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Simone Kopmajer Familie
Simone Kopmajer Familie

Simone Kopmajer Familie | Simone Kopmajer 1981 in Schladming ist eine österreichische Jazzsängerin. Die in Bad Aussee geborene und aufgewachsene Kopmajer begann ihre musikalische.

Ausbildung im Alter von acht Jahren am Klavier und wechselte mit zwölf Jahren zum Saxophon. Ihr Vater war Jazzmusiker, und sie begann mit dem Genre, als sie als Jugendliche in seiner Band spielte.

Sie nahm auch am Eröffnungsjahr des Kiddy Contest im Jahr 1995 teil, wo sie ein Cover des Prince-Songs „Everything Just Taken“ aufführte.

Mit 17 Jahren entschied sie sich auf Empfehlung von Sheila Jordan für eine Gesangskarriere. Sie erhielt ihre Ausbildung in Jazzgesang bei Mark Murphy an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz und machte sich fast unmittelbar nach ihrem Abschluss als Jazzsängerin einen Namen.

Ihr Wohnort ist Bad Waltersdorf. Bereits 2003 wurde ihr das New York Stipendium des Hans-Koller-Preises verliehen. Kurz darauf reiste sie in die.

Vereinigten Staaten, wo sie im Alter von 21 Jahren ihr Debütalbum aufnahm. Das von Todd Barkan produzierte Album Moonlight Serenade wurde in Japan populär.

Anschließend nahm sie sechs weitere Alben für das Venus-Label in Japan auf, von denen einige mit George Mraz, Houston Person und Aaron Heick zusammenarbeiteten.

Ihre 2011 erschienene CD „Nothing’s Gonna Change“ war maßgeblich für ihren Aufstieg zum Star in Thailand verantwortlich, wo sie die beliebteste Künstlerin beim Chiang Mai Jazz Festival war.

Sie ist viel in Europa, Nordamerika, Südostasien und Australien gereist. Weil sie jedem der zwölf Songs des Albums „einen unverwechselbaren stimmlichen Ausdruck“ verleiht, hat das.

Jazz Podium ihr 2014 erschienenes Album „The Best in You“ als „professionell gestalteten, traditionellen Jazzgesang“ bezeichnet Produktion.”

Die CD „Lounge Jazz“ Spotlight on Jazz erhielt eine sehr positive Kritik des British Jazz Journal. Die Rezension konzentrierte sich auf das zurückhaltende Vibrato, den Swing und die tonale Präzision der Band und lobte die gute Auswahl an Standards und Originalmaterial des Albums.

Sie hat Soul und ihre Stimme hat einen einzigartigen charismatischen Ton, der jedem Song das gewisse Extra verleiht, das ihn auszeichnet.

Simone Kopmajer Familie

Simone Kopmajer, die im österreichischen Schladming geboren wurde, hat bereits in jungen Jahren das geschafft, was viele andere Musiker, Bands und Gruppen vielleicht nur eines Tages hoffen können: eine erfolgreiche internationale Karriere zu beginnen.

Fans anspruchsvoller und anspruchsvoller Jazzmusik ist der Name des Sängers wahrscheinlich in Ländern wie den Vereinigten Staaten von Amerika, Japan und Südostasien bekannt.

Sie ist Headlinerin bei großen internationalen Festivals und hat Tausende von CDs auf der ganzen Welt verkauft. Große Konzertsäle sind immer voll, wenn sie auftritt.

Es scheint, dass Österreich das einzige Land der Welt ist, das diese phänomenale und mehrfach preisgekrönte Sängerin nicht kennt.

Simone Kopmajer gelang die bemerkenswerte Leistung, im Laufe des vergangenen Jahres mehr als 30.000 Exemplare ihres Albums „Nothing’s Gonna Change“ in Thailand zu verkaufen.

Dies geschah in einer Zeit, in der praktisch alle den Rückgang der CD-Verkäufe beklagen. Das ist nicht nur eine herausragende Summe, sondern ihre Veröffentlichung steht derzeit auf Platz eins der Liste der meistverkauften Jazz-Alben des Jahres in Thailand.

Ebenso herausragend wie in der Steiermark sind die Verkaufszahlen in Japan, wo die gebürtige Steirerin schon früher debütierte. Ihre Leidenschaft und Liebe zur Musik war bereits im Kindesalter geweckt.

Mit acht Jahren begann sie zu singen. Mit zwölf Jahren sang sie in der Band ihres Vaters, der Musikschulleiter und großer Jazz-Fan war.

Mit sechzehn Jahren wurde sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz aufgenommen, wo sie aufgrund ihrer außergewöhnlichen Begabung sofort aufgenommen wurde.

Im Laufe ihrer Ausbildung bot sich ihr die Möglichkeit, mit einer Reihe bekannter Musiker zusammenzuarbeiten, darunter unter anderem Mark Murphy, Sheila Jordan, Michele Hendricks, Jay Clayton und die New York Voices.

Im Jahr 2000 trat sie zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten auf, wo sie sofort eine bedeutende Anzahl von Spezialisten und Liebhabern moderner Jazzmusik unauslöschlich prägte.

Die gebürtige Steirerin Simone Kopmajer bewunderte zunächst die großen Stimmen des Jazz und des amerikanischen Showbusiness wie Ella Fitzgerald, Frank Sinatra oder Jon Hendricks.

Im Laufe der Zeit distanzierte sie sich jedoch immer mehr von diesen musikalischen Einflüssen, um ihren eigenen Musikstil zu finden.

Im Vorjahr erschien Simone Kopmajers Weihnachtsalbum mit dem schlichten Titel „Christmas“. Die geplante Tournee musste verschoben werden.

In diesem Jahr schien es nicht besser zu sein als im letzten. Es besteht aber die Möglichkeit, ein paar Gigs zu spielen. Trotz oHindernissen im Weg stand, konnte endlich das erste „Weihnachtskonzert“ in der Pfarrkirche Frohnleiten aufgeführt werden.

Am 19. Dezember um 19 Uhr gastiert der erfolgreichste Jazzsänger Österreichs im Rahmen eines Weihnachtskonzerts in der Frohnleitner Pfarrkirche.

Sie bringt ihre ganz eigene Interpretation traditioneller Weihnachtslieder mit. Kopmajer verzaubert mit einigen der schönsten traditionellen Weihnachtsmusiken.

Kopmajer verzaubert mit den schonsten Weihnachtsklassikern und Standards am neuen Gewand sowie der exklusiven Eigenkomposition „The Most Wonderful Time“.

Mit ihrer Songauswahl vereint sie Klassiker wie „White Christmas“ und „Jingle Bells“ mit Versionen von traditionellen Liedern wie „Stille Nacht“ und „ Es wird scho glei dumpa“.

Simone Kopmajer Familie
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