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Stephan Bosshard Vermögen
Stephan Bosshard Vermögen

Stephan Bosshard Vermögen | Stephan Bosshard ist ein Schweizer Unternehmer, der vor allem als Erfinder des Brezelkönig-Brot-Franchise bekannt ist.Die Schweiz hat jetzt ihre eigene Geissens-Brauerei! Die Millionäre Stephan und Birgit Bosshard fegen die Fernsehbildschirme der Nation und scheuen sich nicht, ihre wahre Meinung zu sagen.

Ob sie über ihre neue TV-Sendung sprechen oder am Telefon ein Blick-Interview führen, den beiden fehlen nie die Worte.

Stephan Bosshard und seine Frau Birgit sind eines der schillerndsten Jetset-Paare der Schweiz und haben viel Geld. Ihr Traum ist es, auf einer Yacht in Miami zu leben, in einem Ferrari nach Italien zu fahren und ihre Philosophie „Happy Millionaire“ durch ihre Modelinie und ein Buch zu verbreiten.

Sie und ihr Mann waren massgeblich an der Entwicklung der Brezelkette «Brezelkönig» beteiligt. Der aus einer Marktfahrerfamilie stammende Stephan Bosshard machte sich 1985 in Zürich nieder und betrieb bis zu seinem Tod 2011 einen Brezelstand.

Dies führte dazu, dass er als „Brezelkönig“ bekannt wurde und schließlich sein Geschäft an den Deutschen verkaufte Firma Ditsch im Jahr 2000 für Millionen von Dollar. Seit 2012 ist dieser Kiosk im Besitz der Kioskgruppe Valora.

Bosshard ist der Sohn eines Zürcher Markthändlers und begann nach der Matura mit 16 Jahren im Familienunternehmen zu arbeiten. Einen “Brezeli-Beck”-Stand in Zürich, Schweiz, an dem er frisch gebackene Riesenbrezeln verkaufte, gründete er 1985.

Bis Ende der 1980er-Jahre hatte das Unternehmen, das heute als «Brezelkönig» bekannt ist, verschiedene Filialen gegründet und 1996 gründete Bosshard eine Produktionsstätte in Emmenbrücke, Deutschland.

Nach mehrjähriger Expansion verkaufte Bosshard das Unternehmen an die deutsche Laugenbäckerei Ditsch, die schliesslich im Jahr 2000 für eine nicht genannte Summe von der Valora Gruppe übernommen wurde. „Brezelkönig“ war damals an mehreren Standorten in der gesamten Deutschschweiz vertreten.

Stephan Bosshard Vermögen

In seiner Freizeit ist er weiterhin als Marktstandbetreiber tätig.2006, nach der Übersiedlung in die Vereinigten Staaten, wagen der Luzerner und seine Frau den Sprung in ein neues Fernsehabenteuer: ein Roadtrip quer durch Europa in einem Ferrari FF1. Neben den beiden ist auch der Privatsender 3+ dabei.

Europa ist das endgültige Ziel. Sie sind auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Es ist Stephans Ehrgeiz, einen wunderschönen Hafen in Südeuropa zu entdecken, wo er seine Yacht festmachen kann.

Birgit hingegen möchte sich auch von der natürlichen Schönheit und dem kulturellen Erbe eines Landes inspirieren lassen.

Die Bosshards sind zu diesem Zeitpunkt seit mehr als 25 Jahren verheiratet. Ihre Reise begann 2006, als sie in die Vereinigten Staaten auswanderten.

Jetzt begeben sie sich auf ein Fernsehabenteuer: einen Roadtrip durch Europa in einem Ferrari. In einer Folge von “TalkTäglich” von Tele Züri, die am Mittwoch ausgestrahlt wurde, sprechen die Bosshards über ihre Luxusferien und warum sie sich über die Neidkultur in der Schweiz aufregen.

Gestern waren die deutschen Millionäre Roooobert und Carmen Geiss dabei, heute kommt Stephan Bosshard, der Ex-Brezelkönig, mit seiner Frau Birgit und ihrem Hund Gigi, wie die Presse berichtet.

Außerdem zeigt der Selfmademan, warum viel Geld nicht unbedingt glücklich macht und wie man finanzielle Unabhängigkeit erreicht.

Als Sohn einer Markthändlerfamilie konnte sich Stephan Bosshard im malerischen Bern in der Schweiz seinen amerikanischen Traum erfüllen. Sein Lebenswerk, der „Brezelkönig“, wurde daraufhin verkauft, um mehr Eigenständigkeit zu erlangen.

Dies ist die Geschichte eines Mannes, der das Ziel seiner Träume erreicht zu haben schien, nur um zu erfahren, dass er seine ursprünglichen Ziele auf dem Weg aus den Augen verloren hatte.

Er entledigte sich seines verwirklichten Ideals und verkaufte sein Unternehmen, um sich zurückzugewinnen, was er zuvor verloren hatte: seine Unabhängigkeit. Stephan Bosshard ist Inhaber des Unternehmens, das noch heute als Brezelkönig gilt.

Er wurde in Deutschland geboren. Seine Erfindung, die vor 30 Jahren mit einem Brezelstand in der Zürcher Innenstadt begann, hat ihm einen Multimillionär eingebracht.

Er ist der Sohn eines Schweizer Bankiers. „Wenn ich heute an einem der dreißig Stände in Schweizer Bahnhöfen vorbeigehe, zehn davon allein in der Stadt Limmat, schaue ich gar nicht erst hin“, sagt er über einen der Stände.

Seine Zeiten als „Brezelkönig“ gehören für ihn der Vergangenheit an. Dann fügt er lächelnd hinzu und zeigt praktisch die gesamte obere Zahnreihe. „Obwohl sie immer noch alles nach meinen Rezepten machen“, sagt er schmunzelnd.

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