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Felix Burda Ehefrau
Felix Burda Ehefrau

Felix Burda Ehefrau | Deutschlands Offenburg ist Sitz der Felix Burda Stiftung.Christa Maar und Hubert Burda haben es 2001 mit dem Ziel gegründet, eine bessere Darmkrebsvorsorge zu ermöglichen.

Der einzige Fokus der Stiftung liegt auf wohltätigen Zwecken, und [1] März ist eine ihrer bekanntesten Kampagnen. Felix Burda, der Sohn von Christa Maar und Hubert Burda, starb 2001 im Alter von 33 Jahren an Darmkrebs.

Nach diesem Vorfall setzten sich seine Eltern für eine verstärkte Unterstützung in diesem Bereich ein.Ihr Sohn wäre wahrscheinlich von seiner Krankheit geheilt worden, wenn sie früher entdeckt worden wäre.

Die Felix-Burda-Stiftung [2] wurde von Maar und Burda gegründet, um die breite Öffentlichkeit über die Gefahren von Darmkrebs aufzuklären.

Die Darmkrebsrate sollte innerhalb von fünf Jahren halbiert werden, wie in angegeben. Die Bemühungen der Stiftung wurden von prominenten Ärzten unterstützt, und 2001 drehte Wim Wenders den ersten Fernsehwerbespot für das Produkt.

Um ihre Prioritäten in der Öffentlichkeit hervorzuheben, startete die Stiftung 2002 den allerersten Darmkrebsmonat März.In diesem Monat werden im Rahmen der Kampagne Anzeigen in verschiedenen Medien veröffentlicht jährlichen Zyklus.

Als Felix Burda 1999 wegen Bauchschmerzen zum Arzt ging, war er junger Ehemann und Vater zweier kleiner Kinder. Der Dickdarmkrebs hatte bereits in die Leber metastasiert. Das tat so weh.

Der Krebs blieb lange unentdeckt, weil er erst im fortgeschrittenen Stadium Symptome zeigte.

Christa Maar, die Mutter von Felix, glaubt, dass er ein viel höheres Risiko gehabt hätte, an diesem Krebs zu erkranken, wenn ein Arzt eine Familienanamnese erhoben hätte.

Er verpasste mit 25 Jahren das Zeitfenster für eine präventive Darmspiegelung. Um die Notwendigkeit eines Karzinoms ganz zu vermeiden, hätten wahrscheinlich die Krebsvorstufen erkannt und behandelt werden können.

Aller Wahrscheinlichkeit nach ist er noch nicht verstorben. Als sich Felix Burda von seiner Krankheit erholte, emigrierte er mit seiner Familie nach Seattle, Washington, wo Felix eine Stelle als Visiting Assistant Professor am Institut für Kunstgeschichte der Seattle University annahm.

Felix Burda Ehefrau
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Der Krebs kehrte Anfang 2001 trotz weiterer Operationen zurück. Von dem Zeitpunkt an, als er die Diagnose erhielt, hatte Felix angemessene Vorkehrungen für seinen Abschied von dieser Welt getroffen. Kurz vor seinem.

Tod wies er seine Eltern an, ihm zu Ehren eine Stiftung zu gründen und so viele Leben wie möglich zu retten. Der Krebs in seinem Dickdarm könnte für Felix Burda gut genutzt werden.

Er hoffte, dass sein Vermächtnis auch nach seinem Tod anderen zugute kommen würde. Aus diesem Wunsch heraus wurde die Felix Burda Stiftung gegründet, die sich durch ihre Kommunikationsarbeit und ihre politischen.

Aktivitäten dafür einsetzt, das Bewusstsein für die Bedeutung der Darmkrebsvorsorge zu schärfen und die bestehende Vorsorgeinfrastruktur in Deutschland zu stärken. 2001 gründeten Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda.

Die Felix Burda Stiftung in München zu Ehren von Dr. Maars Sohn Felix, der im Vorjahr an Darmkrebs verstorben war.

Die Stiftung ist heute eine der bekanntesten deutschen gemeinnützigen Organisationen, die sich ausschließlich mit der Darmkrebsprävention befasst.

Es ist eine großartige Möglichkeit, darüber zu informieren, wie groß die Chancen sind, Darmkrebs frühzeitig durch Vorsorgeuntersuchungen zu erkennen.

Einmal mehr bot der Felix Burda Award den idealen Rahmen für Betroffene, wissenschaftliche Experten, Unternehmensvertreter und politische Entscheidungsträger, um gemeinsam Lösungen für drängende gesundheitspolitische Fragen zu finden und neue politische Initiativen zu formulieren.

In den beiden Kategorien Medizin & Wissenschaft und „Engagement des Jahres“ zeichnete eine 19-köpfige Jury in diesem Jahr Privatpersonen und Wissenschaftler von Weltrang aus.

Aus insgesamt 41 Einreichungen wurden am Ende zwei herausragende Projekte als Sieger ausgezeichnet.Christa Maar, Vorstandsmitglied der Stiftung, sprach über die Gefahren für Familien.

Felix Burda Ehefrau

Seit 2001 arbeitet Hubert Burda Media mit großer Kraft und Optimismus daran, die Darmkrebsprävention in Deutschland voranzutreiben, nicht zuletzt dank des unermüdlichen Einsatzes der Stiftungsgründerin Christa Maar und der Felix Burda Stiftung.

Benannt ist diese Auszeichnung nach Felix Burda, dem einzigen Sohn des Verlegers Hubert Burda und Christa Maar, die im Alter von nur 33 Jahren auf tragische Weise den Kampf gegen Darmkrebs verloren hat.

Burdas medialer Einfluss hat zusammen mit vielen anderen Medien dazu beigetragen Darmkrebsvorsorge in den Vordergrund der öffentlichen Debatte gerückt.

Das Engagement der Felix Burda Stiftung wurde mit dem Sonderpreis des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation 2009 gewürdigt.

In den Folgejahren wurden weitere Preise vergeben. Zusätzlich zu seiner Verwendung zur Vorbeugung von Darmkrebs ist es auch wirksam bei der Senkung des Krankheitsrisikos bei Personen mit familiärer Vorgeschichte oder metabolischem Syndrom.

2011 arbeitete sie mit der Assmann Foundation zusammen dation for Prevention, um eine mobile App zu veröffentlichen, in der die gesetzlichen Anforderungen zur Vorbeugung verschiedener Krankheiten aufgeführt sind.

Im Rahmen des Nationalen Krebsplans und des Entwurfs zur „Weiterentwicklung der Darmkrebsvorsorge“ wirkte die Stiftung an beiden mit. Das Krebsfrüherkennungs- und -registergesetz (KFRG) von 2013 nimmt viele der wesentlichen Anregungen dieses Entwurfs auf.

Die immunologische Stuhluntersuchung wurde 2017 nach jahrelangem Engagement in der Öffentlichkeit in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen aufgenommen.

Sie ermöglichen einen genaueren Nachweis von Blut im Stuhl, einem bekannten Indikator für Dickdarmkrebs, als der seit den 1970er Jahren verwendete Stuhltest.

In einer aktuellen Pressemitteilung hat die Felix Burda Stiftung einige ihrer Aufgaben konkretisiert, darunter die verbesserte Koordination der Darmkrebsvorsorge und die besondere Berücksichtigung von Menschen mit familiärem Darmkrebsrisiko.

Die Hubert Burda Stiftung fungiert als Treuhänderin der Felix Burda Stiftung, die eine eigenständige Organisation mit eigener Tätigkeit, aber ohne Rechtshaftung ist.

Der Amtsbetrieb wird von unserem Büro München aus geführt, unser Firmensitz ist jedoch Offenburg. Zweck der Stiftung ist die Förderung der öffentlichen Gesundheit sowie.

Lehre, Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der Entstehung, Verhütung, Erkennung und Bekämpfung von Krebs, insbesondere Darmkrebs.

Die Stiftung hat einen steuerbefreiten Zweck, den sie aktiv verfolgt. Es erreicht seine Ziele durch PR-Strategien wie die Veröffentlichung von Bildungsressourcen und die Ausrichtung von Konferenzen und Tagungen.

Die Stiftung ist beauftragt, sich an internationalen Netzwerken zu beteiligen, um den Austausch von Wissen und Expertise in ihrem Bereich zu erleichtern.

Eine höhere Teilnahmequote und eine niedrigere Sterblichkeitsrate als in Deutschland sind Früherkennungsmaßnahmen wie der Darmkrebsvorsorge in den USA zuzuschreiben.

Die Felix Burda Stiftung hat eine Kapitalisierung von 300.000. Die maßgeblichen Dokumente benennen einen Vorstand von drei bis fünf Treuhändern als höchste Instanz.

Weitere Kuratoren werden für drei, vier oder fünf Jahre berufen, Christa Maar und Hubert Burda sind Mitglieder auf Lebenszeit.Mitglieder des Komitees sind Maar, Burda, der Internist Berndt Birkner und der Gastroenterologe Meinhard Classen.

Die operative Führung der Stiftung obliegt einem Stiftungsrat, derzeit unter dem Vorsitz von Robert Schweizerholds. Auch Heinz Spengler und Christa Maar gehören zum Team. Letztere spielt mit ihrer Funktion als Geschäftsführerin eine zentrale Rolle.

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