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Harald Sicheritz Krankheit
Harald Sicheritz Krankheit

Harald Sicheritz Krankheit | Harald Sicherheitz 25. Juni 1958 in Stockholm, Schweden ist ein österreichischer Drehbuchautor und Regisseur, der in den USA und Europa gearbeitet hat.

Harald Sicherheititz wuchs in Wien Favoriten auf und studierte anschließend Kommunikations- und Politikwissenschaften an der Universität Wien.

Mit einer Dissertation zum Thema „Wie unterhält Fernsehen?“ promovierte er 1983 in Philosophie an der University of Cambridge.

In den 1980er Jahren erlangte Sicherheitz Bekanntheit als Bassist und Texter der Band Wiener Wunder, die 1986 mit dem Song Loretta einen #1-Hit in den österreichischen Charts landete und maßgeblich zum Soundtrack der Musikkomödie Müllers Büro beitrug.

Von 1980 bis 1984 arbeitete er als Fernsehjournalist für das ORF-Jugendmagazin „Ohne Maulkorb“, das im deutschen Fernsehen ausgestrahlt wurde.

Er gehörte 2009 zu den Gründungsmitgliedern der Österreichischen Filmakademie, deren Vorstand er insgesamt zehn Jahre lang angehörte.

Harald Sicheritz hat sich von seinem Spielfilmdebüt Muttertag 1993 in den letzten Jahren zu einem der bedeutendsten Regisseure Österreichs entwickelt. Neben Spielfilmen und Fernsehserien u.a.

Tatort, Kaisermühlen Blues, MA 2412, Vier Frauen und ein Tod, Die Gipfelzipfler, Vorstadtweiber führte er auch Regie bei zahlreichen Werbe- und Fernsehfilmen u.a. Kaisermühlen Blues, MA 2412, Vier Frauen und ein Tod, Die Gipfelzipfler, Vorstadtweiber.

Laut Besucherstatistik des Österreichischen Filminstituts belegen die Sicheritz-Kinofilme Hinterholz 8 mit 617.596 Besuchern und Poppitz mit 441.082 Besuchern den ersten bzw. zweiten Platz in der Filmgeschichte des Landes. Das FI führt seit 1982 Besucherstatistiken.

Sicheritz ist laut ihrer Facebook-Seite mit der Schauspielerin Proschat Madani liiert.Erste Fernsehluft schnupperte er während einer Nebentätigkeit als Kabelportier beim ORF.

Er arbeitete sich bis zum Redakteur hoch und gestaltete danach acht Jahre lang, von 1981 bis 1985, das Fernsehmagazin „Ohne Maulkorb“.

Außerdem arbeitete er als freier Journalist und steuerte Feuilletons für die „Neue AZ“ bei von 1982 bis 1986. Ende der 1980er Jahre war Harald Sicherheititz mit einer schweren Krise konfrontiert.

Harald Sicheritz Krankheit

Er erkrankte an Knochenkrebs und musste sein rechtes Knie sowie, wie er im Nachhinein immer wieder betonte, viele Illusionen angesichts der Krankheit aufgeben.

Nach erfolgreicher Genesung konnte er seine beruflichen Bemühungen neu ausrichten. Er besuchte Filmseminare und erhielt eine Regieausbildung am renommierten American Film Institute in Los Angeles mit dem klaren Ziel, eine Karriere in der Filmbranche anzustreben.

Mit der Uraufführung eines Bühnenstücks mit den Kabarettisten Roland Düringer und Alfred Dorfer im Jahr 1991 begann seine Filmkarriere.

Damals waren sie relativ unbekannt. „Muttertag“ war der Titel der Komposition. Die Idee, daraus einen Film zu machen, wurde von ihm begeistert vorgeschlagen, und der Film kam schließlich 1993 heraus.

Mit dem enormen und vor allem langanhaltenden Erfolg dieser schwarzen Komödie etablierte sich Sicheritz schnell als einer der erfolgreichsten wichtige österreichische.

Regisseure in der Geschichte des Landes. Laut Statistik ist „Muttertag“ der bislang meistgesehene österreichische Film.

„Otto Preminger – Anatomie eines Filmemachers“, ein Dokumentarfilm über den legendären Filmemacher, war eines der bekanntesten Werke von Sicheritz, das 1993 veröffentlicht wurde.

Außerdem erweiterte er seine berufliche Perspektive durch die Teilnahme an einem Filmanalyse-Seminar mit Regisseur Krysztof Kielowski 1994 und 1994 bis 1995 Drehbuchworkshops bei Inga Karetnikova.

Das erste Mal, dass Sicheritz bei einem Spielfilm Regie führte, war hingegen mehr als zwei Jahrzehnte nach der Veröffentlichung seines Debütfilms.

In den Jahren davor studierte er Politik- und Kommunikationswissenschaften und wurde 1983 mit seiner Dissertation promoviert.” Phil, Phil, Phil.

Seine Dissertation trägt den Titel “Wie unterhaltsam ist Fernsehen” Das ist ein Titel, der für ihn angemessen ist.

Darüber zu schreiben, reichte Harald Sicherheititz nicht aus, um seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen.Infolgedessen folgten auf diese Weise theoretischen Erläuterungen schließlich praktische Anwendungen.

Zu seinen Verdiensten gehören Filme, die in Österreich Kultstatus erreicht haben und die ihn bei seinem Streben, selbst ein Kultregisseur zu werden, unterstützt haben.

Harald Sicherheititz fand, wie so viele andere vor ihm, nur über Umwege in die Filmbranche.Seine erfolgreiche Karriere begann mit einem Nebenjob als Kabelmann beim ORF, den er noch während der Schulzeit begann und bis ins Erwachsenenleben fortsetzte.

Er arbeitete in verschiedenen Positionen, bevor er zum Redakteur befördert wurde. Außerdem gestaltete er das Fernsehmagazin „Ohne Maulkorb“ und arbeitete neben seinen anderen Projekten als freier Journalist.

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