendung Samstagabend.

Als Schauspielerin hat sie seit 1994 in mehr als siebzig Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt, darunter Filme wie „The Trip: The Naked Guitar 0.5“, „The Super Woman“, „Hellish Neighbors“ und „Half the World Belongs to“.

Wir: Als Frauen das Wahlrecht gewannen.” Die in Oberhausen geborene Esther Schweins wuchs mit ihrem Bruder, der Tochter eines Teppichhändlers und eines Fotografen, in Viernheim auf.

Während eines Urlaubs in Sri Lanka im Dezember 2004 wurden Schweins und ihre Mutter von einer Tsunamiwelle mitgerissen, die durch ein Erdbeben im Indischen Ozean ausgelöst wurde.

Nach eigenen Angaben wurden sie getötet. Der materielle Besitz von Schweins wurde durch die Folgen des Ereignisses reduziert. Seitdem arbeitet sie mit Tsunami-Opfern in Sri Lanka, wo sie lebt.

Außerdem gab sie ihren festen Wohnsitz in Deutschland auf und übernachtete auf Reisen vorübergehend bei Freunden oder in Hotels.

Seit 2008 hat sie einen ständigen Wohnsitz auf der spanischen Insel Mallorca.Schweins und ihr Schauspielkollege Ralf Bauer waren von 1995 bis 1997 liiert. Seit 2006 ist Schweins mit einem Bauern auf Mallorca liiert, sie haben zwei gemeinsame Kinder: eine Tochter und einen Sohn .

Nach der Diagnose Darmkrebs verstarb ihr Lebensgefährte im September 2017. Nach dem Abitur nahm Schweins Schauspielunterricht in Karlsruhe, wo sie in Goethes Faust I unter der Regie von Werner Wedekind am Theater die insel auftrat und bei den Gengenbachfestspielen 1991 als Lilith.

Nach ihrer Rückkehr ins Ruhrgebiet setzte sie ihre Schauspielausbildung an der Westfälischen Schauspielschule in Bochum für ein weiteres Jahr fort , obwohl sie keinen Abschluss hatte.

Esther Schweins Krankheit

Neben ihrer Tätigkeit in einer Casting-Agentur präsentierte sie unter anderem an verschiedenen Orten wie dem Bavaria Film Park in Bottrop und der Avantgarde-Modenschau Art Couture.

Als Theaterregisseurin debütierte Schweins im Jahr 2000 mit der deutschen Adaption des Ein-Personen-Stücks Caveman, das in den folgenden Jahren auf mehreren Bühnen in ihrer Inszenierung zu sehen war.

Schweins arbeitete mit dem Caveman-Schauspieler Kristian Bader an einer weiteren Ein-Personen-Komödie, Hi Dad!, die ebenfalls auf Tour aufgeführt wurde. Sein Fernsehdebüt gab Schweins 1993.

Sie war Gründungsmitglied der beliebten Fernseh-Comedyserie RTL Saturday Night, einer deutschen Version der amerikanischen Show Saturday Night Live, durch die sie erstmals einem breiteren Publikum vorgestellt wurde.

Kristiane Kacker, eine Parodie auf die damalige MTV-Moderatorin Kristiane Backer, war dort ein großer Hit und trat dort weiterhin auf.

Für ihre Leistung in der Sendung wurde sie 1994 mit dem Bambi bzw. dem Bayerischen Fernsehpreis ausgezeichnet.

Sie blieb bis zum Ende der Aufführung 1998 festes Ensemblemitglied und trat neben Wigald Boning, Olli Dittrich, Stefan Jürgens, Tanja Schumann und Mirco Nontschew als feste Ensemblemitglieder auf.

Seit 1994 wirkt Schweins regelmäßig in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Ihr Fernsehdebüt gab sie in der Serie Three to Fall in Love with, die auf ABC ausgestrahlt wurde.

Danach trat sie in einer Reihe von Filmen und Fernsehshows auf. 1996 spielte sie zusammen mit Dieter Thomas Kuhn in dem Satirefilm The Trip – The Naked Guitar 0.5, in dem sie die wohlhabende Petra spielte.

Sönke Wortmann besetzte sie in seinem Spielfilm Das Superweib, der derzeit in Produktion ist. Sie trat als Katharina Buck in der RTL-Komödie Hellish Neighbors und der Fortsetzung Hellish Neighbors – Only Women Are Worse mit Markus Majowski, Anna Loos und Christine Kaufmann als ihre Nachbarn auf.

Ihre Darstellung der britischen Frauenrechtlerin Emmeline Pankhurst in der arte-Fernsehdokumentation Half of the World Belongs to Us – When Women Won the Right to Vote war eine der weiblichen Hauptrollen in der Dokumentation, die 2018 ausgestrahlt wurde.

Im Zeitraum 2002-2011 , Schweins moderierte die Magazinsendungen Foyer und Theaterlandschaften für den ZDFtheaterkanal bzw. 3sat.

Yoga in Indien, eine fünfteilige arte-Reportagereise, die sie 2019 leitete, war ihr jüngstes Projekt. Im selben Jahr trat sie in der NDR-Sendung Mehrwissen – Better Living auf und präsentierte eine Reportage zu den Themen Plastikmüll in den Meeren, Lebensmittelverschwendung und Wegwerfmode.

Die im nordrhein-westfälischen Oberhausen geborene Schauspielerin studierte nach dem Abitur Schauspiel in Karlsruhe und Bochum, danach arbeitete sie an Theatern in Karlsruhe und Gengenbach.

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