0 0
0 0
Read Time:3 Minute, 27 Second
Emily Büning Lebenslauf
Emily Büning Lebenslauf

Emily Büning Lebenslauf | Emily May Büning 13. Mai 1985 in Hamburg ist eine deutsche Politikerin, die die Partei Bündnis 90/Die Grünen vertritt.

Seit dem 29. Januar 2022 ist sie Politische Bundessekretärin der Partei. Von 2010 bis 2011 war sie Sprecherin der Grünen Jugend und von 2012 bis 2022 organisatorische Bundesgeschäftsführerin der Grünen. Büning absolvierte 2004 das Kaiser-Friedrich-Ufer-Gymnasium, wo ihr der Hans-Henny-Jahnn-Preis für herausragendes Engagement für den Schulauftrag verliehen wurde.

Anschließend absolvierte sie bis 2009 eine juristische Ausbildung mit Schwerpunkt Völker- und Europarecht an der Bucerius Law School in Hamburg, während der sie auch ein Auslandssemester an der Autonomen Universität Madrid absolvierte.

Die Heinrich-Böll-Stiftung gewährte Büning ein Stipendium, das sie zur Weiterbildung nutzte. 2012 wurde sie nach Abschluss ihres Referendariats als Rechtsanwältin zugelassen und legte das zweite juristische Staatsexamen ab.

Von 2005 bis 2006 war sie Vorsitzende der von ihr gegründeten Hamburg Model United Nations Society. Das Deutsche Nationalkomitee für Internationale Jugendarbeit hat sie 2010 zu seiner Sprecherin ernannt.

Sie war zwei Jahre lang in dieser Funktion tätig. Büning ist seit dem 29. Januar 2022 politischer Geschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen und studierter Politikwissenschaftler.

Sie war vom 1. August 2012 bis zum 29. Januar 2022 als organisatorische Bundesgeschäftsführerin tätig, eine Position, die der Bundesvorstand am 23. Juli 2012 vor ihrer Bestellung einstimmig beschlossen hatte.

Emily Büning Lebenslauf

In dieser Funktion löste sie Dorothea Staiger ab, die zuvor 21 Jahre als Bundesorganisationsleiterin tätig war. Die gebürtige Hamburgerin ist seit 2004 Mitglied der Grünen Jugend und war von 2005 bis 2006 Landesvorsitzende der Grünen Jugend.

2006 wurde sie vom Bundesausschusspräsidium zum Mitglied berufen und übte dieses Amt bis 2008 aus von Herbst 2009 bis Frühjahr 2010 politische Geschäftsführerin des Bundesverbandes Grüne Jugend.

Gleichzeitig war sie als Delegierte der GJ im Landesvorstand der Mutterpartei in ihrem Heimatland tätig. Am 23. Oktober 2010 wurde sie von der Mitgliederversammlung mit 76 Prozent der Stimmen zur Sprecherin des Bundesverbandes gewählt.

Sie übernahm das Amt von Max Löffler, der in diesem Jahr nicht mehr kandidierte. 2011 nahm sie an keinen Wettbewerben mehr teil.

Außerdem ist sie seit 2005 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, seit 2009 Mitglied der Jungen Europäischen Föderalisten und von 2009 bis 2011 Mitglied des Hamburger Landesvorstands.

Emily Büning vertrat Deutschland 2009 als eine von zwei Jugenddelegierten aus Deutschland bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen. [4]

Als Gründungsmitglied des Instituts für solidarische Moderne setzt sich Büning für soziale Gerechtigkeit und Moderne ein.

Beruflich ist Büning seit dem 1. August 2012 organisatorischer Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen, eine Position, die der Bundesvorstand zuvor am 23. Juli 2012 einstimmig beschlossen hatte, so Büning. In dieser Funktion löste sie Dorothea Staiger ab, die zuvor 21 Jahre als Bundesorganisationsleiterin tätig war.

Die gebürtige Hamburgerin ist seit 2004 Mitglied der Grünen Jugend und war von 2005 bis 2006 Landesvorsitzende der Grünen Jugend.

2006 wurde sie vom Bundesausschusspräsidium zum Mitglied berufen und übte dieses Amt bis 2008 aus von Herbst 2009 bis Frühjahr 2010 politische Geschäftsführerin des Bundesverbandes Grüne Jugend.

Gleichzeitig war sie als Delegierte der GJ im Landesvorstand der Mutterpartei in ihrem Heimatland tätig. Am 23. Oktober 2010 wurde sie von der Mitgliederversammlung mit 76 Prozent der Stimmen zur Sprecherin des Bundesverbandes gewählt.

Sie übernahm das Amt von Max Löffler, der in diesem Jahr nicht mehr kandidierte. 2011 nahm sie an keinen Wettbewerben mehr teil.

Außerdem ist sie seit 2005 Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, seit 2009 Mitglied der Jungen Europäischen Föderalisten und von 2009 bis 2011 Mitglied des Hamburger Landesvorstands.

Emily Büning vertrat Deutschland 2009 als eine von zwei Jugenddelegierten aus Deutschland bei der Generalversammlung der Vereinten Nationen.

Als Gründungsmitglied des Instituts für solidarische Moderne setzt sich Büning für soziale Gerechtigkeit und Moderne ein.

Die Position des Bundessekretärs in der Grünen Partei entspricht der des Generalsekretärs in anderen politischen Parteien in den Vereinigten Staaten.

In seinem seit 2012 bekleideten Amt als Organisationsvorstand der Partei gilt Büning als „Hausherr“ der Parteizentrale in Berlin.

Sie verfügt über ein starkes Netzwerk innerhalb der Partei, stand aber durch ihre bisherige Arbeit bisher nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit.

Emily Büning Lebenslauf
Emily Büning Lebenslauf
Happy
Happy
0 %
Sad
Sad
0 %
Excited
Excited
0 %
Sleepy
Sleepy
0 %
Angry
Angry
0 %
Surprise
Surprise
0 %