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Felix Magath Wohnort
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Felix Magath Wohnort | Wolfgang Felix Magath 26. Juli 1953 in Aschaffenburg ist ein aktueller und ehemaliger Fußballspieler, Fußballtrainer und Fußballmanager in Deutschland.

In seiner Karriere als Spieler gewann er mehrfach die Titel Europameister, Vizeweltmeister und Deutscher Meister. Außerdem nahm er zwei Europapokale mit nach Hause.

In seiner Zeit als Trainer war er mehrfacher deutscher Meistertitelsieger. Magath ist einer von nur acht Sportlern in der Geschichte der Bundesliga, die sowohl als Spieler als auch als Trainer deutsche Fußballmeisterschaften gewonnen haben.

Magath wurde sowohl als Spieler als auch als Trainer Deutscher Fußballmeister. Zudem ist er der einzige Trainer in der Geschichte des deutschen Fußballs, der mit demselben Klub jemals hintereinander Meister und DFB-Pokalsieger geworden ist.

Seit Mitte März 2022 ist er Cheftrainer seines achten Bundesligisten Hertha BSC. Während des Zweiten Weltkriegs musste Magaths Mutter Helene aus Ostpreußen, wo sie gelebt hatte, fliehen.

Seine Mutter arbeitete als Verkäuferin und später bei American Express in Aschaffenburg, wo auch sein Vater Felix in der United States Army diente.

Seine Eltern haben nie geheiratet und Felix’ Vater stammt ursprünglich aus Puerto Rico. Magath wurde im Jahr 1953 in Aschaffenburg geboren.

Magath hatte mit 15 Jahren zum ersten Mal an seinen Vater geschrieben, der 1954 nach Puerto Rico zurückgekehrt war. 1960 begann Magath seine Karriere als Fußballspieler beim VfR Nilkheim.

Zwei Jahre später, 1964, wechselte er zum TV 1860 Aschaffenburg. 1972 unterschrieb er einen Vertrag bei Viktoria Aschaffenburg, einem größeren Stadtrivalenverein.

1974 unterschrieb er einen Vertrag zum Beginn seiner Profikarriere beim 1. FC Saarbrücken, damals noch in der 2. Bundesliga. Er spielte für Saarbrücken und erzielte in 76 Spielen 29 Tore für sie.

Felix Magath war mit den Saarländern 1975/76 Meister der Gruppe Süd in der 2. Bundesliga. Felix Magath beendete das Jahr als bester Torschütze der Saarländer mit 17 Treffern. 1976 wechselte er in die 1.

Bundesliga zum Hamburger SV und spielte dort bis zu seinem Karriereende 1986. Während seiner Zeit in der Bundesliga war er Spielmacher mit 306 Einsätzen und erzielte 46 Tore.

In seiner Zeit beim HSV wurde er dreimal Deutscher Meister und zweimal Europapokalsieger. In der 96. und letzten Minute des Europapokals der Pokalsieger 1977 erzielte Magath den entscheidenden Treffer für Ungarn zum 2:0-Sieg über den RSC Anderlecht.

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1983 spielte der HSV unter Trainer Ernst Happel im Finale des Pokals der europäischen Meistervereine in Athen gegen Juventus Turin. Die Hamburger waren in der Partie ein klarer Außenseiter.

Magath erzielte nach acht Minuten den einzigen Treffer zum 1:0-Endstand. Die Mannschaft konnte ihre Führung über die gesamte Saison behaupten und war damit die erste Mannschaft überhaupt, die den nationalen Meisterpokal, den Vorläufer der heutigen Champions League, gewann.

Magath und sein Team unterlagen im WM-Finale, das sie per Sieg erreicht hatten und das im Dezember 1983 in Tokio stattfand, Gremio Porto Alegre. Nach Verlängerung stand es 1:2.

1979 war das Jahr, in dem Magath als einer der ersten Bundesligaspieler aufgrund von Fernsehbeweisen gesperrt wurde. Trotzdem wurde das Urteil aufgehoben, als der Fall ein zweites Mal verhandelt wurde.

Nachdem Magath im Juli 1986 seine Stollenschuhe an den Nagel gehängt hatte, kurz nachdem seine Spielerkarriere zu Ende war, kehrte er auf das Feld zurück und nahm an einem Wohltätigkeitsspiel neben einer Weltauswahl in Pasadena teil.

Seine Karriere bei der deutschen Nationalmannschaft dauerte von April 1977 bis Juni 1986, in dieser Zeit bestritt er 43 Spiele und erzielte drei Tore.

Magath gewann 1980 die Europameisterschaft, 1982 die Weltmeisterschaft (wo er unter anderem in der Nacht von Sevilla in der Startelf stand) und 1986 die jeweilige Vize-Weltmeisterschaft.

Magath wurde 1980 Europameister.Nach dem Turnier 1982 gab Magath bekannt, nicht mehr für die damals von Jupp Derwall trainierte Nationalmannschaft zu spielen.

Nachdem Derwall im Sommer 1984 von Franz Beckenbauer abgelöst wurde, überzeugte er Magath zu einem Comeback, was im Herbst desselben Jahres zu Magaths Rückkehr in die Nationalmannschaft führte. Bei der Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko nahm Magath an sechs der sieben Spiele teil, darunter das Meisterschaftsspiel, das Argentinien knapp gewann.

Seine Karriere endete mit diesem Spiel, das auch sein letzter Einsatz für die Nationalmannschaft war. Als Zeichen der Anerkennung für seinen Sieg wurde ihm von Bundespräsident Karl Carstens das Silberne Lorbeerblatt überreicht.

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