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Robert Hochner Todesursache
Robert Hochner Todesursache

Robert Hochner Todesursache | Robert Hochner war ein österreichischer Journalist und Fernsehmoderator.Er wurde am 30. August 1945 in Budapest geboren und starb am 12. Juni 2001 in Wien. Robert Hochner begann seine Karriere in de.

Theaterbranche nach Abschluss seines Studiums am Wiener Max Reinhardt Seminar. Seine erste Anstellung erhielt er als Regieassistent am Theater in der Josefstadt.

Ab 1974 war Robert Hochner freiberuflich beim ORF beschäftigt; ab 1979 war er bis kurz vor seinem Tod Moderator von Zeit im Bild 2.

Erst in den Jahren 1989 und 1990 beendete Hochner seine Karriere beim Fernsehen, um als Chefredakteur der Arbeiter-Zeitung zu fungieren, die das frühere Zentralorgan der SPÖ war, aber kürzlich verkauft worden war.

Dies war das einzige Mal, dass seine Fernsehkarriere entgleist wurde. In den letzten beiden Jahren seines Lebens konnte Robert Hochner krankheitsbedingt nur noch sporadisch im Fernsehen auftreten.

Im Jahr 2000 heiratete er ORF-Moderatorin Clarissa Stadler. Am 12. Juni 2001 verstarb er an den Folgen von Dickdarmkrebs. Auf dem Hietzinger Friedhof in Wien, Gruppe 17, Nummer 18A befindet sich sein Grab.Grabmal von Robert Hochner.

Robert Hochner war ein Journalist in Österreich, der das Feld über mehrere Jahrzehnte maßgeblich geprägt hat. Er war bekannt für sein Engagement für die Bearbeitung und sein technisches Fachwissen auf diesem Gebiet.

Der Robert-Hochner-Preis wird seit 2005 jährlich an einen verdienten Vertreter der österreichischen Presse verliehen. Dreimal 1992, 1995 und 2000 wurde Hochner für seine Arbeit mit der „Goldenen Romy“ ausgezeichnet.

Ihm zu Ehren wurde im Jahr 2009 der Robert-Hochner-Park im Stadtteil St. Marx im dritten Wiener Gemeindebezirk, der sogenannten Landstraße, eingeweiht.

Robert war mit niemand anderem verbunden, verhandelte nie mit Politikern beim Du, war immer zynisch und glaubte, dass „Menschen mit einem Sinn für Sendung“ „in die Rundfunktechnik“ gehörten.

Aber er war ein Mann, der sich sehr um Politik kümmerte. Ein Mitglied der Öffentlichkeit im Fernsehstudio.

Robert Hochner Todesursache

Als ZiB2-Moderator wurde ich oft gefragt, ob Robert Hochner ein Vorbild für mich sei, aber so sollen Vorbilder nicht funktionieren.

Selbst wenn Sie unglaublich viel Arbeit investieren, werden Sie nicht in der Lage sein, das zu wiederholen, was Robert erreichen konnte.

Das liegt daran, dass er, obwohl er sehr hart gearbeitet hat, viel weniger erreicht hat, als er auf eine für ihn völlig einzigartige Weise hätte erreichen können.

Hochner war mehrere Jahrzehnte lang eine wichtige Figur des österreichischen Journalismus, und seine Wirkung war nachhaltig.

In seinem abschließenden Interview mit „Falter“ sagte er, dass es bei seinen Anfängen in der Fernsehbranche „keine Moderation“ gegeben habe.

Er träume von einer Karriere im Journalismus, in der er „recherchieren, interviewen und Berichte schreiben.” Er verließ sein Zuhause nie ohne das unverzichtbare Gefühl des Staunens.

In der aktuellen Medienbranche wäre er ein „Early Adopter“ oder Pionier gewesen, sagt ORFIII-Chefredakteurin Ingrid Thurnher, die viele Jahre Seite an Seite mit Hochner gearbeitet hat Jahre.

Er wurde als “eine neugierige, aufgeschlossene und innovative Person” beschrieben. Thurnher behauptet, er habe seine eigene Methode entwickelt, um mit neuen Medien angemessen zu interagieren.

Robert konnte auch eintönig sein – nie für die breite Öffentlichkeit, aber zweifellos für seine Redakteure. Da das ZiB2 erst spät am Abend fährt, kam er meist gegen vier oder halb fünf im Büro an, nachdem er mehrere Stunden Zeitung gelesen hatte, die meiste Zeit im Wiener Café Schwarzenberg.

Seit zehn Uhr morgens haben wir Reporter über Studiogäste und Beiträge gesprochen, recherchiert und gelegentlich gefilmt. Robert präsentierte schließlich seine Ideen zu den seiner Meinung nach wichtigsten Ereignissen des Tages.

Leider lag er die meiste Zeit richtig. Neben Journalismus, Politik und Kultur galten seine Interessen vor allem technischen Themen wie der Entwicklung der ersten Computer und Mobiltelefone, aber auch der zeitgenössischen Medizin, Automobilen und mechanischen Uhren.

Der reflexartige Widerstand der österreichischen Regierung gegen Atomkraft und Gentechnik sei ihm “hysterisch” vorgekommen.

Er gab seiner Katze den Namen “Super-Gau”, was wie er erklärte, “größtes Tier, das man sich vorstellen kann” bedeute, und er behauptete, er “hätte jederzeit sein Wohnzimmer mit Reaktorblock 4 in Tschernobyl geheizt”.

Außerdem war er bis wenige Jahre vor seinem Tod Pfeifenraucher. Zusätzlich im Büro Okay, das ist also schon eine ganze Menge Zeit her.

Über mehrere Jahrzehnte war Hochner eine bedeutende Figur des österreichischen Journalismus, und sein Einfluss ist bis heute spürbar.

Bei seinem letzten Gespräch mit Falter verriet er, dass es zu Beginn seiner Arbeit beim Fernsehen „so etwas wie ‚Moderation‘ nicht gab“.

hatte sich immer als Journalist vorgestellt, der für seinen Lebensunterhalt „studieren, interviewen und Berichte schreiben“ würde. Er wagte sich nie aus dem Haus ohne diese essentielle Eigenschaft des Staunens im Schlepptau.

Hätte Hochner heute in der Medienbranche gearbeitet, wäre er laut ORFIII-Chefredakteurin Ingrid Thurnher, die viele Jahre eng zusammengearbeitet hat, als „Early Adopter“ oder Pionier gegolten.

Man sagte ihm nach, er sei ein “interessierter, aufgeschlossener und innovativer Mensch”.Thurnher behauptet, dass er eine originelle Strategie entwickelt hat, um zeitgenössische.

Medienformen effektiv zu nutzen. Nach der Matura am Max Reinhardt Seminar in Wien und dem Beginn seines Studiums dort schlug Robert Hochner eine Karriere in der Theaterbranche ein.

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