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Hans-Peter Porsche Lebenslauf
Hans-Peter Porsche Lebenslauf

Hans-Peter Porsche Lebenslauf | Als Stammvater der Familie Porsche gilt der aus Böhmen stammende Automobildesigner Ferdinand Porsche. 2013 gab es insgesamt 34 Cousins, die die vierte Generation bildeten.

Die österreichischen Familien Porsche und Pich halten an der Volkswagen AG einen Anteil von 53,1 % der Stammaktien des Unternehmens.

Die Sammelleidenschaft von Hans-Peter Porsche ist seit seiner Kindheit ein fester Bestandteil seines Lebens. Die Teddys kamen zuerst, gefolgt von den Bärenkrawatten.

Ende der 1970er Jahre, nicht lange nach der Geburt seines Sohnes Peter Daniel, wagte er sich in die Welt der Modelleisenbahn und entwickelte schließlich ein Interesse an Blechspielzeug.

Im Traumwerk im südbayerischen Anger in der Nähe von Salzburg konnte er endlich seinen Traum verwirklichen, seine außergewöhnlichen Schätze der Welt zu zeigen.

Hans-Peter Porsche hat einen zeitgemäßen Rahmen für zeitlose Emotionen kuratiert, ausgewählt und mitgestaltet. Dies ist eine Neuinterpretation einer langen Familientradition, die durch die Familie Porsche weitergegeben wurde.

Werfen Sie einen Blick auf diesen Märklin-Nachbau der bekannten Lokomotive, die als „typisches Krokodil“ bezeichnet wird. Und die Schiffe da drüben – jedes schöner als das davor – alles so präzise bis ins kleinste Detail. Da steckt echte Handwerkskunst drin.

Die Tour wird von einem sehr umgänglichen Herrn mit weißen Haaren geführt, der ein dunkles Jackett und eine rote Krawatte mit Bärenmuster trägt. Er geht mit seinen Gästen durch die Ausstellung.

Ein eleganter Gentleman mit strahlenden, wachen Augen und einem ständigen Lächeln im Gesicht. Jedes neue Spielzeug-Display lässt ihn von Kopf bis Fuß vor Aufregung überwältigen und verleiht seinen ohnehin schon funkelnden Augen ein Funkeln.

Hans-Peter Porsche Lebenslauf

Hans-Peter Porsche nimmt uns mit auf eine Führung durch sein TraumWerk, eine monumentale Spielzeugwelt, die dem Namen des Hauses alle Ehre macht.

Allein der Blick auf die Zahlen ist beeindruckend: Auf 27.000 Quadratmetern gibt es eine ständige Ausstellung von Blechspielzeug, und die Modelleisenbahn nimmt fast 6.000 Quadratmeter Fläche ein.

Auch wenn das Spielzeug viele Jahre eingelagert war, zeigt sich in diesem Raum die ganze Bandbreite der Sammelleidenschaft. Es dauerte über vierzig Jahre, diesen Raum zu schaffen, obwohl das Spielzeug viele Jahre lang eingelagert war.

Jetzt hat der Sohn von Ferry Porsche ein Museum für die Sammlung seines Vaters in der Stadt Berchtesgadener Land im Bundesland Berchtesgadener Land in Deutschland gegründet.

1977, als mein Sohn erst vier Jahre alt war, hatte ich die Idee, ihm als Erinnerung an meine eigene Modelleisenbahnzeit eine H0-Eisenbahn aus Märklin zu bauen.

Der Ausflug zum Spielwarenladen in Bad Reichenhall entpuppte sich als prädestinierter Ausflug. Da Hans-Peter Porsche Märklin abonniert hatte, entpuppte sich dieses Ereignis als Zufall.

Jede Lokomotive und jeder neue Zug, der von der Firma ausgegeben wurde, gelangte schließlich zu seiner Haustür. Jeder.

Durch die Teilnahme an Auktionen und Messen lernte Porsche Sammler von Blechspielzeug und Modelleisenbahnen aus aller Welt kennen.

Es war ein nie endendes Projekt, bei dem kein klares Ende in Sicht war. Die Zahl der Kartons in seinem Wohnort in der Nähe von Salzburg wuchs immer weiter und erreichte schließlich eine Gesamtzahl von 450. „Weder im Keller noch auf dem Dachboden war kein Zentimeter frei.

Aber all diese wunderbaren Dinge zu haben, aber nicht zu sein Da sie in Kisten gelagert waren, konnte ich mich an ihnen nicht erfreuen, daher kamen mein Sohn und ich zu dem Schluss, dass wir unsere Sammlung der Öffentlichkeit zugänglich machen sollten.

“ Landkreis Berchtesgadener Land, Jahrgang 2016, Hans-Peter Porsche, Mitglied des Aufsichtsrats der Porsche AG und der Porsche Automobil Holding SE, Porsche AG
Diese Ausstellung zeigt das Werk von Hans-Peter Porsche

Hans-Peter Porsche ist ein begeisterter Sammler von Vintage-Blechwaren, genauer gesagt von Modelleisenbahnen und anderen Spielzeugen, die im Laufe der letzten 150 Jahre hergestellt wurden.

Und um all seine Wertsachen aufzubewahren, baute er eine „Traumfabrik“ namens TraumWerk. Streben nach Perfektion aus Leidenschaf

„Hier, seht euch diesen Märklin-Nachbau der bekannten Krokodil-Lok an. Und die Schiffe da drüben – eines schöner als das davor – alles so präzise bis ins kleinste Detail .

Da steckt echte Handwerkskunst dahinter.Die Führung führt ein sehr umgänglicher Herr mit weißen Haaren, der ein dunkles Jackett und eine rote Krawatte mit Bärenmuster trägt.

Er geht mit seinen Gästen durch die Ausstellung.Ein adretter Herr,der hat strahlende, wache Augen und ein ständiges Lächeln im Gesicht, jedes neue Spielzeug begeistert ihn von Kopf bis Fuß und bringt seine ohnehin schon funkelnden Augen zum Strahlen.

Hans-Peter Porsche nimmt uns mit auf eine Führung durch sein TraumWerk, eine monumentale Spielzeugwelt, die dem Namen des Hauses alle Ehre macht.

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