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Helene Bubrowski Partnerin
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Helene Bubrowski Partnerin | Helene Bubrowski ist eine bekannte deutsche Journalistin und Rechtsanwältin. Sie wurde am 10. August 1981 in Hamburg , Deutschland, geboren.

Seit August 2018 ist sie als Parlamentskorrespondentin in der Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Berlin für die innen- und rechtspolitische Berichterstattung zuständig.

Helene Bubrowski ist die Tochter der Literaturwissenschaftlerin Elke Bubrowski und des ebenfalls Literaturwissenschaftlers Ulrich Bubrowski.

Nach einem einjährigen Einsatz in Bolivien im Rahmen eines Service-Learning-Programms besuchte sie das Jurastudium in Köln und Paris, wo sie 2006 die maitrise en droit erwarb.

2008 legte Herr Bubrowski erfolgreich das Erste Staatsexamen ab. Sie promovierte im Völkerrecht zum Thema „Internationale Investitionsschiedsverfahren und nationale Gerichte“ , zu dem sie als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes forschte.

Nach seinem Referendariat am Kammergericht Berlin absolvierte Bubrowski einen Forschungsaufenthalt an der McGill University in Montreal.

Sie war in verschiedenen Regierungsbehörden tätig, darunter im Bundesministerium der Justiz und bei der Europäischen Kommission in Brüssel.

Sie konnte das zweite Staatsexamen ablegen und begann im Januar 2013 ihre Tätigkeit in der Politikredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Grundsätzlich kann man über verschiedene Einstiegspunkte in den Beruf des Journalisten gelangen. Der beste Einstieg ins Berufsleben ist meiner Meinung nach die Teilnahme an einem Praktikumsprogramm. Mit dieser Methode können Sie selbst beurteilen, ob der Job zu Ihnen passt.

Es ist in der Regel schwieriger, Texte proaktiv anzubieten. Es gibt einen triftigen Grund, warum Redakteure daran interessiert sind zu wissen, wer für sie schreibt.

Sowohl Journalisten als auch Anwälte verwenden ähnliche Werkzeuge und Sprache. Es gibt jedoch einige wichtige Unterschiede.

Die Mehrheit der Menschen in der Bevölkerung ist nicht in der Lage, die Rechtsterminologie zu verstehen, weshalb sie dazu dient, sie auszugrenzen.

Journalisten fungieren in ihrer Berichterstattung oft als Übersetzer. Die wichtigste Aufgabe besteht darin, die Sachverhalte verständlich darzustellen sowie die Zusammenhänge zwischen den Sachverhalten zu erläutern. Es ist unvermeidlich, dass jede Übersetzung aufgrund der Art und Weise, wie die Dinge konstruiert sind, einige Fehler enthält.

Daher muss immer ein Gleichgewicht zwischen Verständlichkeit und Genauigkeit gefunden werden. Aus meiner Sicht sollte die Devise lauten, so viel Übersetzung wie nötig, mit so viel Genauigkeit wie möglich.

Helene Bubrowski Partnerin

Es gibt unendlich viele Kanäle, über die man sich Wissen aneignen kann, darunter natürlich auch weniger konventionelle Methoden.

Es wird Zeiten geben, in denen die Informationen von Personen stammen, die Sie lieber privat fernhalten möchten.

In jedem Fall ist es wichtig, eine zweite Überprüfungsrunde der Informationen durchzuführen, eine dritte Quelle zu konsultieren und erst dann zu überlegen, ob die Daten tatsächlich veröffentlicht werden sollen oder nicht. Informationen werden niemals geteilt, ohne dass eine andere Motivation dahinter steckt.

Journalisten sollten niemandem die Gelegenheit geben, sie auszunutzen. Nach einem einjährigen Einsatz in Bolivien im Rahmen eines Service-Learning-Programms besuchte sie die juristische Fakultät in Köln und Paris, wo sie 2006 die maitrise en droit erwarb.

2008 legte Bubrowski erfolgreich das erste Staatsexamen ab.Sie erhielt ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes, um ihre völkerrechtliche Promotion zum Thema „International Investment Arbitration“ abzuschließen. und nationalen Gerichten.

Sein Referendariat absolvierte Bubrowski nach einem Forschungsaufenthalt an der McGill University in Montreal am Kammergericht Berlin.

In Brüssel arbeitete sie für verschiedene Organisationen, darunter das Bundesministerium der Justiz und die Europäische Kommission.

Im Januar 2013 begann sie nach erfolgreich abgelegtem zweiten Staatsexamen ihre Tätigkeit im Politikressort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Nach erfolgreich bestandener erster Staatsprüfung im Jahr 2008 wurde Bubrowski das Diplom verliehen. Ihre Dissertation zum Thema „International Investment Arbitration and National Courts“ fertigte sie als Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes an.

Als Ergebnis wurde ihr für ihre Arbeit ein Doktortitel im Völkerrecht verliehen. Nach einem mehrmonatigen Forschungsaufenthalt an der McGill University in Montreal absolvierte Bubrowski sein Referendariat am Kammergericht Berlin.

Sowohl das Bundesministerium der Justiz als auch die Europäische Kommission in Brüssel gehörten zu ihren beruflichen Stationen.

Nach dem Bestehen des zweiten Staatsexamens wurde ihr im Januar eine Stelle im Politikteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung angeboten.

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