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Claudia Roth Verheiratet
Claudia Roth Verheiratet

Claudia Roth Verheiratet | Claudia Benedikta Roth ist eine deutsche Politikerin, die Bündnis 90/Die Grünen angehört. Sie wurde am 15. Mai 1955 geboren.

Von 2004 bis 2013 war sie eine der beiden Parteivorsitzenden, heute ist sie eine der Vizepräsidentinnen des Bundestages. Ihre Amtszeit als Parteivorsitzende dauerte von 2004 bis 2013.

Darüber hinaus ist sie seit 2021 als Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien in der Regierung von Bundeskanzler Olaf Scholz tätig. Roths Geburtsort war Ulm .

In den 1970er Jahren begann sie ihre künstlerische Laufbahn in Memmingen, wo sie an einem Theater zur Intendantin ausgebildet wurde. Ihre künstlerische Arbeit hatte sie immer auch als politisch empfunden.

Danach fand sie Arbeit am Städtischen Theater Dortmund sowie am Hoffmanns-Comic-Teater. Danach wurde sie Managerin der Politrockband „Ton Steine ​​Scherben“ und blieb in dieser Funktion bis 1985, als sich die Band aufgrund der hohen Verschuldung auflöste.

Im Zuge ihrer Wahlkampfreisen knüpfte sie Kontakte zu Mitgliedern der Grünen. 1985 wurde sie trotz fehlender Vorerfahrungen Pressesprecherin der Grünen-Fraktion im Bundestag.

Seine erste Wahl ins Europäische Parlament gewann Roth für die Grünen im Jahr 1985 Wahlen in Westdeutschland im Jahr 1989. Diese Wahlen wurden für das Europäische Parlament abgehalten.

Roth war während seiner Zeit im Repräsentantenhaus Mitglied des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten, des Ausschusses für bürgerliche Freiheiten und innere Angelegenheiten und des Unterausschusses für Menschenrechte.

Darüber hinaus war sie Mitglied des Gemischten Parlamentarischen Ausschusses EG-Türkei sowie zweier Untersuchungsausschüsse des Europäischen Parlaments: des Untersuchungsausschusses zu Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und des Untersuchungsausschusses zu Verbindungen zwischen organisierter Kriminalität und Drogen.

Claudia Roth Verheiratet

Beide Ausschüsse untersuchten verschiedene Aspekte der Beziehung zwischen organisierter Kriminalität und Drogen.

Von 1989 bis 1990 war Roth kurzzeitig stellvertretender Vorsitzender der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament.

Bei den Wahlen zum Europäischen Parlament 1994 trat Roth als Spitzenkandidat für Bündnis 90/Die Grünen an und wurde erneut in dieses Gremium gewählt.

Von 1994 bis 1998 war sie Vorsitzende der Grünen-Fraktion im Europäischen Parlament, zunächst zusammen mit dem Ko-Vorsitzenden.

Alexander Langer 1994–1995 und dann mit Magda Aelvoet 1995–1998. Während ihrer zweiten Amtszeit als Mitglied des Europäischen Parlaments war sie in mehreren Ausschüssen tätig, darunter im Ausschuss für bürgerliche Freiheiten.

Justiz und Inneres; der Unterausschuss für Menschenrechte; und des Gemischten Parlamentarischen Ausschusses Europäische Union-Türkei, für den sie zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde.

Darüber hinaus wirkte sie weiterhin als Ersatzmitglied im Ausschuss für auswärtige Angelegenheiten mit. Als Claudia Roth nach der Bundestagswahl 1998 in die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in den Bundestag einzog, legte sie ihr Amt als Abgeordnete des Europäischen Parlaments nieder.

Sie wurde zum Mitglied des Ausschusses für die Angelegenheiten der Europäischen Union des Deutschen Bundestages und zum stellvertretenden Mitglied des Innenausschusses gewählt.

Darüber hinaus wurde sie ausgewählt, den neu gegründeten Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe als erste Vorsitzende zu leiten.

Nach seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen auf dem Parteitag in Stuttgart am 9. März 2001 schied Roth Ende März 2001 als direkte Folge seiner Wahl aus dem Bundestag aus.

Gleichzeitig war sie Frauensprecherin bei Bündnis 90/Die Grünen.Bei der Bundestagswahl 2002 setzte sich Roth als bayerischer Spitzenkandidat von Bündnis 90/Die Grünen durch und wurde anschließend in den Bundestag gewählt.

Seitdem ist sie sowohl im Ausschuss für Kultur und Medien des Bundestages als auch im Auswärtigen Ausschuss des Bundestages tätig.

Darüber hinaus ist sie Vorsitzende der Deutsch-Türkischen Parlamentarischen Freundschaftsgruppe und Kulturpolitische Sprecherin der Bündnis 90/Die Grünen-Fraktion im Bundestag.

Im zweiten Kabinett von Bundeskanzler Gerhard Schröder war Roth von März 2003 bis Oktober 2004 Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt.

Dieses Amt bekleidete das Auswärtige Amt. Im Oktober 2004 wurde Roth in sein Amt als Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen wiedergewählt und bekleidet dieses Amt seither, zuletzt am 20. November.

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