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Peter Frauneder Todesursache
Peter Frauneder Todesursache

Peter Frauneder Todesursache | Peter Frauneder, der Sportdirektor der “Kronen Zeitung”, starb nach Angaben seiner Familie im Alter von 54 Jahren im AKH.

Die österreichische Sportjournalistengewerkschaft Sports Media Austria erklärte in einer am Dienstag veröffentlichten Stellungnahme, die Entscheidung sei gefallen.

Frauneder verstarb nach neuesten Informationen am Montag im Wiener Allgemeinen Krankenhaus. Nach seiner Beförderung zum Sportdezernenten der „Krone“ im Jahr 2016 musste sich der Journalist eine Auszeit nehmen, um sich von einer Krankheit zu erholen.

Neben den Jahren im Skizirkus war Frauneder auch in der Formel 1 und im Fußball unterwegs. Im Herbst des Vorjahres erschien Sportidole Hautnah, sein erster Roman. Er hinterließ eine Frau und ihren 17-jährigen Sohn Gabriel sowie weitere Verwandte.

Jeder, der mit ihm in Kontakt kam, beschrieb ihn als „ein wandelndes Lexikon“, vor allem aber als einen „lustigen und liebenswerten Kerl“. Jahrelang war Frauneder mit dem Skizirkus im Land unterwegs, aber er war auf jedem Sportplatz und jeder Rennstrecke zu Hause.

Sportidole hautnah“ lautete der Titel seines Buches, das im vergangenen Herbst erschienen ist. Er hinterlässt seiner Frau und seinem 17-jährigen Sohn sein Motto: „Lebe im Jetzt, lache im Moment und liebe, was wir tun“, das er ihnen beibringt.

Engen Kontakt zur Elite pflegte er vor allem im Skizirkus, wo er vor 20 Jahren die Agenda des Krone-Originals Karl „Charly“ Pointner übernahm und wie sein Vorgänger zum willkommenen „Inventar“ des Weltcups wurde sowie der Weltmeisterschaften und Olympischen Spiele, um nur einige Veranstaltungen zu nennen.

Sportidole: Hautnah, das im Herbst 2021 erscheint, wird mehr Informationen zum Thema enthalten. Seine niedergeschriebenen Erinnerungen aus 30 Jahren als Sportreporter kann man heute als Erinnerungen an einen Sportjournalisten in Erinnerung rufen, der seinen Job mit Leib und Seele, Haut und Haare liebte.

Beim Skifahren, Fußball und in der Formel 1 fühlte sich „Frauni“ wohl und oft in seinem Element, besonders dann, wenn er den Wiener aus Oberlaa mit seinem Charme mitnehmen und verschwinden lassen konnte.

Peter Frauneder Todesursache

Mein Freund Peter ist in Sachen Fußball nicht nur als Journalist, Reporter und Kolumnist aktiv, sondern hat auch einen besonderen Platz in seinem Herzen für seinen Sohn, der seit seiner Kindheit von einer Profikarriere träumt .

Nachdem er gezwungen war, die große persönliche Leidenschaft seines Vaters aufzugeben, der Mr. Papa nicht mehr nachgehen durfte, muss der Junge nun hart arbeiten, um sein eigenes Ziel zu erreichen, ein bekannter Kicker zu werden.

Ich brauche nur zu schreiben: Peter, jugendlicher Kumpel und zuverlässiger Mitarbeiter, ruhe in Frieden.Frauneder ist seit der Gründung im Jahr 1993 Mitglied der Krone.

Zunächst als freiberuflicher Sportredakteur im Unternehmen tätig, wurde er 1998 in eine Festanstellung übernommen. 2013 wurde er zum Stellvertreter befördert Sportchef, 2016 wurde er zum Ressortleiter ernannt.

Fußball, Tennis, Formel 1 und Ski Alpin waren einige seiner Spezialgebiete.Wenn es um die „Krone“ geht, wird Frauneder wie folgt definiert: „Ein wandelndes Lexikon, ein verleumderischer Bruder, ein charismatischer, lebenslustiger Mensch, auf Duz mit den Sportgiganten unserer Zeit.“

Gabriel war und bleibt jedoch immer die größte Liebe des eingefleischten Sportfans. Sein Kind, ein vielversprechender junger Fußballer, der 17 Jahre alt ist, ist das Thema dieses Artikels.

In seinem Buch „Sportidole hautnah“, das im Herbst 2021 erscheinen wird, widmet er ihm eine Anekdote. Gabriel fragte seinen Vater, ob er anlässlich seines vierten Geburtstages vielleicht schon Mitglied in einem Fußballverein sei.

Denn er wird nicht mehr in den Kindergarten gehen müssen. Ja, das war erfolgreich, und Gabriel begann in Schwechat (NÖ) zu kicken.

Hirsch war der Name seines ersten Trainers, und er war in Peters Handy unter dem Namen „Hirschi“ direkt unter dem Eintrag „Hirscher“ gespeichert. Hirscher, um genau zu sein.

Nach einer deprimierten Late-Night-SMS an den Trainer der Jungs landete Skistar-Marcel bei Skistar-Marcel, der trotz des unerwarteten „Weckrufs“ am nächsten Tag den klassischen Riesenslalom von Val-d’Isère gewinnen sollte .”

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