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Wolfgang Petry Wohnort
Wolfgang Petry Wohnort

Wolfgang Petry Wohnort | Wolfgang „Wolle“ Petry ist ein deutscher Schlagermusiker und Songwriter aus Köln. Er wurde am 22. September 1951 als Franz Hubert Wolfgang Remling geboren und änderte seinen Namen 1993 in Wolfgang „Wolle“ Petry.

Mit der Veröffentlichung seines erfolgreichsten Albums „Alles“ im Jahr 1997 wurde er als erfolgreichster Musiker ausgezeichnet Arbeiten in der deutschen Sprache in Bezug auf die Chartzahlen des Jahres.

Bei den Echo-Verleihungen 1997, 1998, 1999, 2000 und 2001 wurde er national/international als „Bester Folk/Pop-Künstler“ ausgezeichnet.

Er gewann diese Auszeichnung fünf Jahre in Folge. Darüber hinaus wurde ihm 1996, 1997, 1999, 2000, 2001, 2002, 2003 und 2005 der Titel „Erfolgreichster deutscher Solo-Pop-Act“ bei der Goldenen Stimmgabel verliehen.

Außerdem wurde ihm 1998 und 2006 gleichzeitig mit der Goldenen Stimmgabel der „Platinum Life Award“ verliehen.

Ende 2017 gab er bekannt, dass er den Namen Pete Wolf tragen würde. Unter diesem neuen Gewand veröffentlichte er am 27. Oktober das Album Happy Man, das eine Verschiebung seines Musikstils in Richtung Country-Genre und in englischer Sprache verfasste Texte beinhaltete.

Petry ist im Kölner Stadtteil Raderthal geboren und aufgewachsen, wo er auch heute noch lebt. Als sein Vater im Alter von 16 Jahren starb, übernahm er die Verantwortung für seinen jüngeren Bruder, der 11 Jahre alt war.

Während der Zeit, die er mit seiner Band auf Tournee in Köln und Umgebung verbrachte, absolvierte er eine Berufsausbildung zum Feinwerkmechaniker.

1972 heiratete er Rosemarie Remling, zwei Jahre später bekam das Paar sein erstes Kind, Achim Petry. Einige Lieder seines Vaters wurden von Achim durch neue Aufnahmen oder Neuausgaben, die er gemacht hat, aktualisiert.

Bei einem Auftritt in der Forsbacher Diskothek „Whisky Bill“ im Jahr 1975 stieß das Produzententeam Tony Hendrik und Karin Hartmann (Coconut Records) auf Petry.

Sie schrieben die Songs für Petrys Debütalbum Ein Freund – ein Mann und produzierten es. Das Album wurde im Dezember 1976 veröffentlicht, und von diesem Album stammten unter anderem die Singles “Jeder Freund ist auch ein Mann” und “Wer kennt Julie” entkoppelt waren.

Dieses Album enthielt auch Petrys erste Hit-Single „Sommer in der Stadt“, die auf Platz 16 der Billboard Hot 100-Charts landete.

Am 31. Juli 1976 debütierte er mit diesem besonderen Stück in der ZDF-Hitparade. Petry erhielt vom Publikum die meisten Stimmen und platzierte sich hinter Jürgen Drews’ Ein Bett im Kornfeld auf Platz zwei. Danach folgte das Langspielalbum „Zweisaitig“, das die Single „Ruby“ enthielt.

Seine ersten Songs nahm Petry mit auf Tour. [2] Danach folgten die Singles „Wenn ich geh“ und „Jessica“, die beide 1981 in Deutschland auf Platz acht der Single-Charts landeten.

Das Duo Hendrik und Hartmann war auch für die Veröffentlichung der Alben Einfach verantwortlich Leben und Wahnsinn im Jahr 1983, die jeweils von einer gleichnamigen Single begleitet wurden.

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Bis zum Jahr 1984 entstanden daraus insgesamt 20 Singles und sieben Alben für Petry. Sein Comeback feierte Petry 1992 mit dem Hit „Verlieben, Lost, Forgotten, Forgive“, geschrieben von Jürgen Donges.

Dieses Lied entstand, nachdem Petry gegen Ende der 1980er Jahre verhaltener geworden war. Jürgen Drews hatte in der Vergangenheit die Gelegenheit erhalten, das Lied aufzunehmen, aber er lehnte ab.

Danach wurde Petry noch einmal im Radio vorgestellt und kehrte in die Charts zurück. Denn vielleicht war eines Tages der Song, der ihm 1994 beim Deutschen Schlager-Festival zum ersten Platz verhalf und sich gegen die Konkurrenz von Michelle und Andreas Martin durchsetzte.

Dieter Thomas Heck ehrte ihn für diese Leistung mit der Verleihung des Titels „Goldene Muse“. Petrys größte Hits-Sammlung mit dem Titel „Alles“ wurde 1996 veröffentlicht und verkaufte sich später mehr als zwei Millionen Mal.

Erst 1997 brachte er die Single Weiber heraus. Dies erreichte auch eine sehr hohe Position in den Charts. Das Album Nie Enough wurde erstmals im August desselben Jahres der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Danach veröffentlichte er 1998 die CD mit dem Titel „Simply Geil“, mit der er tourte.

Petry war Jahressieger der Deutschen Schlagerparade 1996 und 1998 und der ZDF-Hitparade 1997, 1998 und 1999. Petry war auch Jahressieger der ZDF-Hitparade 1999.

Petry wurde die Stimmgabel in Platin verliehen 1998 erhielt er neben der goldenen Stimmgabel im Laufe seiner Karriere insgesamt zehn Mal, davon in Folge von 1996 bis 2003.

Zwischen 1997 und 2001 wurde er jedes Jahr mit dem Deutschen Musikpreis Echo ausgezeichnet Freundschaftsarmbänder zu Gunsten derer versteigert werden, die bei den Überschwemmungen im Sommer 2002 ihr Zuhause verloren haben.

Petrys Darbietung von „Die längste Single der Welt“ brachte ihm den ersten Platz im RTL-Wettbewerb „Die ultimative Chartshow“ ein – Die erfolgreichsten Dauerbrenner” im Jahr 2004.

Bis 2005 wurden weitere sechs Alben zur Verfügung gestellt. Petry feierte im September 2006 den 30. Jahrestag seines Bühnendebüts und zu Ehren dieses Anlasses wurde ihm eine zusätzliche Platin-Stimmgabel überreicht.

Als Teil der Aufzeichnung der Sendung Golden Tuning Fork am 16. September 2006 gab Petry bekannt, dass er sich von seiner Karriere zurückziehen werde.

Es wurde am folgenden Tag, dem 8. Oktober, im ZDF präsentiert. Vor rund drei Jahren veröffentlichte der 69-jährige Musiker seine letzte Single mit dem Titel „Geh mir aus den Augen“.

Das dazugehörige Musikvideo hat derzeit knapp zwei Millionen Aufrufe. Petrys treue Anhänger brennen darauf, dass der Musiker neues Material veröffentlicht.

Nach der Veröffentlichung des Albums im November 2018 gab es jedoch relativ wenig Diskussionen über den „Wahnsinn“-Sänger. Aber das ist jetzt Vergangenheit.

Außerdem ist er neben Wolfgang Petry im Artwork der neuen Single „Kampfer“ zu sehen. Seit dem 25. Juni ist der Song erhältlich und es gibt sogar ein neues Musikvideo dazu, das auf YouTube zu finden ist.

Musikalisch ist Wolfgang Petry zu seinen Kindheitseinflüssen zurückgekehrt. Das Lied “Fighter” ist ein hervorragendes Beispiel für Schlager.

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