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Rudi Völler Vermögen
Rudi Völler Vermögen

Rudi Völler Vermögen | Rudolf „Rudi“ Völler ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler, später Trainer und hochrangiger Regierungsbeamter. Während seiner Spielerkarriere, die sich von 1977 bis 1996 erstreckte, war er in der Bundesrepublik Deutschland, Frankreich und Italien als Spieler aktiv.

Außerdem bestritt er von 1982 bis 1994 90 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft, mit der er 1990 die Weltmeisterschaft gewann. Im Jahr 1992 war er für kurze Zeit deren Kapitän. Mit Olympique Marseille gewann er im folgenden Jahr die Champions League.

Laut mehreren Quellen soll Löws Gehalt bei rund 3,8 Millionen Euro pro Jahr liegen. Der DFB hingegen hat keine offiziellen Informationen veröffentlicht.

Die Vergütung wurde um die erhaltenen Werbegelder erhöht. Es wurde angenommen, dass es ungefähr 2 Millionen von ihnen pro Jahr gab. 2021 soll das voraussichtliche Nettovermögen von Jogi Löw nach Berechnungen von Statista bei rund 18 Millionen Euro liegen.

Rudi Völler ist neben Franz Beckenbauer und Uwe Seeler einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Fußballer der Neuzeit.

Die Weltmeisterschaft 1990 in Italien und die Champions League 1993 mit Olympia Marseille waren zweifelsohne zwei der Höhepunkte seiner bisherigen Profifußballkarriere in der Bundesliga und mit Deutschland als Spieler.

Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn war Rudi Völler von 1996 bis 2000 als Sportdirektor bei Bayer 04 Leverkusen tätig, bevor er im Jahr darauf vom Deutschen Fußball-Bund zum Nationaltrainer Deutschlands gewählt wurde.

Dass Deutschland im WM-Finale 2002 in Japan Zweiter wurde, lag daran, dass man Brasilien mit 0:2 besiegte. Der Rücktritt von Rudi Völler während des Endspiels der Euro 2004 in Portugal änderte nichts an seinem Weltruhm.

Rudi Völler Vermögen

Rudi Völler kehrte im Januar 2005 in seine jetzige Funktion als Sportvorstand zu Bayer 04 Leverkusen zurück. Zuvor hatte er den Verein verlassen. Seit Juli 2018 fungiert er als Geschäftsführer Sport, eine neu geschaffene Position.

2006 wurde Jogi Löw zum Cheftrainer der deutschen Nationalmannschaft ernannt. Nach der Europameisterschaft 2021 wäre aber Schluss mit der Fahnenstange.

Hansi Flick löste Löw als Cheftrainer ab, nachdem Löw aufgehört hatte. Mit dem Rücktritt von Jogi Löw aus der Nationalmannschaft ging eine Erfolgsperiode für die Mannschaft zu Ende.

Löw trat praktisch bei jeder Veranstaltung, an der er teilnahm, als potenzieller Titelanwärter an. Seine bemerkenswerteste Leistung war der Gewinn der Weltmeisterschaft 2014 in Rio de Janeiro, nach einem beeindruckenden 7:1-Sieg gegen Brasilien im Halbfinale und einem 1:0-Sieg nach Verlängerung gegen Argentinien, bei dem Superstar Lionel Messi eingewechselt wurde.

Sein persönlich demütigendster Rückschlag als Trainer von „The Team“ war fraglos das Ausscheiden bei der WM 2018 in Russland im Viertelfinale.

Seit dem 18. Januar 2005 ist Völler wieder Sportdirektor von Bayer 04 Leverkusen. Am 16. September 2005 übernahm er als Interimstrainer für drei Bundesligaspiele die Nachfolge des zurückgetretenen Klaus Augenthaler.

Am 9. Oktober 2005 gab er seinen Trainerposten an Michael Skibbe ab und ist seither wieder auf seine bisherige Position als Sportdirektor zurückgekehrt.

Im April 2014 wurde Völler nach einer 1:2-Niederlage gegen den Hamburger SV zu einer Geldstrafe von 8.000 Euro verurteilt, weil er Schiedsrichter Dankert folgende Befangenheit vorgeworfen hatte:

Herr Dankert war der dreizehnte Mitarbeiter beim HSV. Wenn der HSV einen Antrag stellt Mit Herrn Dankert, der eines der letzten Spiele überwacht, werden sie mit ziemlicher Sicherheit den Klassenerhalt vermeiden.“

Am 24. Februar 2016 wurde Völler vom Deutschen Fußball-Bund mit einer Geldstrafe von 10.000 Euro belegt, nachdem er Schiedsrichter Felix Zwayer nach einem 1:0 Befangenheit vorgeworfen hatte Niederlage gegen Borussia Dortmund Nach einem schnellen Freistoß von Dortmunds Matthias Ginter verwandelte Pierre-Emerick Aubameyang in der zweiten Halbzeit das Leverkusener Tor.

allerdings mit dem Problem, dass der Freistoß aus sechs Metern ausgeführt wurde vom Ort des Verstoßes entfernt , was laut Herbert Fandel, dem Vorsitzenden der DFB-Schiedsrichterkommission, zwar regelkonform war, aber dennoch ein umstrittenes Urteil darstellt.

Am 11. November 2021 hat Jogi Löw in einer kleinen, aber feinen Feierstunde in Wolfsburg offiziell seinen Rücktritt aus dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) bekannt gegeben.

Es war nicht immer einfach, da ich nach so vielen Jahren und einem langen Weg Abstand gewinnen und viele Informationen analysieren musste, und das letzte Turnier für uns alle frustrierend war“, sagte Löw bei RTL: „Die Das letzte Turnier war für uns alle schrecklich.”

Aber jetzt, wo es mir besser geht, freue ich mich darauf, Fußball zu spielen.” Er war so verblüfft, dass er sofort ein Comeback versprach: „Das ist sicher eine Möglichkeit. Der Antrieb und die Motivation kehren langsam aber stetig zurück.“

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