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Karl Faller Todesursache
Karl Faller Todesursache

Karl Faller Todesursache | Peter Schell ist verstorben. Am 22. Juli 2021 verstarb der Schauspieler, der 27 Jahre lang „Karl Faller“ in der Schwarzwälder Fernsehserie „Die Fallers“ spielte, nach schwerer Krankheit.

Kurz vor Ende der Dreharbeiten zur 133. Staffel von „Fallers“ verstarb Schauspieler Peter Schell nach langer Krankheit an einer schweren Krankheit. Karl Faller, die von ihm geschaffene Figur, wird noch eine Weile in der Serie bleiben. Skripte müssen noch während der Produktion umgeschrieben werden.

Nach dem frühen Verlust von Schauspieler Peter Schell werden die Fernsehzuschauer seine Figur Karl Faller laut Sender noch längere Zeit in der SWR-Schwarzwaldserie „Die Fallers“ sehen.

Laut Tobias Jost, Chefredakteur der Deutschen Presse-Agentur in Baden-Baden, sollen laut der Deutschen Presse-Agentur bis Mai nächsten Jahres neue Folgen mit Schell gezeigt werden.

Schells Berufsleben begann mit seinem Studium am Berner Konservatorium, das er von 1978 bis 1981 besuchte. Nach dem Abitur arbeitete er sieben Jahre an verschiedenen Theatern, darunter das Stadttheater Quedlinburg, das Theater Karl-Marx-Stadt, das Stadttheater Nürnberg und das Theater Nordhausen.

Als freischaffender Schauspieler in Kino und Fernsehen sammelte er seit 1994 Erfahrungen in den unterschiedlichsten Genres.

Die 133. Staffel, die noch vor den Sommerferien 2022 ausgestrahlt wird, hat bereits mit der Produktion begonnen und wird noch vor der Sommerpause 2023 abgeschlossen.

Die Nachricht von Schells Tod an den Folgen einer schweren Krankheit erreichte die Redaktion letzte Woche . Er war 64 Jahre alt, als er in der Schweiz geboren wurde. Peter Schell war von Anfang an Mitglied der Fallers-Besetzung.

Bereits in der ersten Folge der SWR-Schwarzwaldserie, die am 25. September 1994 ausgestrahlt wurde, spielte der gebürtige Schweizer Schauspieler.

damals neben Lukas Amann als Großvater Wilhelm Faller, den eigensinnigen, manchmal cholerischen, aber letztlich doch liebenswerten Jungbauern Karl Faller, der den malerischen Schwarzwaldhof von seinem Vater Hermann geerbt und damit viel Verantwortung übernommen hat.

Karl wurde mit bemerkenswertem Engagement von Peter Schell gespielt, der für die Rolle gecastet wurde. Sein Interesse erstreckte sich sogar auf den Aufenthalt auf dem „Original Fallerhof“, um zu verstehen und zu erleben, wie es ist, ein Schwarzwälder Bauer zu sein.

Natürlich ist mir die Figur des Karl ans Herz gewachsen, sonst hätte ich ihn ein Vierteljahrhundert lang nicht schauspielerisch verkörpern können“, kommentierte Schell seine Leistung. Vielleicht ist er manchmal etwas zu mürrisch, besonders wenn es um seinen Vater oder jüngeren Bruder geht.

Sein Witz und sein trockener Humor sprechen mich sehr an. Besonders gerne spiele ich Charaktere in Handlungssträngen, in denen dies zur Geltung kommt.” Peter Schell war zum Zeitpunkt seines Todes ein 64-jähriger Mann.

Karl Faller Todesursache

Am 25. September 1994 trat Schell in der Premierenfolge der Schwarzwald-Fernsehserie auf, in der er den eigensinnigen Jungbauern Karl Faller spielte, der das prächtige Schwarzwaldgehöft seines Vaters Hermann erbte.

Schell blieb auf dem ursprünglichen “Fallerhof”, um sich ein Bild davon zu machen, was es heißt, ein Schwarzwaldhof zu sein. Da der SWR die Folgen mehrere Monate im Voraus entwickelt, können „Fallers“-Zuschauer rund ein Jahr lang ihre Lieblingsfigur „Karl“ in der Serie sehen.

Wie die Geschichte des Schwarzwälder Bauern Karl Faller, einer der denkwürdigsten Figuren der Serie, weitergeführt werden soll, verriet Jost nach 27 Jahren nicht.

Allerdings wird es zunächst eine plausible Erklärung dafür geben, warum er nicht zu Beginn des Spiels auftaucht. Später soll die Figur gebührend verabschiedet werden.

Die Redakteure sind jetzt sehr gefragt“, erklärt Jost. Er sagte nicht, was er sagen wollte, aber er sagte, dass „der Tod ein Teil der Fallers ist und diese Familie sich ihm auch stellen wird“.

Schell war bereits in der ersten Folge von „Fallers“ zu sehen, die am 25. September 1994 ausgestrahlt wurde.

Karl war ein zielstrebiger Jungbauer, der später die Nachfolge seines Vaters Hermann in der Führung des malerischen Familienanwesens antrat. „Es war ihm außerordentlich wichtig, dass die ‚Fallers‘ weiterbestehen“, so Jost.

Schell schoss weiter, solange er gesund war. “Das gab ihm die Kraft, die er brauchte.” Während der Proben wurde der Schauspieler gedoubelt, bei der eigentlichen Aufnahme stand er vor der Kamera. «Er war anwesend. “Es war beeindruckend, wie stark er sein konnte.”

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