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Franz Fischlin Scheidung
Franz Fischlin Scheidung

Franz Fischlin Scheidung | Franz Fischlin 3. November 1962 in Bern ist ein Schweizer Journalist. Zwischen 2004 und 2022 moderierte er die Erstausgabe der Tagesschau-Sendung, die im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt wird.

Zudem war er von 2015 bis 2020 Moderator des branchenspezifischen Debattenprogramms „Media Club“. Nach der Matura begann Fischlin seine.

Ausbildung zum Fotografen in seiner Heimatstadt Solothurn. Danach studierte er Publizistik und Kommunikationswissenschaften an der Universität Freiburg.

Danach war er als Moderator und Redakteur beim ehemaligen Sender Radio Extrabern sowie als Moderator, Produzent und Trainer bei Schweizer Radio DRS tätig, unter anderem für Espresso und die Nachrichten.

1999 begann Fischlin seine Karriere als Nachrichtenmoderator bei TV3, dem früheren Schweizer Privatsender. Im Jahr 2000 wechselte er zum Schweizer Fernsehen, wo er für die Moderation des MittagsMagazins und die Redaktion des MittagsTalk verantwortlich war.

Außerdem war er ab dem Jahr 2002 Mitglied der Redaktion der Tagesschau. Anfangs war er der Moderator der Mittagsausgabe, aber im Februar 2004 trat er die Nachfolge von Charles Clerc als Moderator der Hauptausgabe an.

Er tat dies bis zum 23. Juni 2022, als er eine leidenschaftliche Rede hielt und von seinem Amt zurücktrat. Bei den Swiss TV Awards 2011 schrieb Fischlin Geschichte, indem er als erster Medienprofi in der Kategorie «Information» mit dem Titel «Schweizer TV-Star des Jahres» ausgezeichnet wurde.

Um die Bundestagswahl vom 18. Oktober 2015 umfassend zu analysieren, spielte Fischlin in sieben verschiedenen Folgen der täglichen Nachrichtenserie „Abrechnung im Bundeshaus“ mehrere Politiker.

Im Schweizer Fernsehen debütierte Fischlin 2015 mit dem branchenspezifischen Programmformat «Medienclub».

Diese Sendung wird oft vier- bis sechsmal pro Jahr ausgestrahlt. Mittels der Show bat er vier Veteranen der Medienbranche sowie Zuschauer, an ausführlichen Gesprächen über die Funktionsweise der Medien, die Produktion von Mediengütern und den Einfluss der Medien auf die Gesellschaft teilzunehmen.

Im Jahr 2020 beschloss er, die Show nicht mehr zu moderieren. Fischlin fungiert als Moderator bei verschiedenen Veranstaltungen, darunter Konferenzen und Podiumsdiskussionen.

Franz Fischlin Scheidung

Susanne Wille, SRF-Moderatorin und Kulturchefin, ist Fischlins Frau, das Paar hat drei gemeinsame Kinder: zwei Söhne und ein Mädchen.

Nach seiner ersten Ehe war er mit zwei wunderschönen Töchtern gesegnet. Fischlin ist Jurymitglied bei CNN , Vorstandsmitglied bei „Quality in Journalism“ Quajou und Mitbegründer der Journalistenstiftung „probe!“.

2017 gründete er mit den Branchenkollegen Viviane Manz vom Schweizer Fernsehen und Michael Marti vom Tages-Anzeiger das Projekt „YouNews – Schweizer Jugendmedienwoche“.

Zusammen gelten sie als Gründer des Projekts. Ziel der Kampagne ist es, junge Menschen über die Rolle aufzuklären, die traditionelle Medien in Zeiten von Fake News spielen sollten.

In einer Demokratie kann die Meinungsbildung durch Dinge wie Chatbots und Instagram Stories beeinflusst werden.

Die Studierenden sollen auch praktische Erfahrungen sammeln, indem sie selbst in den Redaktionen arbeiten. So können sie einerseits von den gestandenen Lektoren lernen und andererseits die gestandenen Lektoren von den Studierenden.

Vom 14. bis 20. Januar 2019 fand die zweite jährliche Jugendmedienwoche statt, die nach einer erfolgreichen Premiere im Januar 2018 ihre Rückkehr feierte.

An der diesjährigen Veranstaltung nahmen insgesamt zehn Klassen und 62 Jugendliche teil, die in 15 deutschschweizerischen Medien arbeiteten. und damit deutlich größer als die Auftaktveranstaltung im Januar 2018.

Ein Problem, das beim „Media Club“ zu beobachten war, war, dass es nur sehr wenige weibliche Teilnehmer gab.

Daraufhin folgte Kritik in den Medien, etwa von der Politologin Regula Stampfli, die das Programm als Missverständnis bezeichnete. Andere Kritiker zogen nach.

Fischlin bemerkte, dass es schwierig sei, Frauen zu finden, die bereit seien, sich in seiner Show zu zeigen, aber er versprach, irgendwann in der Zukunft eine Gruppe aufzubauen, die nur aus Frauen besteht.

“Im Oktober wurden erstmals mehr Frauen als Männer zu einem Programm zur Mediennutzung von Jugendlichen eingeladen, um frische und spannende Initiativen anzugehen”, sagt Franz Fischlin.

“In der Sendung geht es um die Mediennutzung von Jugendlichen.” Der gebürtige Berner arbeitete vor seinem Antritt bei SRF als freier Journalist für verschiedene Zeitungen.

Danach wechselte er vom Radio zum Fernsehen zuerst extraBern, dann DRS. Vor seinem Auftritt in der «Tagesschau» war er zudem für kurze Zeit beim Schweizer Privatsender TV 3 bei der ti tätigmich.

Dessen ist sich auch das SRF bewusst. Im allerletzten Satz der Mitteilung steht: «Franz Fischlin wurde als erster Medienschaffender 2011 mit dem Schweizer Fernsehpreis als ‹Schweizer Fernsehstar des Jahres ausgezeichnet.

Demnach dürfte der Abgang erfolgen nicht nur Herrn und Frau Schweizer, sondern dem SRF insgesamt schaden. Wann genau Fischlin die News aus der Schweiz und dem Rest der Welt ein letztes Mal ins Wohnzimmer tragen wird, ist derzeit nicht bekannt.

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