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Thierry Burkart Verheiratet
Thierry Burkart Verheiratet

Thierry Burkart Verheiratet | Thierry Burkart ist ein Schweizer Politiker und Anwalt, der in Bern als Rechtsanwalt praktiziert. Seit dem 2. Oktober 2021 ist er Parteivorsitzender.

Er hat seine Diplomarbeit über Christoph Blocher gemacht und ist Fan der Foo Fighters und der Stadt Schwingen: Thierry Burkart, der baldige Chef der FDP, ist für fünf Dinge bekannt.

Thierry Burkart hingegen hielt bis zuletzt den Mund. Erst am Montagmorgen, acht Stunden nach Ablauf der Bewerbungsfrist, gab die FDP bekannt, dass der Aargauer Ständerat als einziger ins Rennen um das Parteipräsidium eingestiegen ist.

Während die offizielle Wahl für die Nachfolge von Petra Gössi erst Anfang Oktober stattfinden wird, steht die Person, die ihr Amt übernehmen wird, bereits fest.

Die FDP hat mit Burkarts Ernennung einen neuen Vorsitzenden, der am rechten Rand ihres politischen Spektrums politisiert und häufig mit der parteiinternen Opposition in Verbindung gebracht wird.

Als Verkehrs- und Sicherheitspolitiker hat er gegen das CO2-Gesetz gestimmt und sich öffentlich für ein Ende der Verhandlungen mit der EU über das Rahmenabkommen eingesetzt.

Er stimmte 2018 auch gegen das neue Waffengesetz und enthielt sich bei dem nationalen Prioritätsgesetz, das als Reaktion auf die Masseneinwanderungsinitiative verabschiedet wurde.

Burkart wurde 1999 zum Präsidenten der Jungen Liberalen im Aargau gewählt, ein Amt, das er seither innehat. Der Kanton Aargau wählte ihn 2001 in seinen Landtag, den er 2014 leitete und dem er bis 2015 angehörte.

Von 2004 bis 2010 amtierte er als Vizepräsident der FDP, von 2010 bis 2013 war er Vizepräsident der FDP. er diente als Präsident. Das ist der liberale Kanton Aargau.

Bei der Bundestagswahl 2015 erhielt Burkart von der FDP die zweithöchste Stimmenzahl auf der FDP-Liste und damit einen Sitz im Nationalrat.

Seitdem ist er Mitglied des Büros des Nationalrates, der Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KFV) und der Aufsichtsdelegation des Bundesamtes für Straßen- und Landverkehr. Seit März dieses Jahres gehört er dem FDP-Vorstand an. Die Schweiz ist ein liberales Land.

Der Aargauer Ständerat Thierry Burkart wird per 1. Juni 2021 von Baden nach Lengnau umziehen. Grund für den Umzug ist gemäss Aussage Burkarts gegenüber der AZ, «weil mein Partner und ich umziehen wollen zusammen.”

Da sie in Lengnau wohnt und wir ihre beiden schulpflichtigen Kinder nicht aus ihrem gewohnten Umfeld entwurzeln wollen, haben wir uns entschieden, in Lengnau nach einer Bleibe zu suchen. Inzwischen sind wir fündig geworden und freuen uns darauf, gemeinsam in unserem neuen Zuhause Einzug zu halten. »

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Burkart ist seit 20 Jahren in Baden ansässig. Auch als Einheimischer fühlt er sich laut FDP-Ständerat stark seiner Stadt zugehörig.

Konsequenterweise verlässt er Baden schweren Herzens, bleibt der Stadt aber nicht zuletzt durch seinen dortigen Arbeitsplatz verbunden. Als offizielle Postzustelladresse soll laut Burkart weiterhin sein Bürostandort in Baden dienen.

Als Bonus dazu freut er sich „in der malerischen Surbtalgemeinde Lengnau einen festen Wohnsitz zu gründen“.Burkart hingegen betonte bei der Bekanntgabe seiner Kandidatur, dass er eher ein Verfechter der Vereinigung als der Trennung sei.

Es sollte einen internen Wettbewerb geben, um möglichst innovative Ideen zu finden. «Der Freisinn ist ein Symbol für liberale Lösungen, die konstruktiv sind. „Und das wird auch in Zukunft erforderlich sein, um unseren Wohlstand zu erhalten“, argumentiert er mit Nachdruck.

Gegen ihn treten die amtierenden Vizepräsidenten Andrea Caroni und Philippe Nantermod sowie die liberalen Zukunftshoffnungen Andri Silberschmidt und Johanna Gapany im Rennen um das Präsidentenamt an.

Ein kleiner Aufschwung: Das Durchschnittsalter der Parteiführung ist von früher auf 37 Jahre gesunken.Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine im Februar 2022 hat Burkhart auf ein tieferes Bündnis zwischen den Vereinigten Staaten und der NATO gedrängt.

In einem Gastbeitrag für den New Zealand Herald behauptete er, die Perspektive der Schweiz als autonom defensiver Igel» sei «den europäischen Kampfszenarien des 21. Jahrhunderts nicht mehr angemessen.

Die Schweiz sollte enger mit dem NATO-Bündnis zusammenarbeiten. Sie sollten sich gemeinsam mit der NATO gegen die Bedrohung durch Mittel- und Langstreckenraketen wappnen, um sich vor diesen Bedrohungen zu schützen.

In Bezug auf die Interoperabilität mit der NATO nannte er Finnland und Schweden als Beispiele für bewährte Verfahren.

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