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Frederik Pleitgen Ehefrau
Frederik Pleitgen Ehefrau

Frederik Pleitgen Ehefrau | Frederik „Fred“ Pleitgen ist ein deutscher Journalist. Er wurde 1976 in Köln geboren . Frederik Pleitgen ist der Sohn von Fritz Pleitgen, der in der Vergangenheit als Intendant des WDR tätig war.

Nach seiner Ausbildung, während der er unter anderem die German International School in Washington, DC besuchte, studierte er Nordamerikastudien an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Freien Universität Berlin.

Danach besuchte er ein volles akademisches Jahr die School of Journalism der New York University und erhielt 2004 ein Stipendium für den Besuch des Institute for Cultural Diplomacy im San Fernando Valley.

Pleitgen wurde im Jahr 2005 vom International Center for Journalists in Atlanta mit einem Arthur F. Burns Fellowship ausgezeichnet.

Sowohl das ZDF-Hauptstadtbüro als auch das RTL-Hauptstadtstudio waren Arbeitsstätten für Pleitgen. Von 2000 bis 2006 arbeitete er als Reporter für n-tv.

Danach wechselte er zum amerikanischen Nachrichtensender CNN. Er reichte Berichte aus dem Irak, Pakistan im Oktober 2010, Ägyptens Revolution und den Bürgerkriegen in Libyen und Syrien im Jahr 2011 ein. 2011 berichtete er aus dem Irak, Pakistan, Ägypten und Libyen und Syrien.

Als Moderator der CNN-Sendung „Amanpour“ fungierte er als Nachfolger von Christiane Amanpour. Zwischen Mai 2013 und Dezember 2014 moderierten er und Ilka Eßmüller abwechselnd das RTL Nachtjournal. Seine Amtszeit erstreckte sich von Mai bis Dezember.

Trotzdem arbeitete er weiterhin als Korrespondent für CNN International in Deutschland und begleitete die deutsche Nationalmannschaft als Korrespondent für die Sendung CNN World Sport zur Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.

Nach seinem Ausscheiden bei RTL im Februar 2015 begann Pleitgen als Senior International Correspondent für CNN International in London zu arbeiten. Er lebt derzeit in London.

Im selben Jahr spielte er die Rolle des CNN-Sprechers Mark Watney in der Verfilmung von „Der Marsianer“. Typisch für den ehemaligen Vorsitzenden der European Broadcasting Union, der 2010 auch den Auftritt der Kulturhauptstadt Essen mitgestalten durfte.

Frederik Pleitgen Ehefrau

Trotz aller Hindernisse, die ihm in den Weg gelegt wurden, konnte er sein Buch mit dem Titel „Eine unmögliche Geschichte“ schreiben, das die Geschichte der Bundesrepublik bis heute beleuchtet.

Andere Bücher, die er während seiner Zeit außerhalb der Vereinigten Staaten geschrieben hat, sind „Father Don“, „Peace or War“ und „Through the Wild Caucasus“.

Diese Bücher erzählen die Ereignisse, die sich während seiner Reisen ereigneten. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass sein Wohnort die Gesamtheit des bekannten Universums war.

Auch er verhehlt seine Diagnose nicht. Als weiteren Schritt im Kampf gegen die Krankheit hat er seine Erfahrungen in einer Publikation mit dem Titel „Handbuch gegen Krebs“ mit der breiten Öffentlichkeit geteilt. Es scheint jedoch, dass sein Leben sehr ereignisreich war.

Fritz Pleitgen war erst 14 Jahre alt, als er anfing, für die „Freie Presse Bielefeld“ zu schreiben, aber er hatte bereits eine klare Vorstellung davon, wohin seine Karriere gehen sollte.

Nach einer Tätigkeit in der Redaktion der „Tagesschau“ wurde er schließlich zum Auslandskorrespondenten befördert, was ihm Reisen in die ganze Welt ermöglichte.

Fritz Pleitgen erhielt als erster westlicher Journalist die Erlaubnis, den Generalsekretär der KPdSU zu interviewen, und war auch der erste westliche Journalist, der als Korrespondent nach Ost-Berlin entsandt wurde. Er berichtete aus Berlin während des Mauerfalls.

Fritz Pleitgen war stets bemüht, neutral und sachlich zu berichten, obwohl ihm während seines Aufenthalts in den USA antiwestliche Töne vorgeworfen wurden.

Er war an der Gründung des Dokumentarsenders „Phoenix“ beteiligt. Der frischgebackene Chef des zuschauerstärksten ARD-Senders setzte bei der Programmgestaltung auf Qualität.

Er tat dies, indem er versuchte, die Zuschauerzahlen durch die Ausstrahlung von hochwertigem Fernsehjournalismus Berichte, Dokumentationen sowie hochwertigen Unterhaltungsfilmen zu erhöhen.

Pleitgen setzte sich in seiner Amtszeit auch für den Ausbau des Online-Programmangebots der ARD als Reaktion auf die Revolution der Neuen Medien ein.

Immerhin war er durch seine Funktion als Moderator des sonntäglichen ARD-“Presseclubs” aktiv in die Programmgestaltung eingebunden. Im Jahr 2000 erhielt Pleitgen grünes Licht für eine weitere Amtszeit als Intendant des WDR.

Zu Beginn des Jahres 2001 erhielt Pleitgen auch den Posten des ARD-Vorsitzenden. In den Folgemonaten engagierte sich der neue Vorsitzende der „Erste“ vor allem im Streit um die Fernsehübertragungsrechte der ausgetragenen Fußballweltmeisterschaften 2002 und 2006.

Zum Jahresende reichte Pleitgen seinen Rücktritt als Präsident der ARD ein. Er leitete zuvor den WDR, nun bekleidete er das Amt.

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