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Kasper Leisner Familie
Kasper Leisner Familie

Kasper Leisner Familie | Kasper Leisner ist ein dänischer Schauspieler. Er wurde am 29. April 1975 in Dänemark geboren.

2002 erhielt Leisner sein Diplom von der School of Acting am Aarhus Theatre. Nach Abschluss seiner Ausbildung arbeitete er am Aarhus Theatre, The Royal Theatre, Folketeateret, Plan B, Svalegangen, Grnegrds Teatret und war zuletzt von 2006 bis 2016 Mitglied von Mungo Park.

und dann Teater Grob, Betty Nansen Teateret, Grønnegårdsteateret, Østre Gasvaerk Teater, Theater Grob, Det Kongelige Teater.

Er ist ein Synchronsprecher, der häufig in Cartoons, Live-Action und als Sprecher eingesetzt wird. Er hat in Filmen, Fernsehserien und im Radiotheater mitgewirkt.

Er trat auch auf der Bühne auf. Es war eine sehr aufregende und faszinierende Zeit. Er wurde in eine Monarchie hineingeboren, und zusammen mit seinem Vater Christian X. war es die traditionelle Monarchie und die europäische Kultur, die sie mitbrachten, “die alles über ihr Volk entscheidet”.

Sein Vater, Christian X., unternahm sogar einmal einen Versuch, die Regierung zu stürzen, was ihm jedoch nicht gelang. Laut Kasper befand sich das Königshaus in dieser Zeit an einem Punkt, an dem es am schwächsten war. Frederik IX.

besteigt den Thron eines wenig beliebten Königshauses. Da er aber selbst nicht sonderlich begeistert von der Übernahme des Monarchen war, sondern ein Mann des Volkes war und auf dem See zum Seemann ausgebildet worden war, ging er mit allen anderen gleichberechtigt in die Situation.

Als es an der Zeit war, gekrönt zu werden, entschied er sich dafür, dies im Folkets Hus in Christiansborg und nicht in Amalienborg zu tun, wo dies historisch gesehen der Ort war.

Daher war er für die Öffnung des Königshauses verantwortlich. Das Haus diente zwei Zwecken als Geschäfts- und Wohnort.

Kasper Leisner Familie

Die Drucker der Poethen wohnten 1931 in der Werkstatt, wie die Mietquittungen aus diesem Jahr belegen. Am 31. Oktober 1929 machte Heinrich Poethen den Ort zu seiner neuen Heimat.

1931 findet sich Oberstadtrat Retzlaff im Verzeichnis einer Wohnung als Mieter.1935 betrug der geschätzte Verkehrswert des Hauses 13.800,00 RM.
Erwin Nielen, Postoberinspektor, seine Familie und Rektor Heinrich Hillen, der in einem der Zimmer auf dem Dachboden wohnte, lebten alle im Haus, als es am 7. Oktober 1944 durch einen Luftangriff schwer beschädigt wurde Der Schaden am Haus war groß.

Das Unterhaus und zwei Zimmer im Dachgeschoss waren alle bewohnt. Als sie jünger waren, hatten Karl und Willi Leisner ein anderes Zimmer im Dachgeschoss des Gebäudes bewohnt.
Ein vom Bürgermeister von Kalkar am 12.10.1944 ausgestellter und im Nachlass der Familie Leisner verwahrter Ausweis für im Flugzeug Verletzte lautet wie folgt:
Das Flugzeug verursachte erhebliche Schäden an der vorherigen Wohnung in Kleve, die sich in der Flandrischen Str. 11. Wir bitten um erhebliche Unterstützung durch die Behörden und Parteiabteilungen.

Zur Finanzierung des Wiederaufbaus seines Wohnhauses im Jahr 1948 nahm Wilhelm Leisner drei Hypotheken auf: eine bei den Gebrüdern Hans und Willi Remmen über 6.000,00 RM; eine bei Balthasar Vath für 6.000,00 RM; und eine mit Michael van Well für 1.800,00 RM.
Wilhelm Leisner stellte am 25.04.1951 beim Wohnungsamt Kleve einen Antrag auf Herausgabe des Dachzimmers, das Frau Gertrud Kalscheuer bis zu ihrem Tod am 20.04.1951 bewohnt hatte.

Nachdem der Malermeister Heinrich Huth von 1950 bis 1955 die Wohnung im Haus Leisner bewohnt hatte, wurden die Räumlichkeiten anschließend vom Bildhauer Josef Kleinschmidt bezogen, der dort bis 1975 blieb.
Für das Haus besteht ein Grundstücksübertragungsvertrag vom 11. Januar 1962, der das Eigentum an Maria Leisner übergeht.
Das Gnadenbild von Telgte, ein lebensgroßes Abbild der Vesper, wurde erstmals 1455 urkundlich erwähnt, seine Entstehung lässt sich jedoch auf etwa das Jahr 1370 zurückführen. Bereits im 15. Jahrhundert gibt es Pilgerberichte beten an der heiligen Stätte.

Im Jahr 1654 erließ Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen den Auftrag zur ersten organisierten Wallfahrt nach Telgte und beauftragte den Bau der barocken Wallfahrtskapelle.

Die Jungkreuzbundgruppe St. Werner 1928 mit Walter Vinnenberg – Karl Leisner in der Mitte mit GitarreAuf einer Reise durch Westfalen im August 1928 lernte er den Wallfahrtsort kennen.

Die Jungen der St. Werner-Jungkreuz-Verbandsgruppe wurden zu einer Sitzung des Jungkreuz-Bundes-Bundestages unter der Leitung von Dr Walter Vinnenberg, der sie vom Bundestag des Katholischen Wandervogels in Buldern dorthin fuhr.

Die Familie Vinnenberg lebte in Telgte, und der Vater von Walter Vinnenberg, Ludwig Vinnenberg, war Lehrer am Gymnasium Knickenberg. ordiniert.

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