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Dorothee Feller Lebenslauf | Dorothee Feller ist Politikerin und Verwaltungsjuristin aus Deutschland. Von 2017 bis 2022 war sie Regierungspräsidentin des Kreises Münster, seit dem 29. Juni 2022 ist sie Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen in der Regierung Wüst II.

Dorothee Feller Lebenslauf
Dorothee Feller Lebenslauf

Dorothee Feller ist tief in Nordrhein-Westfalen verwurzelt und fühlt sich nach eigenen Angaben der Emscher-Lippe-Region und dem Münsterland gleichermaßen verbunden.

Letzteres ist vor allem auf ihre langjährige Tätigkeit bei der Bezirksregierung Münster zurückzuführen, wo sie fast zwei Jahrzehnte tätig war. Im aktuellen NRW-Landeskabinett wurde sie Ministerin für Schule und Bildung. Der CDU-Politiker tritt ein schweres Erbe an.

Alle beruflichen und persönlichen Daten. Dorothee Feller wurde am 6. Mai 1966 in Dorsten, Emscher-Lippe, geboren und verbrachte ihre Kindheit und Jugend im südlichen Münsterland.

Feller studierte Rechtswissenschaften, bevor sie 1996 ihre Tätigkeit bei der Bezirksregierung Münster aufnahm. Von 2001 bis 2003 war sie Referentin des Regierungspräsidenten Jörg Twenhöven.

Dorothee Feller, 56, ist der Politik in Düsseldorf besser bekannt als der breiten Öffentlichkeit im Münsterland.

Denn dort machte der Jurist Karriere in der Bezirksregierung, zunächst als Referent, dann als Abteilungsleiter und schließlich als stellvertretender Bezirkspräsident. Sie schaffte es schließlich in die erste Reihe und wurde 2017 zur Kreisvorsitzenden gewählt.

Da ist es nachvollziehbar, dass NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) einen überaus erfahrenen Verwaltungsfachmann als Kultusminister in sein Kabinett berufen hat.

Dorothee Feller, geboren am 06.05.1966 in Dorsten, studierte Rechtswissenschaften und begann 1996 ihre Tätigkeit im Landratsamt Münster.

Sie begann 2001 als Referentin des Landratspräsidenten und wurde zur Referatsleiterin für Organisation, Controlling, Informations- und Kommunikationstechnologie und zwei Jahre später Interne Revision. Feller wurde 2008 zur stellvertretenden Bezirksvorsitzenden ernannt.

Als ihr Arbeitgeber 2017 in den Ruhestand ging, wurde ihr die Stelle angeboten. Es war das erste Mal, dass eine Frau den Vorsitz in der Münsteraner Bezirksregierung führte. 2017 trat Feller auch der CDU bei. Seit 2019 ist sie Mitglied im Bundesvorstand der Frauen Union.

Am 29. Juni 2022 wurde sie vereidigt, am folgenden Tag war ihr erster Arbeitstag im Düsseldorfer Kultusministerium. Dorothee Feller war Mitglied im Arbeitskreis Schule und Bildung der schwarz-grünen Koalition.

Über die aktuelle Schulsituation in NRW berichtete die FAZ am 30.06.2022: „In NRW gilt sie als konkrete Herausforderung unter Federführung des Kultusministeriums.“

Unter Lehrern, Eltern und Kindern gab es immer viel Anfeindung, egal welche Partei in den letzten Jahren die Abteilung übernommen hatte.

CDU und Grüne haben sich daher in ihrem Koalitionsvertrag darauf verständigt, dass es in den nächsten fünf Jahren nicht um Systemumstellungen, sondern um eine personelle und materielle Stärkung gehen soll. „Ich bin mir der enormen Verantwortung bewusst, die dieses Amt mit sich bringt“, sagte Dorothee Feller in ihrer Einleitung.

Die gebürtige Holsterhausenerin absolvierte 1986 ihr Abitur am Petrinum-Gymnasium. Sie ist ausgebildete Rechtsanwältin und studierte an den Universitäten Bonn und Münster.

Anschließend war sie ein Jahr lang für den Landwirtschaftlichen Berufsverband tätig. Ihre Tätigkeit in der Kreisverwaltung begann 1996 mit einem Traineeprogramm beim Gesundheitsamt, der Abfallwirtschaft, der Polizeidirektion des Innenministeriums Düsseldorf und dem Landratsamt Recklinghausen.

Danach war sie im Referat Bauüberwachung und Städtebauförderung tätig, bis sie Ende 2000 Persönliche Referentin des Landratspräsidenten wurde.

Dorothee Feller Lebenslauf
Dorothee Feller Lebenslauf

In dieser Zeit hatte sie auch die Funktion der Pressesprecherin übernommen. 2002 wurde ich in das Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfalen entsandt, wo ich im Bereich Personen für allgemeine Verwaltung tätig war.

Dorothee Feller war seit Oktober 2003 Dezernentin für Organisationsangelegenheiten, Informationstechnik, Controlling und Interne Revision der Bezirksregierung Münster.

Dorothee Feller, Geschäftsführerin der Schwestersparkasse Dorsten, fühlt sich der Emscher-Lippe-Region und dem Münsterland gleichermaßen verbunden. Entspannung findet sie bei Kultur, Radfahren und Joggen.

Schon im Vorfeld war vermutet worden, dass Nathanael Liminski, ehemaliger Staatssekretär und Chef der NRW-Staatskanzlei und frühere rechte Hand des ehemaligen NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet, ins Kultusministerium wechseln könnte.

Er bleibt jedoch in seiner vorherigen Rolle, jetzt jedoch im Rang eines Ministers. Außerdem wird er den Ressorts Europa, International und Medien zugeordnet.

Feller sagte im WDR, sie sei zwar traurig über ihr Ausscheiden aus der Bezirksregierung, verspüre aber angesichts der neuen Aufgaben auch “Demut”. Bildung und Schule sind “

sehr wichtig.“ Als zentrale Themen nannte Feller die A13-Tarifanpassung, „die Gewinnung von 10.000 Ausbildern“ und die frühzeitige Absicherung für die nächste Corona-Welle.

Hendrik Wüst lobte Feller bei seiner Kabinettspräsentation: „Als Regierungspräsidentin von Münster hat sie bewiesen, dass ihr kein Auftrag zu groß ist.“ Das scheinen günstige Voraussetzungen für das Bildungsministerium zu sein.

Der schulpolitische Sprecher der SPD, Jochen Ott, behauptet im Gespräch mit dem WDR, die schulpolitischen Probleme seien “so gravierend, dass sie über das reine Verwaltungshandeln hinausgehen”.

Laut Website der Bezirksregierung Münster ist Feller „auch als zertifizierter Mediator des Ineko-Instituts der Universität zu Köln im Umgang mit Konflikten bestens geschult“. Diese Qualitäten wird sie höchstwahrscheinlich in Zukunft einsetzen können.

Dorothee Feller Lebenslauf

Drei neue Kreisvorsitzende wurden vom NRW-Kabinett berufen. Neben Dorothee Feller wird Hans-Josef Vogel (CDU) neuer Bürgermeister von Arnsberg. Diana Ewert, deren Hauptaufgabe die Bewältigung der Flüchtlingssituation war, wird durch die bisherige Bürgermeisterin von Arnsberg ersetzt.

Auch Düsseldorf befindet sich im Wandel. Anne Lütkes, die bisherige Behördenchefin, wird abberufen, die Grünen-Abgeordnete geht in den Ruhestand. Birgitta Rademacher ist ihre Nachfolgerin (CDU).

Der 61-jährige Jurist ist bis heute Polizeichef des Bergischen Städtedreiecks. Marianne Thomann-Stahl (FDP) bleibt Bürgermeisterin von Detmold, während Gisela Walsken (CDU) Bürgermeisterin von Köln (SPD) ist.

Die Bezirksregierung ist eine zwischengeschaltete Stelle des Bundes.Seit Mai tauchen aus dem Nichts neue Namen auf. Josef Hovenjürgen, CDU-Landtagsabgeordneter aus Haltern und heute parlamentarischer Geschäftsführer seiner Fraktion, hat hinter verschlossenen Türen immer wieder darauf verwiesen.

Er wurde als “ein echtes und starkes Interesse an der Rolle” beschrieben. Er wäre möglicherweise Klenkes Nachfolger geworden, wenn er nicht sein Direktmandat erhalten hätte.

Dorothee Feller Lebenslauf
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Aber Hovenjürgen hat es kapiert und soll Interesse an einem Umzug nach Münster haben. Bis Ruhr-CDU-Chef Oliver Wittke ein gebieterisches Wort rief. Schließlich ist die Ruhr-CDU im neuen Landtag unterrepräsentiert.

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