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Mihambo Eltern
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Mihambo Eltern |Malaika Mihambo Es gibt viele deutsche Sportler, darunter .Sie tritt neben ihrer Hauptveranstaltung sowohl im Weitsprung als auch im Sprint an.

Sie gewann die Weltmeisterschaften im Weitsprung 2019 und 2022 sowie den olympischen Titel 2021. Sie wurde als Tochter einer deutschen Mutter und eines tansanischen Vaters auf Sansibar geboren.

Malaika, ihr Suaheli-Vorname, bedeutet Engel.Mihambo absolvierte 2012 die Heidelberger International Comprehensive School.Sie begann im Herbst 2012/13 ihr Studium der Politikwissenschaft an der Universität Mannheim und schloss es 2016 mit Auszeichnung ab.

Mit dem Schwerpunkt Umweltwissenschaften und einem sozialen Projekt für Kinder besucht Mihambo seit April dieses Jahres die Fernuniversität Hagen. Kurz gesagt, Malaika Mihambo ist ein wahrer Allstar.

Im zarten Alter von acht Jahren begann die Sportlerin, deren Vater aus Sansibar und die Mutter aus Deutschland stammt, mit der Leichtathletik.

Ballett, Gymnastik und Judo gehörten alle zu ihrem bisherigen Trainingsplan. Seit ihrem elften Lebensjahr ist Ralf Weber ihr Trainer. Der Beginn einer langen und beschwerlichen Reise.

Bei den Junioren-Europameisterschaften 2013 in Rieti gewann sie die Goldmedaille im Weitsprung, wo sie mit 6,70 Metern eine persönliche Bestleistung warf.

In diesem Jahr wurde Mihambo mit einem Sprung von 6,72 Metern Deutscher Meister, gewann die Bronzemedaille bei der Europameisterschaft in Amsterdam und wurde Vierter bei den Olympischen Spielen.

Der größte Schlag für ihre Karriere kam im folgenden Winter. Ihr Sesambein wurde beschädigt, als sie das Treppenhaus hinunterstürzte. Gerade in diesen Zeiten weiß man die Gaben des Sports noch mehr zu schätzen.

Jeder Wettkampf ist wie ein Geschenk“, beschrieb Mihambo in einem Interview mit der Rhein-Neckar-Zeitung die schwierige Zeit. Aufgeben wollte der knallharte Athlet hingegen nicht.

Stattdessen beharrte sie auf ihrem Kampf um die Macht und stieg erneut an die Spitze auf. Malaika Mihambo, die Europameisterin von 2018, hatte bei ihrem Start in Berlin eine Weite von 6,75 Metern.

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Als erste deutsche Weitspringerin gewann sie 2019 im Vorfeld der Leichtathletik-WM den Diamond-League-Gesamttitel. Ein 7,03-Meter-Sieg im Finale in Brüssel brachte ihr eine Prämie von 50.000 Dollar ein.

2019 knackte sie bei den Leichtathletik-Meisterschaften in Doha, Katar, ihre persönliche Bestleistung von 7,16 Metern, die sie bei den Deutschen Meisterschaften im Jahr zuvor aufgestellt hatte.

Sie gewann die Goldmedaille mit einem Sprung von 7,30 Metern. Am 14. Februar 2020 überwand Mihambo als erster Hallensportler beim ISTAF Indoor in Berlin die 7-Meter-Sprung mit einem Sprung von 7,07 m als persönliche Bestleistung.

Zum Jahresende wurde sie erneut zur deutschen Sportlerin des Jahres gekürt. Seit 2020 trainiert Ralf Weber Mihambo nicht mehr. Weber verließ das Projekt aus persönlichen Gründen.

Carl Lewis und Leroy Burrell sind seitdem ihre Sprinttrainer. Bei den Olympischen Spielen in Tokio 2021 gewann Malaika Mihambo olympisches Gold.

2022 gewann sie ihre zweite Goldmedaille bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften und wurde Leichtathletik-Weltmeisterin.

Als sie an ihrem ersten internationalen Seniorenwettbewerb teilnahm, gewann sie eine Goldmedaille und belegte einen respektablen dritten Platz. Bei der Europameisterschaft 2014 brach sie mit einem Sprung von 6,90 Metern den bisherigen Rekord für den höchsten Seniorensprung.

Als sie 2013 an den U23-Europameisterschaften teilnahm, nahm sie die Goldmedaille mit nach Hause und belegte den zweiten Gesamtrang.

Bei den Olympischen Sommerspielen 2016 wurde sie Vierte und verpasste damit eine Medaille. Von den Leichtathletik-Europameisterschaften 2016 nahm sie jedoch eine Bronzemedaille mit nach Hause.

2018 belegte sie in der Gesamtwertung den fünften Platz und wurde zur Europameisterin gekürt. Mihambo gewann in diesem Jahr die IAAF Diamond League und gewann im selben Jahr die Weltmeisterschaft.

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Seit ihrem Weltrekord von 7,03 Metern wird Mihambo alljährlich zu „Deutschlands Sportlerinnen des Jahres“ gekürt. Brittney Reese und Ese Brume wurden um weniger als drei Zentimeter geschlagen.

Als sie bei den Olympischen Sommerspielen 2021 in Tokio die Goldmedaille im Weitsprung gewann. Sie verteidigte erfolgreich ihren Leichtathletik-Weltmeistertitel von 2019 und gewann die Goldmedaille erneut bei den Olympischen Sommerspielen 2022 Leichtathletik-Weltmeisterschaften.

Bei den Jugendweltmeisterschaften 2011 wurde sie erstmals Neunte. Im nächsten Jahr nahm sie an den Weltmeisterschaften und Juniorenweltmeisterschaften teil, erreichte aber bei keiner von beiden das Finale.

Malaika gewann die Goldmedaille bei den Junioren-Europameisterschaften 2013. Seit 2014 landete sie jedes Jahr unter den ersten drei. Am 6. Oktober verbesserte Mihambo in Doha, Katar, seine persönliche Bestleistung um 30 Zentimeter. Sie ist zeichnungsberechtigt für den Verein.

Malaika Mihambo erhielt ein Sportstipendium der Universität Mannheim, um ihr Studium und ihre sportliche Karriere unter einen Hut zu bringen.

Sie studierte Politikwissenschaft. Mihambo studiert Umweltwissenschaften per Fernstudium seit 2014 April dieses Jahres an der Fernuniversität Hagen.

Ihre deutsche Mutter, Petra Mihambo-Fichtner, und ihr tansanischer Vater lernten sich als Baby kennen und sie wuchs in Oftersheim, Deutschland, auf.

Mihambo erhielt ein Sportstipendium für ein Studium der Politikwissenschaften an der Universität Mannheim, das er 2016 mit Auszeichnung abschloss.

Sie ist seit April 2019 im postgradualen Masterstudiengang Umweltwissenschaften an der FernUniversität in Hagen immatrikuliert und arbeitet an einem sozialen Projekt für Kinder.

Mihambo wird am 15. Dezember 2020 ein Sonderpreis verliehen für ihr soziales Engagement, Kindern und Familien den Einstieg in den Sport und soziale Kontakte zu erleichtern. Sie wurde damit zum dritten Mal in Folge zu Deutschlands Sportlerin des Jahres.

Klavierspielen ist Malaika Mihambos zweite Leidenschaft, wenn sie nicht gerade für einen Wettbewerb trainiert. Ihr Projekt „Herzsprung“ entstand aus ihrer Arbeit mit dem Mannheimer Sozialwerk Starkmacher eV.

Auch das Reisen zählt die Weitspringerin zu ihren großen Leidenschaften. Um nach ihrem EM-Triumph 2018 in Berlin ihren Horizont auch außerhalb des Sports zu erweitern, reiste die junge Frau mit dem Rucksack durch Indien.

Wie Mihambo anmerkte: „Jeden Tag standen 10 Stunden Meditation auf dem Programm. Das stärkt den Geist, man ist konzentriert, und dann hilft es uns, uns besser kennenzulernen.

Beim Sport kann man all seine Eindrücke nutzen. Das stimmt, sie Trotz ihrer herausragenden Leistungen in Doha Anfang des Jahres packte sie wieder ihre Koffer.

Am Tag nach dem spannenden Finale der Leichtathletik-WM flog sie für vier Wochen in den Urlaub nach Hause, bei den deutschen B-Jugend-Hallenmeisterschaften in Frankfurt am Main im Januar 2010 brach sie aus erstmals die Sechs-Meter-Barriere im Weitsprung.

Im Fünfkampf wurde sie mit 3891 Punkten Zweite, ein Jahr später siegte sie in Jena im B-Jugend-Weitsprung der Damen mit 6,40 Metern In diesem Jahr trat sie bei der Bauhaus-Juniorengala in Mannheim an und wurde im Februar 2012 in Sindelfingen.

Deutsche Jugendmeisterin mit 6,45 m und bei der Bauhaus-Juniorengala in Sindelfingen im Juni 2012 mit 6,50 m Weite Schnitt für die Juniorenweltmeisterschaften 201 2 wegen einer Verletzung.

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