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Matthias Maurer Ehefrau
Matthias Maurer Ehefrau

Matthias Maurer Ehefrau | Der deutsche Materialwissenschaftler und Astronaut der Europäischen Weltraumorganisation Matthias Josef Maurer wurde am 18. März 1970 in St. Wendel geboren.

Er war der dreizehnte Deutsche, der bei seinem Flug mit SpaceX Crew-3, der 2021 begann, ins All flog. Der Saarländer Matthias Maurer stammt aus dem nahe gelegenen Oberthal im Landkreis St. Wendel.

Maurer besuchte das Wendalinum-Gymnasium in St. Wendel und machte 1989 sein Abitur. Als er zum ersten Mal in die maltesische Regierung eintrat, arbeitete er als Sanitäter.

Danach studierte er Materialwissenschaften an der Universität des Saarlandes, der European Engineering School for Materials (EEIGM) in Nancy eine Abteilung der Université de Lorraine.

Der University of Leeds und der Universitat Politecnica de Catalunya in Barcelona. Maurer studierte von 1999 bis 2004 am Institut für Werkstoffkunde (heute Institut für Oberflächentechnik der RWTH Aachen, um dort zu promovieren.

Für seine Dissertation „Aluminiumschaum-Spritzbeschichtungsverbundwerkstoffe für den Leichtbau“ erhielt er eine Reihe renommierter wissenschaftlicher Auszeichnungen.

Praktisches Ziel seiner Studie war die Herstellung von Metallschäumen mit möglichen Anwendungen in der Automobilindustrie und in Druckwalzen.

Nach Abschluss seiner Promotion begab sich Maurer auf eine ausgedehnte Weltreise. 2006 erwarb er seinen Master of Business Administration an der Fernuniversität Hagen.

2008 war Maurer einer von über 8.500 Menschen, die sich als Astronaut bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA beworben hatten.

Obwohl er einer von zehn Personen war, die die Endrunde des Auswahlverfahrens bestanden hatten, entschied sich die Europäische Weltraumorganisation zunächst dagegen, ihn in das Europäische Astronautenkorps zu berufen.

Am European Astronaut Centre (EAC) in Köln bekleidet er seit 2010 die Positionen Astronaut Support Engineer und Eurocom International Space Station Flight Controller.

Im September trat er dem Höhlenforschungs- und Ausbildungsprogramm „Caves“ der Europäischen Weltraumorganisation bei. Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) bestätigte im Juli 2015, dass Maurer in die Klasse der Astronautennominierungen 2009 aufgenommen wird.

Matthias Maurer Ehefrau
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Er nahm vom 21. Juli bis 5. August 2016 an der NEEMO-Mission der NASA in Florida teil; Die Mission war ein Unterwasser-Trainingsprogramm für zukünftige Besatzungen der Internationalen Raumstation.

2017 trat Maurer als erster Europäer in die Elite-Ränge der Besatzung der Internationalen Raumstation EAC ein.Generaldirektor der Europäischen Weltraumorganisation Johann-Dietrich Wörner teilte ihm damals mit.

Dass er sich spätestens am 25. September 2020 auf einen Flug zur ISS begeben werde, nachdem er seine Grundausbildung am 25. September 2018 abgeschlossen habe.

Bei Erfolg sei dies der Fall seinen Mondspaziergang und er wäre der zwölfte deutsche Astronaut, dem dies gelingt.Maurer ersetzte im Juli 2020 Thomas Pesquet bei Expedition 65 und Mission Alpha an Bord der ISS.

2011 nahm er an seiner ersten Weltraummission im Rahmen der Crew-3-Mission von SpaceX teil. Als sich Matthias Maurer 2008 bewarb, war es eine der Endrunden für das Astronautenprogramm der Europäischen Weltraumorganisation.

Er war einer der zehn besten Kandidaten, die es durch die strengen Test- und Vorstellungsgespräche des Programms geschafft haben. Er ist seit 2010 bei der ESA, als er eine Stelle als Astronaut Support Engineer und Eurocom beim European Astronaut Centre (EAC) annahm.

Seit 2012 leitet er die Bemühungen, die Europäische Weltraumorganisation (ESA) dabei zu unterstützen, ihren Horizont in der Weltraumforschung über die.

Internationale Raumstation hinaus zu erweitern, einschließlich der Vorbereitung von Raumflügen mit neuen internationalen Partnern.

Matthias Maurer nahm im September 2014 an der ESA CAVES Schulung teil und trug mit seiner Expertise in Eurocom und seiner langjährigen Erfahrung im Labor maßgeblich zu diesem Projekt bei.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Einbindung neuer internationaler Partner in die Evaluierung des Programms.Dr. Matthias Maurer ist seit Juli 2015 Mitglied des European Astronaut Corps in Köln und hat 2018 seine Astronautengrundausbildung abgeschlossen.

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Dr. Matthias Maurer verbrachte 16 Tage damit, Hardware und Experimente für die Internationale Raumstation unter Wasser zu testen.

Forschungsstrategien und -werkzeuge für zukünftige Missionen zum Mars im Rahmen der Unterwasser-Missionssimulation NEEMO 21 der NASA im Sommer 2016 zu überprüfen.

Im August 2017 trainierte er mit der ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti und sieben chinesischen Taikonauten das Überleben auf See vor Chinas Küste. Als China ausländische Astronauten einlud, an ihrem Training teilzunehmen, war das ein historischer Moment.

Das geologische Feldtraining für zukünftige Monderkundung, das Matthias 2017 begonnen hat, wird bis 2019 fortgesetzt, und im März 2018 erhielt er die Zertifizierung zur Durchführung von Weltraumspaziergängen im Zusammenhang mit der Internationalen Raumstation im amerikanischen EMU-Raumanzug.

Im vierten Quartal 2021 startet Matthias Maurer zu seiner ersten Mission zur Internationalen Raumstation (ISS). Derzeit trainiert er am ESA-Astronautenzentrum in Köln, der NASA in Houston und Star City in Moskau.

Urer ist zur Erde zurückgekehrt. Sein Raumschiff Crew Dragon landete am 18. April um 6.44 Uhr Ortszeit im Golf von Mexiko bei Florida. Rund 24 Stunden waren vergangen, seit es die Internationale Raumstation (ISS) verlassen hatte.

In der Woche vor Maurers Abreise schliefen neue Leute in den Betten der ISS. Nach mehr als 2.600 Erdumrundungen gab Maurer mit ihrer Ankunft grünes Licht zur Abreise.

Maurer hat während seiner fast sechs Monate an Bord der Station an über hundert Experimenten teilgenommen.Einer der Höhepunkte seiner Mission war Maurers siebenstündiger Weltraumspaziergang.

Es könnte als Glücksfall gewertet werden, dass Maurer die gesamte Station aufgebraucht hat. Als Vergeltung für westliche Sanktionen.

Die als Reaktion auf die russische Invasion in der Ukraine verhängt wurden, hat Moskau gedroht, seinen Anteil an der Station zu übernehmen und sie ab 2019 unabhängig zu betreiben.

Maurer wird Thomas Pesquet auf der ISS-Expedition 65 und Mission Alpha im Juli übernehmen 2020. Die Crew-3-Mission von SpaceX zur Expedition 66 an Bord der ISS war seine erste Solo-Reise ins All.

Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) bezeichnet seine Mission zur ISS traditionell als Cosmic Kiss. Nach mehreren Verzögerungen brach Maurer am 11. November 2021 schließlich zur ISS auf, um dort die nächsten sechs Monate zu arbeiten.

Er verpflichtete sich als zwölfter deutscher Astronaut. Maurer ist mit 51 Jahren der älteste deutsche Astronaut, der jemals zu seiner ersten Mission gestartet ist.

Der Mann, der einen Ph.D. in Materialwissenschaften, seit Jahren auf den Schwerelosigkeitsflug vorbereitet. Im Ernstfall müssen wir den Kollegen helfen können, so Matthias Maurer. Die Belehrung sei „sehr gründlich.

Im Extremfall können wir auch eine Zahnfüllung reparieren oder einen Zahn ziehen“, sagt der Forscher, der zuvor als Sanitäter bei den Malteser International tätig war.

Selbst auf der ISS wird der Zeitplan eines Astronauten Zeit für Ruhe und Erholung beinhalten. „Damit machen wir Fotos, Videoaufnahmen und telefonieren mit Freunden und Familie vor Ort, so Matthias Maurer.

Der saarländische Astronaut spricht nicht gerne öffentlich über sein Privatleben, daher wissen wir vielleicht nie, ob er in einer Beziehung ist oder Kinder hat, die das ISS-Abenteuer mit Matthias Maurer von der Erde aus verfolgen werden.

Immerhin kann Matthias Maurer einen Hauch seiner saarländischen Heimat mit ins All nehmen, denn auf der ISS-Speisekarte stehen Gerichte wie Kartoffel-Riesling-Creme-Suppe.

Wildragout und Speck-Sahne-Wirsing. Außerdem hat der Astronaut ein Stück Rötel aus seiner Heimatstadt Oberthal mitgebracht.

Er veröffentlichte eine Wunschliste mit 113 Songs, darunter „Starry Sky“ von Hubert Kah und „The Final Countdown“ von Europe, die er während seiner Weltraumreise kurz vor seinem Start hören sollte. Die ESA-Astronautin ist zuversichtlich, dass sie ziemlich gut geworden ist.

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