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Yasmin Fahimi Eltern
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Yasmin Fahimi Eltern | Seit 2022 ist Yasmin Fahimi Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes, wo sie als Gewerkschafterin und Politikerin tätig war.

Ihr Vater, ein Chemiker aus dem Iran, starb noch vor ihrer Geburt. Ihre Heimatstadt ist Hannover, wo sie aufgewachsen ist. Yasmin Fahimi , Generalsekretärin der SPD, beobachtet aufmerksam die Veränderungen in der deutschen Gesellschaft durch den Zuzug von Flüchtlingen und Migranten.

Fahimi ist seit 1984 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei und seit langem Aktivist. Von 2009 bis 2013 war sie Mitglied des Bundesvorstandes der Jugendorganisation der Partei und stellvertretende Vorsitzende der SPD in Hannover.

Fahimi wurde unter dem Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel auf einem Sonderparteitag am 26. Januar 2014 mit 88,5 Prozent der abgegebenen Stimmen zum Generalsekretär der SPD gewählt und war damit die erste Generalsekretärin der Partei und Nachfolgerin von Andrea Nahles . Gabriel ersetzte sie schließlich Ende 2015 durch Katarina Barley.

Fahimi war zwischen 1998 und 2014 in verschiedenen Positionen in der IG Bergbau, Chemie, Energie tätig. Außerdem war sie Gründerin und Vorstandsmitglied des Innovationsforums Energiewende, einem Zusammenschluss von Gewerkschaften und Unternehmen aus der Energiewirtschaft und Energiewirtschaft. Intensivindustrien ab 2012.

Fahimi war von 2016 bis 2018 als Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales unter der Leitung von Bundesministerin Andrea Nahles tätig.

Während ihrer Amtszeit verantwortete sie die Bereiche Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz, Alterssicherung, Behindertenfragen sowie Auswärtige Beschäftigungs- und Sozialpolitik.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Yasmin Fahimi ist zur neuen Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes gewählt worden. Insgesamt 93,2 Prozent der Delegiertenstimmen erhielt der 54-Jährige beim DGB-Bundeskongress am Montag in Berlin.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Yasmin Fahimi ist zur neuen Vorsitzenden des Deutschen Gewerkschaftsbundes gewählt worden. Auf dem DGB-Bundeskongress, der am Montag in Berlin stattfand, wurden für den 54-Jährigen insgesamt 93,2 Prozent der Delegiertenstimmen abgegeben.

Yasmin Fahimi Eltern

Erstmals in der Geschichte des DGB ist eine Frau zur Vorsitzenden des Gewerkschaftsbundes gewählt worden. Fahimi übernimmt das Amt von Reiner Hoffmann, der sich nach zwei Amtszeiten aus Alters- und Gesundheitsgründen zum Rücktritt entschlossen hat.

Die Vorstellung, dass sie davon geprägt sein könnte, würde dem Parteichef mit ziemlicher Sicherheit riesige Stirnrunzeln bereiten – eine verschwommene, psychologisierende Vorstellung Die Fakten sind wie folgt:

Ein Autounfall forderte das Leben ihres Vaters, eines iranischen Chemikers, der das Leben kostete hatte sein Studium in Deutschland fortgesetzt, als ihre deutsche Mutter mit ihr im achten Monat schwanger war. Yasmin Fahimi wurde vaterlos geboren und ist es ihr Leben lang geblieben.

Als ihre Mutter nach Deutschland zurückkehrte, musste sie ihre kleine Familie – der älteste Bruder wurde im Iran geboren – erstmals alleine versorgen.

Ohne Zweifel ist sie eine starke und disziplinierte Frau. Sie holte ihr Fachabitur nach und erwarb in kurzer Zeit ihren Bachelor in Sozialpädagogik, um einen gut bezahlten Job zu ergattern. Als ihre Tochter es anspricht, fängt sie an zu stottern – das einzige Mal während des Gesprächs.

Sie war jedoch beim Justizministerium beschäftigt, nicht bei irgendeiner Gefängniseinrichtung, wie die Mutter zuvor angegeben hatte.

Der Deutsche Gewerkschaftsbund suchte für 2021 eine Führungskraft als Vorsitzende der Organisation. Auf das Angebot von Fahimi hin stellte sich Michael Vassiliadis, Präsident der IG Bergbau-Chemie-Energie, für den Posten zur Verfügung, wurde aber letztlich doch gestellt von ver.di, einer der großen Gewerkschaften im DGB, abgelehnt.

Schließlich erhielt Fahimi breite Unterstützung von allen Gewerkschaften. Sie wurde im Januar 2022 zur neuen Vorsitzenden des DGB nominiert.

Als Fahimi vorgestellt wurde, legte sie Wert darauf, ihre Biografie zu promoten. Sie gab zu, dass sie als Tochter einer alleinerziehenden Mutter auf erheblichen Widerstand gestoßen sei, den sie vor etwa 400 Delegierten teilte.

Fahimi war zuvor in verschiedenen Positionen bei der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie tätig. Zuvor war sie Generalsekretärin der SPD und Staatssekretärin im Arbeitsministerium, bevor sie 2017 in den Bundestag gewählt wurde.

Die studierte Chemikerin ist Mitglied der SPD-Linksfraktion. Nun hat sie ihren Rücktrittswunsch geäußert, wie Fahimi in einem Brief an den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Rolf Mützenich, mitteilte.

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