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Herbert Geiss Familie
Herbert Geiss Familie

Herbert Geiss Familie | Robert Friedrich Geiss ist ein deutscher Unternehmer und Fernsehschauspieler, der am 29. Januar 1964 in Pulheim geboren wurde.

Geiss ist der Sohn eines Mannes, der in der Karnevalsbranche arbeitete. Nach dem Abitur trat er in das Familienunternehmen ein.

1986 gründeten er und sein Bruder Michael Geiss die Sportbekleidungsfirma Uncle Sam GmbH, die sich auf die Versorgung von Bodybuildern mit Bekleidung und Accessoires spezialisierte.

1994 heiratete er die damals als Fitnesstrainerin tätige Carmen Schmitz, heute hat das Paar zwei gemeinsame Töchter.

1995 verlegte er seinen Hauptwohnsitz nach Monaco, um Steuern auf die Gewinne aus dem Verkauf der Marke Uncle Sam zu vermeiden.

Das Unternehmen wurde 2004 von seinem Bruder Michael Geiss zurückgekauft und steht seit 2017 unter der Führung der LicUS GmbH mit Sitz in Norderstedt.

Robert Geiss und seine Familie sind seit der Premiere der Show im Jahr 2011 prominent in der deutschen Reality-Show Die Geissens – Eine TERRIBLELY GLAMOROSE FAMILY zu sehen.

Die Show soll die Reisen der Familie Geiss sowie ihren verschwenderischen Alltag dokumentieren. Seit Oktober 2015 produziert er die Show mit seiner Firma Geiss TV GmbH. Ab 2017 verlangt er von RTL II rund 2,5 Millionen Euro pro Staffel für seine Arbeit an der Show.

Geiss kehrte im März 2013 mit der Einführung der neuen Marke Roberto Geissini in die Modebranche zurück. Die Familie investierte auch in den Kauf, die Sanierung oder die Renovierung hochwertiger Immobilien, die sie dann verkauften.

Im Mai 2015 eröffnete Geiss einen Hotelkomplex an der Côte d’Azur namens Maison Prestige in der Stadt Grimaud, die in der Nähe von Saint-Tropez liegt.

Im Mai 2013 veröffentlichten er und seine Frau sowie der Ghostwriter Andreas Hock gemeinsam eine Autobiografie mit dem Titel „Von nichts kommt nichts“.

Robert und Carmen Geiss nutzten beispielsweise Sonnenklar.TV als temporären Werbeträger, um für ihr Geschäft zu werben.

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Dieser Vertrag wurde im Januar 2016 von Sonnenklar.TV aufgrund der Empörung von Carmen Geiss nach der Veröffentlichung von Urlaubsfotos aus einem Slum in Kolumbien auf Facebook gekündigt. Die Empörung von Geiss wurde durch die Veröffentlichung der Fotos ausgelöst.

Das Ehepaar nahm von 2014 bis 2016 an einer Werbekampagne für Verivox teil und arbeitete dort.Patriarch Classic Dividende 4 Plus A von Bernd Fortsch war ein Investmentfonds, den Geiss im Frühjahr 2015 in der Bild-Zeitung mit dem Slogan „Null Zinsen – nicht bei mir!“ bewarb.

Patriarch Classic Dividende 4 Plus A von Bernd Fortsch war ein Investmentfonds, von dem Stiftung Warentest Privatanlegern vom Kauf abriet.

Bis Ende 2016 hatte der Fortsch-Fonds insgesamt 21,4 Millionen Euro angehäuft, aber einen Verlust von 7,2 % erlitten. Darüber hinaus erzielte der Fonds von Anfang 2014 bis Ende 2016 keine Erträge.

Laut Geiss hatte er zu verschiedenen Zeitpunkten in seinem Leben ein Problem mit Spielsucht. Die Süddeutsche Zeitung, Le Monde, der.

Miami Herald, das Organized Crime and Corruption Reporting Project und andere journalistische Partner haben unter dem Namen OpenLux zusammengearbeitet, um Recherchen zu veröffentlichen, die Details zur Steuervermeidung in Luxemburg Anfang 2021 aufgedeckt haben.

Die vier Immobilienunternehmen, die Robert Geiss gehören, wurden in einem Artikel vorgestellt, der Teil einer Reihe namens OpenLux war und in der Süddeutschen Zeitung veröffentlicht wurde.

Wer die meisten Kostüme verkauft, kommt in die nächste Stufe des diplomatischen Prozesses. „Als wir die Filiale in Düsseldorf eröffnet haben, haben wir sehr aufgepasst: keine Kölner Faschingslieder, und Alaaf haben wir nie verwendet“, erklärt Geiss.

„Als wir die Filiale in Düsseldorf eröffnet haben, waren wir sehr vorsichtig.“ Er nahm den langjährigen Wettbewerb zwischen den großen Städten am Rhein sehr ernst, obwohl er völlig ungerechtfertigt war.

Schon nach wenigen Tagen fragten die Kunden nach Kostümen mit Köln-Schriftzug. Mittlerweile werden dort mehr Produkte aus Köln als aus Düsseldorf verkauft.

Darüber hinaus will Geiss sein Geschäft über das Rheinland hinaus ausdehnen. Mainz ist eine der Städte, die neben Berlin und Hamburg als potenzielle Alternativen in Betracht gezogen werden.

Laut dem Anführer der Deiters deuten alle Zeichen auf eine Expansion hin. „Ich glaube, dass wir dieses Jahr noch ein paar zusätzliche Filialen bekommen werden.“

Die diplomatische Bühne betritt jeder, der mit dem Verkauf von Kostümen zu tun hat. Geiss erklärt: „Als wir die Filiale in Düsseldorf eröffnet haben, haben wir darauf geachtet, dass es keine Kölner Karnevalslieder und keinen Alaaf gibt.“

Außerdem sind wir sehr zurückhaltend mit unserer Belegschaft umgegangen. Er nahm den langjährigen Wettbewerb zwischen den Rheinmetropolen sehr ernst – vielleicht zu Unrecht, wie sich herausstellte – und handelte entsprechend.

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