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Christian Von Boetticher Verheiratet
Christian Von Boetticher Verheiratet

Christian Von Boetticher Verheiratet | Christian von Boetticher ist ein deutscher Wirtschaftsmanager, Verbandsfunktionär und ehemaliges Mitglied der Christlich Demokratischen Union .

Er wurde am 24. Dezember 1970 in Hannover geboren.Von Boetticher war von 1999 bis 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments.

Von 2005 bis 2009 war er Minister für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein. Ab Juli 2009 war er zudem Minister für Soziales, Gesundheit, Familie und Senioren.

Von 2009 bis 2011 war er Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion. Von 2010 bis 2011 war er zudem Parteivorsitzender der CDU in Schleswig-Ho.

2011 legte er diese politischen Ämter nieder, nachdem bekannt wurde, dass er zuvor eine Beziehung zu einem 16-jährigen Gymnasiasten hatte .

Seit 2015 ist er Geschäftsführer des Lebensmittelherstellers Peter Kolln und wird 2020 Vorsitzender des Bundesverbandes der Deutschen Ernährungsindustrie.

Darüber hinaus fungiert er als Bundesvorsitzender des Deutschen -Baltic Society und Vorsitzender des Förderkreises des Deutschen Feuerwehrverbandes.

Der kurländische Zweig der Familie Boetticher ist der Ursprung des Nachnamens Boetticher. Er wurde als Kleinkind im Wege der Adoption in die Familie aufgenommen, verbrachte seine Kindheit in Unterglinde im Kreis Pinneberg und erhielt seine Schulbildung am Theodor-Heuss-Gymnasium in Pinneberg.

1990, nach seinem Abitur, trat er in die Air Force Reserve ein und begann eine Ausbildung zum Offizier im Objektschutzregiment. Dafür brauchte er zwei Jahre.

In der Reserve bekleidet er den Rang eines Oberleutnants. Ab 1992 absolvierte er seine juristische Ausbildung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel sowie an der Universität Hamburg.

Während seiner Schulzeit in Kiel nahm er am Crosslauf der Mannschaft Slesvico-Holsatia/Cheruscia zu Kiel des Klosters Coburg teil.

1997 absolvierte er erfolgreich das Referendariat mit Schwerpunkt Europa- und Völkerrecht. 2001 legte er zudem die Assessorprüfung erfolgreich ab.

Im gleichen Jahr promovierte er bei Ulrich Karpen in Hamburg in Parlamentarischer Verwaltung und Parlamentarischer Kontrolle. iur. Promotion.

Seit seiner Zulassung als Rechtsanwalt im Jahr 2002 begann er seine anwaltliche Laufbahn als Partner in einer Rechtsanwaltskanzlei in Pinneberg, wo er bis 2005 tätig war.

In den Jahren 2005 bis 2012 wurde ihm die Zulassung verweigert. Von 2012 bis 2015 war er erneut als Rechtsanwalt tätig, diesmal jedoch bei einer Wirtschaftskanzlei in Hamburg.

1987 wurde Boetticher Mitglied der Jungen Union, zwei Jahre später, 1988, trat er der CDU bei. Zwischen 1992 und 1996 war er im Ortsvorstand der CDU in Appen tätig, zuletzt als stellvertretender Vorsitzender.

1993 wurde er zunächst als Beisitzer in den CDU-Kreisvorstand Pinneberg gewählt, 1994 erhielt er nach der Kommunalwahl in Schleswig-Holstein ein Mandat im Kreistag Pinneberg.

Beides wurde durch die CDU erreicht. An dieser Stelle war er neben der Tätigkeit im Jugend-, Sport- und Kulturausschuss Mitglied des Aufsichtsrats der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des.

Kreises Pinneberg mbH. 1995 wurde er zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden der CDU-Pinneberg gewählt und übte dieses Amt ununterbrochen bis 1999 aus.

Bei der Kommunalwahl 1998 gelang es Boetticher erneut, ein Kreistagsmandat zu gewinnen derzeit stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Haupt- und des Finanzausschusses.

Gleichzeitig begann er als Gemeindevertreter für die Gemeinde Appen zu arbeiten. Im August 2004 berief Peter Harry Carstensen, Spitzenkandidat der.

Christlich Demokratischen Union bei der Schleswig-Holsteinischen Landtagswahl 2005, Boetticher in das Schattenkabinett, wo er für Landwirtschaft und Umwelt zuständig war.

Christian Von Boetticher Verheiratet

Boetticher diente in dieser Funktion bis September desselben Jahres. Eine Große Koalition wurde am 27. April 2005 gebildet, nachdem die Bewerbung der Sozialdemokratischen Partei um die Wiederwahl von Heide Simonis als Ministerpräsidentin gescheitert war.

Boetticher war während der Amtszeit von Ministerpräsident Carstensen Minister für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein.

Unter seiner Leitung erhielt die Landwirtschafts- und Umweltverwaltung eine neue Organisationsstruktur. Als Anstalt des öffentlichen Rechts sind die Schleswig-Holsteinischen Landesforsten im Jahr 2008 aus zuvor 41 Einzelforstämtern hervorgegangen.

Die dezentralen Ämter für den ländlichen Raum, die Umweltämter und das Nationalparkamt all führte zur Gründung des Landesamtes für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz Schleswig-Holstein , dem 2009 die Gründung des Landesamtes für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume folgte.

Im Jahr 2009 hatten Boetticher und der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander Erfolg damit, das Wattenmeer der Nordsee zum UNESCO-Weltnaturerbe zu erklären.

Zu den strittigen Entscheidungen, die er traf, gehörten eine Änderung der Jagdzeitenverordnung , eine Änderung des Landesnaturschutzgesetzes und die Ausweisung von Vogelschutzgebieten, etwa auf Eiderstedt.

Nachdem Boetticher 2005 den CDU-Kreisvorsitz an Ole Schroder übergeben hatte, nahm er 2006 am Bundesparteitag der CDU teil und wurde in den Vorstand der Europäischen Volkspartei gewählt.

Zwischen 2008 und 2010 war er stellvertretender Vorsitzender der CDU im Bundesausschuss für Ernährung und Landwirtschaft unter dem Vorsitz von Peter Bleser. und Mitglied des Bewertungsausschusses des CDU-Landesvorstands Schleswig-Holstein.

Nach der Auflösung der Großen Koalition im Juli 2009 enthob Ministerpräsident Carstensen mit Ablauf des 21. Juli 2009 alle SPD-Minister aus der Landesregierung Kabinett, das blieb.

Allerdings wurde von Boetticher nicht als Nachfolgerin von Gitta Mourning die Verantwortung für das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie und Senioren übertragen.

Er trat am 23. Juli 2009 die Nachfolge von Ute Erdsiek-Rave als stellvertretende Ministerpräsidentin von Schleswig-Holstein an und wurde an diesem Tag in das Amt berufen.

Künftig werden Christian von Boetticher und seine Frau Sarah nicht nur an ihre Hochzeit denken, wenn sie den Namen „Hamburg Michel“ hören.

Die „Bild“-Zeitung berichtet, der Bräutigam habe bei seiner Rede verraten, dass er seiner Sarah auf dem Kirchturm des Michels die Frage gestellt habe, die alle anderen Fragen übertrumpfe.

Die evangelische Kirche Sankt Michaelis gilt weithin als bedeutendstes Beispiel norddeutscher Barockarchitektur. Es gilt auch weithin als das bekannteste Kirchengebäude der Stadt Hamburg.

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