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Antonia Rados Krank 2021
Antonia Rados Krank 2021

Antonia Rados Krank 2021 | Antonia Rados 15. Juni 1953 in Klagenfurt, Österreich ist eine österreichische Fernsehjournalistin, die im Nachrichtenressort arbeitet.

Während ihrer Zeit in Paris und Salzburg studierte Antonia Rados Politikwissenschaft. Von 1978 bis 1991 arbeitete der promovierte Politikwissenschaftler als Korrespondent des Österreichischen Rundfunks an verschiedenen Orten, unter anderem in Chile, Südafrika, Somalia, Iran und Afghanistan.

1989 wurde sie durch ihre ORF-Berichterstattung über die rumänische Revolution in Österreich bekannt, 1991 wurde sie zur „Frau des Jahres“ gekürt.

Im selben Jahr begann sie als Sonderkorrespondentin beim Westdeutschen Rundfunk zu arbeiten. Von 1995 bis 2008 arbeitete sie als Auslandskorrespondentin bei RTL Deutschland, einem Sender der deutschen Mediengruppe RTL.

Sie reiste in Kriegs- und Krisengebiete auf der ganzen Welt. Gegen RTL und n-tv gingen zahlreiche Beschwerden ein.

Als sie während des Irak-Krieges 2003 für die Fernsehsender RTL und n-tv live aus Bagdad berichtete, zog sie die Aufmerksamkeit eines großen Publikums auf sich.

Für ihre Reportagen erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen u.a. aus Bosnien und Herzegowina, Südafrika, Somalia, Iran und Afghanistan, unter anderem den Deutschen Fernsehpreis und den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis für Fernsehjournalismus.

Außerdem erhielt sie 2003 den österreichischen Romy-Medienpreis für ihre RTL-Dokumentation „Our Friend Saddam“, für die sie ausgezeichnet wurde.

Im Frühjahr 2008 wechselte sie zum ZDF, wo sie zur Verstärkung des dortigen Teams von heute-journal beitragen sollte.

Rados kehrte am 1. Januar 2009 als Chefreporter für internationale Angelegenheiten zur Mediengruppe RTL Deutschland zurück.

Rados war von den Organisationsstrukturen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens gestört und unzufrieden mit den Arbeitsbedingungen, denen er ausgesetzt war.

Die gebürtige Österreicherin, die nach ihrem Politikstudium in Politikwissenschaften promovierte, reist gerne, am liebsten in ferne Länder.

Anlass für diese Reise nach Pakistan und Afghanistan sind die Terroranschläge vom 11. September 2001. Dann berichtet sie aus dem Irak und dem Iran, wo sie unter anderem mit Muammar al-Gaddafi, Mahmud Ahmadinedschad und Recep Tayyip Erdoan Interviews führt.

Rados gilt seit langem als Expertin für den Nahen Osten und glaubt, dass es für ihren beruflichen Erfolg unerlässlich ist, nah am Geschehen zu sein – auch wenn dies ihr Leben in Gefahr bringt.

Antonia Rados Krank 2021

Mit ihrer Berichterstattung konzentriert sie sich auf Bereiche, wo andere ein Auge zudrücken, wofür sie zahlreiche Medienauszeichnungen erhalten hat, zuletzt für ihre Reportage „Yemen’s Slow Death“.

Antonia Rados wurde beim Deutschen Radiopreis 2021, der in Berlin stattfand, mit dem Preis „Bestes Informationsformat“ ausgezeichnet.

Antonia Rados ist eine österreichische Fernsehjournalistin, die im Laufe ihrer Karriere eine Reihe von Preisen und Auszeichnungen für ihre Arbeit gewonnen hat.

Der promovierte Politikwissenschaftler wurde am 15. Juni 1953 in Klagenfurt, Österreich, geboren und arbeitete als Auslandskorrespondent des Österreichischen Rundfunks unter anderem in Chile, Somalia, Iran. Als sie 1991 über die rumänische Revolution berichtete, wurde sie in Österreich bekannt, wo sie den Titel „Frau des Jahres“ erhielt.

Während ihrer Zeit als Auslandskorrespondentin der Mediengruppe RTL Deutschland berichtete Antonia Rados unter anderem aus verschiedenen Krisenregionen wie Afrika, Afghanistan und dem Nahen Osten.

Nach der Berichterstattung über die Kosovo-Krise 1999 wurde die Reporterin für ihre Berichterstattung mit dem Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie „Beste Moderationsinformation“ ausgezeichnet.

2003 erhielt sie den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis sowie den Deutschen Fernsehpreis für ihre Live-Berichte aus Bagdad über den Irak-Krieg.

Im selben Jahr wurde Antonia Rados für ihre Arbeit an der Fernsehdokumentation „Our Friend Saddam“ mit dem Romeo und Julia Award ausgezeichnet.

Anfang 2008 begann sie als Sonderkorrespondentin für das heute-journal des ZDF, kehrte aber ein Jahr später zur Mediengruppe RTL Deutschland zurück und ist dort als Chefreporterin für Internationales tätig.

Antonia Rados führte 2011 ein Interview mit Muammar Gaddafi. Sie verließ RTL kurz, um für das öffentlich-rechtliche ZDF zu arbeiten, kehrte aber im folgenden Jahr zum Sender zurück.

Im März führte sie ein Telefongespräch mit dem libyschen Diktator Muammar Gaddafi. Die erfahrene Kriegsjournalistin und Nahost-Expertin ist bekannt für ihr Engagement und ihre Beharrlichkeit, wenn es um die Berichterstattung aus Kampfgebieten geht.

Für Feuertod, einen ergreifenden Film über afghanische Frauen, die sich lieber lebendig verbrennen als leben, wurde sie mit dem Robert-Geisendörfer-Preis und dem Deutschen Kamerapreis ausgezeichnet.

Ihr Video über Piratenaktivitäten in Hobyo, Somalia, wurde für seine Darstellung der Piratenkultur der Region im August 2011 für einen International Emmy Award in der Kategorie „Current Affairs“ nominiert.

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