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Raul Krauthausen Freundin
Raul Krauthausen Freundin

Raul Krauthausen Freundin | Ral Aguayo-Krauthausen, geboren am 15. Juli 1980 in Lima, Peru, ist ein deutscher Aktivist, der sich für soziale Projekte einsetzt und selbst einige Projekte gestartet hat.

Er wurde in Deutschland geboren, aber seine Familie stammt aus Peru. Krauthausen ist aufgrund seiner Kleinwüchsigkeit, seiner Osteogenesis imperfecta auch als „brüchige Knochen“ bekannt und seines fragilen Knochenzustands auf einen Rollstuhl angewiesen.

Er lebt in Berlin-Kreuzberg. Seit der Premiere im Oktober 2015 moderiert er die Talkshow Krauthausen – Face to Face auf Sport 1.

Auf Vorschlag der Piratenpartei Nordrhein-Westfalen wurde er im Jahr 2017 zum Mitglied der 16. Bundesversammlung gewählt.

Rael Krauthausen ist neben seiner Ausbildung an der Universität der Künste Berlin, wo er Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation studierte, ausgebildeter Telefonseelsorger.

Außerdem besuchte er die HPI School of Design Thinking, wo er Design Thinking studierte. Er war Mitarbeiter des Berliner Radiosenders Fritz und startete mit seinem Cousin eine Suche nach einer Person, die sich aktiv im Zivildienst engagierte genannt Die Suche nach dem SuperZivi.

Beide waren von der Resonanz bewegt und gründeten daraufhin den gemeinnützigen Verein Sozialhelden. Sie sehen ihre Organisation als Ideenschmiede für soziale Projekte.

Das Spendenprojekt Pfandtastisch half dabei, Unterstützung durch den Verein Startsocial e. V. Wheelmap.org, eine kollaborative Online-Karte, wurde vom Verein im Jahr 2010 initiiert.

Auf dieser Website, die auf basiert, können Benutzer die Rollstuhlzugänglichkeit von Orten und Orten auf der ganzen Welt überprüfen oder eingeben das OpenStreetMap-Projekt, das Teil von Creative Commons und Open Data ist.

2012 startete er gemeinsam mit Sozialhelden das Projekt Leidmedien.de, eine Website für Journalisten, die über Menschen mit Behinderungen schreiben möchten.

Dies bietet Ratschläge zur Berichterstattung aus einer einzigartigen Perspektive und zur Vermeidung stereotyper Sprache und Annahmen.

Neben seiner Arbeit im Verband gründete er 2013 zusammen mit einem anderen Entwickler Selfpedia.de. Selfpedia.de ist ein Online-Informationsdienst rund um das Leben mit Behinderung.

Aufgrund seines Engagements für die Gemeinschaft und seiner Präsenz in den Medien ist er eine Anlaufstelle für Reporter, die Informationen zu Themen suchen, die sich auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen beziehen, wie z. B. Barrierefreiheit und Inklusion.

2014 hatte er die Idee, Mini-Rampen zu entwickeln, die aus einem 3D-Drucker gedruckt werden können, um Rollstuhlfahrern das Überwinden von Bordsteinen zu erleichtern.

Auf seiner Website stellte er der Öffentlichkeit die notwendigen Anweisungen zum Drucken des Dokuments zur Verfügung.

Seit 2016 moderiert Krauthausen die ursprünglich auf Sat.1 Gold ausgestrahlte Talkshow „Challenge – Krauthausen face to face“. Seit 2019 wird die Sendung auch als Wiederholung im Abendprogramm auf Kabel 1 ausgestrahlt.

Raul Krauthausen Freundin

Er war Interviewpartner in der am 20. Februar 2017 ausgestrahlten Folge der Ermittlungsserie Team Wallraff – Undercover-Reporter mit dem Titel „In Einrichtungen für Menschen mit Behinderung – was passiert, wenn niemand hinschaut“.

2018 trat er in der Rolle von sich selbst in der Fernseh-Comedy-Show Jerks auf . Darüber hinaus ist Krauthausen beim Posten von Videos auf YouTube und beim Twittern anzutreffen.

Während der Präsidentschaftswahlen 2017 war er Moderator des YouTube-Magazins re:sponsive. Gemeinsam mit den Sozialhelden nahm Rael Krauthausen am 48-Stunden-Hackathon teil, der im März 2021 in Deutschland stattfand.

Primäres Ziel dieses von der Bundesregierung geförderten digitalen Gemeinschaftsprojekts war es, Antworten auf die drängendsten Fragen zu finden moderne Gesellschaft.

Der Monat Mai 2021 markierte den Beginn seiner selbstbestimmten Kolumne beim MDR. Dort geht er auch auf die Themen Menschen mit Behinderung und Inklusion ein.

Krauthausen ist mit einer ebenfalls körperlich eingeschränkten Person verheiratet, die im Rollstuhl sitzt.Raul Krauthausen ist schwer körperlich beeinträchtigt.

Aufgrund seiner brüchigen Knochen muss er einen Rollstuhl benutzen und muss bei seinen täglichen Aktivitäten unterstützt werden.

Raul, ein Aktivist für Barrierefreiheit und Inklusion, spricht seit vielen Jahren als Moderator oder Gast im Fernsehen, Radio, in Gesprächskreisen und in verschiedenen Podcasts zu allen Themen, die die Welt der Menschen mit Behinderungen bewegen Menschen oder dazu führen, dass es stagniert.

Doch neben Wohnen, Arbeiten und Fortbewegung spielen Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Menschen mit Behinderung eine ebenso große Rolle wie für Menschen ohne Behinderung.

Nur die Umstände sind andere. Weil sie so unterschiedlich sind, werden Menschen mit schweren Behinderungen häufig als asexuell und desinteressiert an Sex und Lust stereotypisiert.

So sehr, dass Raul Krauthausen sich nun erklären muss. Weil das Wort “Sex” inhärent istermutigt, dies zu tun, hatten wir zunächst die Befürchtung, dass wir beim Versenden unserer Nachrichten in einem Spam-Ordner landen würden.

In erster Linie haben wir uns diese „Kontaktstellen“ überhaupt so vorgestellt. Und je mehr wir darüber nachdachten, desto mehr wurde uns klar, dass es bei dem Namen nicht nur um Sex ging, also fanden wir, dass es ein schönerer Name war.

Es geht aber auch um die Akzeptanz des eigenen Körpers, um Liebe, Körperkontakt und Nähe. Raul: Zunächst einmal sind Menschen mit Behinderungen genauso unterschiedlich wie Menschen ohne Behinderungen; daher kann man so eine pauschale aussage nicht machen.

Aber in meinem Fall tragen zum Beispiel meine Assistenten seit ein paar Tagen Gesichtsmasken, weil sie zum Beispiel mit öffentlichen Verkehrsmitteln angereist sind und einfach selbst nicht wissen, ob sie das Virus in sich tragen und dann einfach vorbeugen.

In diesem Fall wurden die Gesichtsmasken getragen, weil meine Assistenten einfach nicht wissen, ob sie das Virus in sich tragen könnten.

Es gibt auch Dinge, die mein Partner und ich berücksichtigen, die wir in Krisenzeiten immer öfter alleine machen, ohne Hilfe. Wir bemühen uns auch, Kontakte zu anderen Menschen zu knüpfen und so wenig Zeit wie möglich draußen zu verbringen. Es ist nicht gerade ein Spaziergang im Park.

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