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Regine Sauter Ehemann
Regine Sauter Ehemann

Regine Sauter Ehemann | Regine Martina Sauter, eine Schweizer Politikerin, wurde am 16. April 1966 in Schaffhausen geboren. Sie besitzt Aufenthaltsbewilligungen für Arbon und Küsnacht FDP.Die Liberalen .

An der Kantonsschule Schaffhausen wurde Sauter als junger Flurlinger ausgebildet. Von 1986 bis 1991 studierte sie Politikwissenschaften an der Universität St. Gallen.

Sie promovierte 1995. St. Gallen und Berkeley, wo sie 2002 ihren Executive MBA abschloss, waren die nächsten Stationen ihrer Bildungsreise. Derzeit ist sie Direktorin der Zürcher Handelskammer.

Von 2006 bis 2015 war Sauter Präsidentin der Zürcher Stiftung für Behindertentransport ProMobil. Von 2004 bis 2012 war sie Vorstandsmitglied der auf Suchtbehandlung spezialisierten Forel Klinik.

Von 2008 bis Präsidentin der Schweizerischen Diabetes Gesellschaft 2012 war Sauter zudem von 2008 bis 2011 im Vorstand des Zürcher Frauenzentrums tätig.

Bei den eidgenössischen Wahlen im Oktober 2015 wurde sie in den Nationalrat gewählt. Die Altersrente für Frauen wird von 59 auf 65 erhöht. Zu diesem Schluss kam nach dem Ständerat auch der Nationalrat.

Dafür hat sich FDP-Nationalrätin Regine Sauter stark gemacht. Auf die Frage, was sie von der Haltung der Linken gegenüber Frauen halte, antwortete sie: “Das stört mich.

Es stimmt, dass Frauen im Vergleich zu Männern weniger Geld für die Altersvorsorge zur Verfügung haben. Dies ist allein durch die berufliche Vorsorge der 2. Säule, die Pensionskasse, geschehen.

In der AHV gibt es keine tieferen Renten für Frauen. Die AHV steht nun im Mittelpunkt. Allerdings muss die Pensionskasse geprüft werden.

Regine Sauter Ehemann
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Es ist unmöglich, eine solide Altersvorsorge aufzubauen, wenn man nur Teilzeit arbeitet und geringe Löhne und Stunden verdient. Die Mehrheit dieser Personen ist weiblich.

Denn nur ab einer bestimmten Einkommenshöhe kann eine Pensionskasse aufgebaut werden. Das ist nicht richtig; Sie müssen es korrigieren.

Sie sollten in der Lage sein, Ihr Gehalt in voller Höhe für Ihren Ruhestand vorzusparen. Davon würden Frauen am meisten profitieren.

Sie können jedoch nicht einfach davon ausgehen, dass alle Frauen umsonst gearbeitet haben. Der Anspruch der Linken, alle Frauen zu vertreten, irritiert mich.

So ist es: Manche Frauen haben weniger Glück als andere. Wir müssen Ihnen auf bestimmte Weise helfen. Aus diesem Grund glaube ich nicht, dass das Rentenalter nicht erhöht werden kann.

Das ist richtig. Dies ist jedoch kein Modell für die Zukunft. In der heutigen Familie sind partnerschaftliche Lösungen gefragt. Der Familienstand ist für Frauen kein Garant mehr für finanzielle Stabilität.

Gemäss einem aktuellen Bundesgerichtsentscheid müssen Frauen auch nach einer Scheidung auf eigenen Füssen stehen können.

Warum ist es eine schlechte Idee, wenn eine Frau nach der Heirat einfach ihren Job aufgibt.Gemäss einer Recherche in der Mediendatenbank wurde die Zürcher Nationalrätin Regine Sauter in den letzten vier Jahren 1810 Mal erwähnt.

Sie erhalten nur fünf Ergebnisse, wenn Sie in diesen Artikeln nach “Klima” suchen.Ob die FDP-Frau begriffen hat, wie dringend die Klimakrise ist, kann niemand mit Sicherheit sagen.

Ganz im Gegenteil. Laut einem im Tages-Anzeiger veröffentlichten Artikel stellt die FDP die Wirtschaft vor den Klimawandel.

Der Nationalrat «befürchtet unternehmensfeindliche Auswirkungen der Klimadebatte.heisst es in einer Medienmitteilung. In erster Linie müssen wir die Umwelt schützen.

Im Rahmen eines Interviews mit finews.ch bekam der Politiker eine zweite Chance. Dort sieht sie “großen Handlungsbedarf”, aber nicht bei den Investitionen der lokalen Banken in klimaschädliche Projekte.

Regine Sauter Ehemann

Sauter hat daran kein Interesse. Auf ihrer eigenen Website erwähnt die Politikerin nicht einmal das Wort “Klima”. Schauen Sie sich die Nationalratsvorlagen von Regine Sauter an und Sie werden sehen, dass ihr der Klimawandel völlig egal ist.

Die Position von Regine Sauter ist klar: Sie ist Unternehmerin. Mehr Wettbewerb und weniger staatliche Regulierung wünscht sie sich.

Sie macht sich nicht einmal die Mühe, sich wie andere Politiker grün zu malen.Die Zürcher FDP geht mit der Nominierung für die Ständeratswahlen ein Wagnis ein. Natürlich: Die Stimmberechtigten in der Schweiz haben aus Angst um ihre Arbeitsplätze bereits ihre Stimme abgegeben.

Die Klimakrise wird voraussichtlich ein wichtiges Wahlkampfthema sein, selbst wenn die Inflation steigt und die Wirtschaft von einer Rezession getroffen wird.

Du wirst am Boden zerstört sein, wenn du keinen Plan hast. Der Klimawandel ist eine Krise, die auch von Ruedi Noser, der nach der letzten Wahl zurückgetreten ist, nicht ignoriert werden kann.

Gute Chancen haben jetzt die Grünliberalen, die dürften Martin Bäumle oder Tiana Moser Konkurrenz machen. Die links-grüne Koalition hat die historische Chance, bei einer erneuten Klimawahl 2023 beide Zürcher Ständeratssitze zu gewinnen.

Die SP und Daniel Jositsch, der ehemalige Ständerat der Partei, müssten einen gemeinsamen Wahlkampf mit den Grünen führen und nominieren Sie eines ihrer Schwergewichte wie Marionna Schlatter oder Bastien Girod.

Dass solche Überraschungen möglich sind, hat die Wahl von Martin Neukom in den Zürcher Regierungsrat vor drei Jahren gezeigt.

Es war Luc Frieden, der Präsident vonEurochambres Europäischer Kammerverband, der heute in Zürich zu einem Treffen mit Regine Sauter von der Zürcher Handelskammer und der Schweizerischen Industrie- und Handelskammer CCIS eingetroffen ist.

In einer Erklärung drückte Luc Frieden seine Freude darüber aus, dass die CCIS kürzlich ein angeschlossenes Mitglied von Eurochambres mit Stimmrecht geworden ist.

Die europäischen Industrie- und Handelskammern müssen nach Ansicht beider Seiten enger zusammenarbeiten. Es ist wichtig zu beachten, dass die Schweiz und die Europäische Union Handelspartner sind.

Der Binnenmarkt der Europäischen Union macht 52 % aller Schweizer Exporte aus. 70 % der Importe stammen aus der Europäischen Union.

Die Schweiz und die EU, zwei Länder mit gemeinsamen Werten, müssen in diesen schwierigen Zeiten in Bereichen wie Innovation, Forschung und Entwicklung enger zusammenarbeiten.

Aus diesem Grund fordern Luc Frieden und Dr. Regine Sauter sowohl die Europäische Union als auch die Schweiz auf, schnell wieder eine starke Beziehung aufzubauen.

Der 56-jährige Zürcher kandidiert für den ehemaligen Sitz von Ruedi Noser im Schweizer Parlament. Dazu muss sie sich zunächst mit einem skurrilen Blick auf ihr politisches Wirken auseinandersetzen, den sie sich über die Jahre angeeignet hat.

Das bedeutet, dass sie ihre Komfortzone verlassen muss.Egal wie lange es bis zu den Parlamentswahlen 2023 dauert, eines steht fest: Der Ständerat muss besetzt werden.

Ruedi Noser, FDP-Ständerat, hat sich entschieden, nicht zur Wahl am 22. Oktober 2023 anzutreten. Während acht Jahren war Noser Delegierter des Kantons Zürich im Ständerat.

Auch Regine Sauter hat sich als potenzielle neue Herausforderin herauskristallisiert. Das teilte der Zürcher FDP-Vorstand am Montag mit.

Die gebürtige Flurlingerin und Zürcherin setzt sich für eine Vielzahl von Themen ein, darunter moderne und attraktive Beschäftigungsmöglichkeiten, eine hochwertige Bildung, eine angemessene Altersvorsorge und ein zugängliches und bezahlbares Gesundheitssystem. eku

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